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Von Kunst und Künstlern – Mit Scarlett Magazin kulturell durch die Lange Nacht
Lange Nacht der Kultur - Foto: Sabine Christel

Von Kunst und Künstlern – Mit Scarlett Magazin kulturell durch die Lange Nacht

Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Vor einem Jahr begann die Reise mit der Online Kulturzeitung Scarlett-Magazin.de Wer hätte seinerzeit gedacht, dass Kultur so ein Interesse bei den Lesern hervorruft? Mal nichts aus dem Alltäglichen, sondern nur Informatives und Unterhaltsames rund um das Thema Kultur und Lifestyle. Rezeptideen, Mode, aber auch Dekoratives sind genau so gefragt wie Eventankündigungen, (Hintergrund-)Berichte über kulturelle Ereignisse, wie Konzerte, Schauspiel, Kunst und mehr. An dieser Stelle ein DANKESCHÖN an Sie. Heute geht es um die „Lange Nacht der Kultur“ in Bückeburg. Das war vor einem Jahr auch die erste Veranstaltung, über die wir berichtet haben und in diesem Jahr feierten wir sozusagen unseren ersten Geburtstag inmitten einer Vielzahl zauberschöner Programmpunkte.

Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Die Lange Nacht der Kultur lebt von der Vielfalt des Angebots. Kultur in Häppchen verpackt serviert, das kommt an. Sich mit einem Eintrittsbändchen ausgestattet auf den Weg machen und kulturelle Highlights an teilweise ungewöhnlichen Orten (Supermarkt, Brillengeschäft oder auf der Straße) genießen, dem folgen jedes Jahr viele Besucher. Natürlich gibt es ein festes Programmheft, aber, die Veranstaltung lebt auch von der Spontaneität. Und so sah man nach der Eröffnung durch Bürgermeister Reiner Brombach auf dem Marktplatz und den ersten Vorführungen auf der Marktplatzbühne dann auch, wie das Gros der Besucher sich über die Stadt verteilte.

Schon bald waren die ersten Veranstaltungsorte überfüllt, denn wie viele Leute passen in den Eingangsbereich des Museums? Da blieb dann nur die Möglichkeit, draußen, immerhin bei Speis und Trank, dem musikalischen Vortrag des Ensembles „Storch und Storch“ zu lauschen. Mit der Kamera nach vorn zur Bühne zu gelangen war unmöglich, aber zumindest das hochgehaltene Objektiv hatte eine gute Sicht, und dass bemerkte auch die neben mir stehende Dame wohlwollend: „Ach so sieht die Gruppe aus, dass ist ja gut zu wissen!“. Und so genossen wir beide einen Moment der Musik – akustisch – und visuell über das Display.

Wenn nur das Objektiv etwas sehen kann… – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Mehr Begeisterung geht nicht – Landesmuseum – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Menschen, die auf Treppenstufen sitzen und jede freie Fläche als Sitzplatz nutzen, dass alles gibt es bei der Langen Nacht der Kultur. Und es hat etwas von dem, was Kultur doch auch sein sollte: Ein Genuss für Jedermann, Entspannung und pure Lebensfreude. Und letztendlich zeigt es auch: Kultur verbindet. Egal, was man im Alltag sonst so für Tätigkeiten und Interessen hat – hier genießt man gemeinsam was geboten wird und kommt leicht miteinander ins Gespräch.

Die Big Band Route 65 im Nahkauf – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Musikalisches Dreamteam – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Im Gespräch erwischten wir auch in den Räumlichkeiten des Nahkaufs „Monsieur Moustache“, Udo Schatz samt „Big Band Route 65„. Passend mit einem Glas Rotwein verwies er sogleich auf das kulinarische Angebot. Für ihn gehören gutes Essen und Trinken mit guter Musik zusammen, deshalb gab es Köstliches, wie Quiche und Rotwein für den kleinen Hunger. Die Bänke im ungewöhnlichen Ambiente waren bis auf den letzten Platz gefüllt, vorwiegend übrigens von Damen. Kein Wunder, nicht nur, dass die Musik wie immer mit Swing, Jazz und dem richtigen Big Band Sound für gute Laune sorgte, beim Anblick der charmanten Herren und Damen muss man sagen, das knackigste Gemüse war andeutig an den Instrumenten.

