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Weihnachtszauberzeit auf Schloss Bückeburg – Start frei für ein zauberschönes Programm
Eröffnen den Weihnachtszauber Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe mit seinem Sohn Erbprinz Heinrich Donatus zu Schaumburg-Lippe (sc)

Weihnachtszauberzeit auf Schloss Bückeburg – Start frei für ein zauberschönes Programm

Schon die Tage zuvor, als noch kräftig gehämmert und gebaut wurde, als die Aussteller ihre Waren verräumten und auch die neue Holzpyramide im Park langsam Gestalt angenommen hat, war frostig klares Novemberwetter. Zum Eröffnungstag dann ein regnerischer Morgen, aber das tat der guten Laune des Fürsten keinen Abbruch. Zusammen mit seinem Sohn, Erbprinz Heinrich Donatus eröffnete Fürst zu Schaumburg-Lippe den nunmehr 17. Weihnachtszauber.

Im Kreise von Medienvertretern, dem einzig wahren Weihnachtsmann samt seiner Engelsschar und dem Veranstaltungsteam rund um Mechthild Wilke zerschnitt der Fürst das Band und öffnete den gespannt wartenden Gästen das Tor.

Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe eröffnet den 17. Weihnachtszauber (sc)

Und kaum betritt man das Gelände, dann ist man schon im Weihnachtswunderland und damit beginnt auch Jahr für Jahr die Vorfreude, auf das schönste Fest des Jahres. Soviel Glitzer, Dekorationen, geschmückte Weihnachtsbäume, Leckereien, Musik und Darbietungen rund um das Weihnachtsfest gibt es nirgendwo sonst. Und denjenigen, die die vermeintlich hohen Eintrittspreise in Frage stellen, sei gesagt, dass man eine derart große Veranstaltung, die Jahr für Jahr über 60.000 Besucher aus ganz Deutschland hierher nach Bückeburg holt, mit so einem vielseitigen Angebot an Künstlern, Ausstellern und Programm, gar nicht ohne Eintritt finanzieren könnte. Sie, das zahlende Publikum, sorgen dafür, dass es den Weihnachtszauber in all seiner Pracht überhaupt gibt und Sie zeigen auch mit Ihrem Erscheinen, dass es Ihnen gefällt und Sie gern Jahr für Jahr diese Zeit genießen.

Immer wieder ein Anziehungspunkt auf dem Weihnachtszauber – der nostalgische Stand im Marmorsaal mit Weihnachtsartikeln wie zu Zeiten unserer Großeltern (sc)

Dieses Mal gibt es alles zum Thema „Tierische Weihnachten, alle Tiere die wir lieben“. Und es ist schon beeindruckend, wie das Motto von den Ausstellern umgesetzt wird. Da sitzen Stofftiere zwischen modischen Mützen und warmen Schals, oder ein Reh wird stilecht zum Schmuck platziert. Auf Shirts und Wärmflaschen finden sich Tiermotive, Christbaumschmuck in Tierform genauso wie alle Arten von Stofftieren und sogar die Schokolade hat eine Verpackung mit einem Tierbild vorn.

Die Bühnenshow dieses Jahr handelt von den „Bremer Stadtmusikanten“ und die Fürstliche Hofreitschule hat in zwei von drei täglichen Aufführungen einmal die Hunde und sogar einen Falken integriert. Mehr Tiere geht wirklich nicht.

Und so zeigte sich Alexander zu Schaumburg-Lippe auch mehr als zufrieden, als er auf einen ersten Rundgang über das Gelände schritt, um sich selbst ein Bild über das Angebot zu machen und schon mal ein paar Geschenkideen für seine Lieben auszuwählen. Aber selbst für ihn ist es nicht zu schaffen, alles in Ruhe an einem Tag zu betrachten und so werden Sie ihn sicherlich in den nächsten Tagen noch öfter bei einem Bummel über den Weihnachtszauber erleben.

Prominente Ehrengäste wie Bürgermeister Reiner Brombach oder Vertreter der Bundeswehr waren ebenso zugegen wie Martin Haß, Leiter des Familienbetriebes Bäckerei Bertermann, der für den Weihnachtszauber und speziell für die „Stiftung Lesen“ 12.000 leckere Kekse hat backen lassen, dessen Verkaufserlös in diese Stiftung fließt.

Gut beschirmt der edle Spender – Martin Haß unterstützt aus Überzeugung gern die „Stiftung Lesen“ (sc)

Auch das Mehrgenerationenhausprojekt, dessen Schirmherr Fürst zu Schaumburg-Lippe ist, hat einen Stand in der Wagenremise. Dort kann man sich nicht nur ausführlichst über den Fortschritt des Mehrgenerationenhauses informieren, sondern auch am Glücksrad drehen und Preise gewinnen.

Schirmherr Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe mit Manuela Tarbiat-Wündsch vom Mehrgenerationenhaus in Begleitung der Schneefee Heike Riedmann (sc)

Ein weiterer schöner Stand ist im Schloss, direkt nach dem Treppenaufgang vor dem Marmorsaal. Dort finden Sie die Firma „fine bloom“ aus Bünde die Rosen anbietet. Das Besondere daran ist, dass den Rosen sofort nach dem Schnitt das Wasser entzogen wird und sie mit Ethanol konserviert werden. Dadurch ist diese Rose über Monate hinweg stets gleichbleibend schön und sieht immer aus, wie frisch gepflückt.

Die Firma „fine bloom“ zeigt wunderschöne Rosen (sc)

 

Die Firma „Hoffnung Berlin“ ist ebenfalls wieder vertreten und hat ihren Stand im Goldenen Saal, wo Sie sich Ihren persönlichen Gürtel herstellen lassen können. Direkt auf Ihre Größe zugeschnitten mit der Schließe Ihrer Wahl hat diese Anfertigung eine lebenslange Garantie.

Von wegen, Frauen kaufen nur Schuhe. Auch Gürtel, die von „Hoffnung Berlin“ (sc)

Neben den Verkaufsständen gibt es dieses Jahr zwei besondere Hingucker: Einmal die riesige Holzpyramide auf dem Nostalgischen Markt, die weithin sichtbar ist und zum ersten Mal auf dem Weihnachtszauber aufgebaut wurde. Und dann die „lebende Krippe“ mit echten Tieren von Maximilian Kopp, der auch bei der Landpartie seine Tiere dabei hat und das diesjährige Motto bestens umsetzt.

Wunderschön anzusehen die große Holzpyramide auf dem nostalgischen Markt (sc)

Viele tolle Attraktionen, freuen Sie sich auf zauberhafte Tage auf dem Weihnachtszauber auf Schloss Bückeburg. Täglich noch bis zum 09. Dezember 2018 ab 10 Uhr morgens für Sie geöffnet!

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