Mit Stücken wie „Sentimental Journey“, „Wochenend und Sonnenschein“ oder auch „All of me“ brachten sie Musikalisches ins kulinarische Ambiente.

Mit dabei übrigens auch Sven Schnee, sonst Dirigent der Bückeburger Jäger. Und weil ich kürzlich beim Kommers des Bürgerschießens dachte, ich sehe doppelt, klärte mich der Musikus gleich auf: Sein Zwillingsbruder habe das letzte Stück dirigiert. Und sie sehen sich wirklich sehr ähnlich. Falls Sie also dachten, Sie haben beim Kommers zu tief ins Glas geschaut und deshalb … nein, es sind die Gebrüder Schnee, die musikalisch für den richtigen Ton sorgen.

Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Wer noch nicht wusste, dass die Bäckerei Karlchen nicht mehr im Nahkauf ist, weiß es spätestens seit der Langen Nacht der Kultur, denn die Familie Coban eröffnet demnächst ihr Hue Asia und serviert dann unter anderem einen Mittagstisch in Buffetform. Nun war die Möglichkeit, schon mal das Angebot zu probieren.

Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Der Walkingact „Light of Vision“ auf den Straßen war ein Hingucker: Illuminierte Gestalten, die langsam und schweigend durch die mittlerweile dunklen Straßen schritten waren mehr als sehenswert. Das, verstärkt durch die farbigen Lichtinstallationen an der Stadtkirche, dem Schlosstor und verschiedenen Häusern, brachte magische Momente in den Abend…

Der Posaunenchor in der Stadtkirche – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

In der farblich ausgeleuchteten Stadtkirche zauberte Kantor Siebelt Meier mit dem Posaunenchor eine besondere, fast andächtige Stimmung. Ein Gefühl von Ruhe und Entspannung kam über die Besucher, die sich zu später Stunde auf den Weg gemacht haben. Auf Zehenspitzen gingen sie zu einem Platz und genossen den Moment der inneren Einkehr. Es mag pathetisch klingen, aber die Kirche mit dieser gedämpften Beleuchtung hat ihren eigenen Zauber, dem man sich nicht entziehen kann.

Stadtkirche zu Bückeburg – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Wunderbare Musik, die durch die Akustik des Kirchenschiffs verstärkt wurde. Bis zur letzten Reihe gefüllte Kirchenbänke zeigten, dass viele den Moment sehr genossen. Das haben wir schon im vergangenen Jahr feststellen dürfen:

„Musik kann so vieles“, hieß es dort. „Sie berührt, sie sorgt für eine Stimmung, sie tröstet und sie regt an. Aber eines kann Musik nicht: Sie lässt einen niemals kalt.“

Und das sollte auch für die Kultur gelten, egal, was auch immer man sich ansieht oder anhört: Ob bildende Kunst, Malerei oder Fotografie, ob Theater oder klassisches Konzert, ob Lesungen oder Vorträge – Kunst berührt und bewegt, regt an und fordert zum Mitdenken, zum Mitmachen und zum sich Einlassen auf. Von daher, lassen Sie sich ein – genießen Sie alles, was an Kultur geboten wird. Kultur ist generationsübergreifend und für jeden lässt sich etwas finden.

Scarlett Magazin zur Langen Nacht der Kultur 2018

Von der Kirche ging es dann zur Remise. Dort befindet sich eine Ausstellung diverser Künstler und eigentlich auch eine eigene kleine Künstlerwelt. So bleiben wir fasziniert vor den Bildern von Lydia Scheck stehen. Auf einer Tafel hatte sie darauf hingewiesen, dass ihr heute nach der Farbe „Blau“ sei und so gab es Bilder in diversen Blautönen gehalten.

Künstlerin Lydia Scheck – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Von der Auswahl hätten es auch zwei unterschiedliche Künstler sein können, denn sie zeigt einerseits farblich anmutigende Bilder, die im Stil her ein wenig an Monet erinnern und dann Objekte, deren Inhalt der Betrachter selbst für sich ersehen kann.

Lydia Scheck fing vor drei Jahren mit der Malerei an. Davor hatte sie sich intensiv um ihre Mutter gekümmert, so dass nach deren Tod ein tiefes Loch in ihrem Seelenleben entstand, bei dem sie nach einer Möglichkeit suchte, mit ihrer Trauer und dem Gefühl der Leere umzugehen. So kam sie zum Malen. Ihre Informationen bezog sie online, dazu las sie viel und schaute, wo sie mehr Hinweise zur Malerei erhalten kann. Jedes Bild ist für sie etwas Besonderes und das Gefühl, es vollendet zu haben, unglaublich. Betritt sie ihr Atelier, dann begrüßt sie alle ihre Bilder und ist selbst überrascht und begeistert, was an Kreativität in ihr steckt. Und das darf sie zurecht auch sein, denn die Bilder zeigen eine Ausdruckskraft, die einen förmlich anzieht.

Für ein Bild benötigt sie ungefähr 20 Stunden. Immer verbunden mit Trocknungszeiten und Nachkorrekturen, da die Leinwand viel Farbe zieht. Vieles entsteht erst im Malprozess, manche Bilder spiegeln eine Erinnerung wieder, anderes entwickelt sich erst während des Malens auf der Leinwand. Sie malt sehr gern nachts, wenn ihr Mann Spätschicht hat, dann steht sie im Atelier und vergisst die Zeit. In gewisser Weise war das Malen für sie eine Selbstheilung, um den Verlust der Mutter zu verarbeiten. Dass dabei so sehenswerte Kunstwerke herauskommen, hätte sie selbst nicht gedacht. Umso erfreuter ist sie, wenn die Bilder bei den Besuchern ankommen. Natürlich verkauft sie auch, wenngleich es schon ein wenig schmerzt, ein Bild herzugeben. Dann setzt sie sich oftmals an die Staffelei und versucht, das Bild noch einmal, dann aber verändert und vielleicht aus ihrer Sicht noch vollkommener, zu malen.

… hängt demnächst bei Stephan Guddat – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

In der Remise treffen wir auch auf Stephan Guddat, seines Zeichens zuständig für neue Ideen bei Veranstaltungen im Schloss. Und während wir ins Plaudern geraten verrät er, dass er soeben ein Bild erworben hat. Sein ausgesuchtes Kunstwerk besticht durch die Farbe, wie auch den Stil. Und so funktioniert Kunst: Ein Bild sehen, sich verlieben und es kaufen. Am Stand von Olena Walter finden sich einige interessante Werke. Walter malt seit 2008, dies ist ihre erste Ausstellung.

Künstler Rolf Netzer – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Der Künstler des Abends war jedoch Rolf Netzer. Ihm hat schon Nané Lenard mit ihren Krimis ein literarisches Denkmal gesetzt, und auch als Stadtmajor sorgte er in Bückeburg für Akzente. Die Liebe zur Kunst zeigt sich jedoch in seinen Bildern. Fast schon fotografisch, so nahezu perfekt sind sie gemalt. Was ihn manches Mal durchaus stört, denn er möchte keinesfalls zu genau wiedergeben. Wieviel Zeit in einem Bild steckt, kann er gar nicht sagen. „Weißt Du“, sagte er, „ich gehe abends so gegen 22.30 Uhr in meine Rumpelkammer, Atelier möchte ich das nicht nennen, und dann fange ich an, zu malen.“ Gegen Mitternacht werden Pinsel und gern ein Glas Rotwein wieder aus der Hand gelegt, und er begibt sich zur Ruhe. Wie lange er dann insgesamt an einem Werk gearbeitet hat, kann er nur schätzen. Letztendlich ist er selbst sein größter Kritiker. Was ihm nicht gefällt, versucht er zu verändern. Geht das nicht, landet die Leinwand im Müll. Dafür finden sich bei ihm wirklich sehenswerte Kunstwerke, die den Blick fürs Detail verraten. So kann man sich bei ihm auch Portraitieren lassen oder Auftragsarbeiten anfragen.

Sein Lieblingsbild – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Sein Lieblingsbild ist der Löwe, bei dem er auf ungewöhnliche Hilfsmittel zurückgegriffen hat: Einen Rasierpinsel aus der Drogerie. Damit wurde die Mähne optisch so kuschlig, dass man fast darüberstreicheln möchte. Derart seltsame Malutensilien probiert er gern aus. So musste auch einmal eine Spülbürste dran glauben, die sei allerdings zu hart gewesen.

Mein Lieblingsbild – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Mein Lieblingsbild ist der Elefant, dessen Rüssel fast wie ein 3D Bild wirkt, so dass ich wirklich nahe herangehen muss, um zu schauen, wie es gemalt wurde. Netzer kommt vorsichtshalber lieber mit, denn ein Künstler mag es weniger, wenn fremde Hände „dran rumfummeln“. Natürlich verkauft er auch, manchmal hängt er zwar sehr an einem Kunstwerk, aber dafür malt er sie letztendlich. Schwieriger ist der Verkauf an gute Freunde und Bekannte, dann wird gern am Preis gehandelt. Und da ist man als Künstler schon etwas „befangen“.

Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Seine Rindergeschichte (nachzulesen hier) hat übrigens große Kreise gezogen. „Daran bist Du schuld“, schmunzelte er, „denn Du hast mich erst auf die Idee gebracht, es an die Presse zu geben und hast ja auch den ersten Text bekommen.“ Dann sei sogar das Radio zu einem Interview an ihn herangetreten und alle Medien „ringsherum“. Als Bild wollte er den Moment lieber nicht verewigen, der Anblick hat ihm wirklich gereicht, denn wann hat man schon mal 14 Kühe im Garten stehen?

Netzer selbst hat sich natürlich auch auf der Langen Nacht der Kultur umgeschaut. „Und wer passt dann auf die Bilder auf“, wagte ich zu fragen. „Wir alle“, antwortete er und zeigte auf die Künstler. Man sei ein gutes Team und jeder helfe dem anderen. Gut, dass die Ausstellung in der Remise noch über das Wochenende andauert, denn für sechs Stunden Kulturnacht sei der Aufwand, alles herzurichten, doch zu groß. Fünf Stunden hat Netzer benötigt, zig mal hin- und hergefahren sei er. „Ich hab doch keinen LKW für die Bilder und den Klapptisch“, sagte er noch.

Albert Brüggemann (links) im Gespräch – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Mitten ins Gespräch kam ein aufgeräumter Albert Brüggemann, Mitorganisator und Kultur- und Tourismusausschussmitglied dazu. Sehr zufrieden sei er mit der Veranstaltung, so vieles wie möglich schaut er sich selbst an und auch das Wetter spielt mit, was ihn besonders freute. Dann berichtete er von seinem „Langen Tag“ der Kultur:

„Die größten Katastrophen bei so einer Veranstaltung passieren immer mittags um eins“, erzählte er. Da habe ihn die Formation „Dun Delga“ gefragt, ob sie einen Verstärker für ihr Programm haben könnte. Verstärker für eine Folk Band? Brüggemann ist ratlos. „Damit das Cello besser zu hören sei“, bekommt er als Antwort. Ein großes Fragezeichen bildet sich auf Brüggemanns Gesicht, Cello und Folk? Aber bitteschön, was der Künstler braucht, wird geliefert. Natürlich hat er sich den Auftritt dann nicht entgehen lassen und ist anschließend begeistert. So „dolle“ sei der Verstärker nicht, aber immerhin, die Technik funktioniert und die Band sei richtig gut gewesen.

Körperkunst – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Und auch am nächsten Beispiel zeigte sich, wie sehr Brüggemann um die Künstler besorgt ist. Die Dame, die sich für Körperkunst zur Verfügung gestellt hat, steht, außer mit dem Nötigsten sowie viel Farbe, eher unbekleidet in der kühlen Remise. Eine Überprüfung des Stands hat jedoch ergeben, die Dame hat sowohl einen Bademantel, als auch einen Heizlüfter zur Verfügung, was ihn dann beruhigte.

The Magic of Bückeburg – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Flugs muss er wieder weiter, Kultur genießen und schauen, ob alle zufrieden sind.

„Auf dem Marktplatz nachts um halb elf…“ – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Das gut gekühlte und stets hervorragende Blasorchester Krainhagen – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Gegen 23 Uhr findet dann auf dem Marktplatz das Abschlusskonzert des Blasorchester Krainhagen, BOK, statt. Dieses Mal mit Reckling senior, da der Junior militärisch unterwegs ist. Trotz des angenehmen Abends wird es nun doch recht kühl, was das Saxophon, Marita Vordemvenne dazu veranlasst, die kalten Hände zu wärmen und ein wenig auf der Stelle zu gehen. Den Instrumenten gefällt die kühle Witterung nämlich nicht so gut. „Wäre das nicht jetzt die Möglichkeit, in den Rathaussaal umzuziehen? – „Es regnet ja nicht, also spielen wir draußen“, kommt die Antwort. Und – man muss es immer wieder sagen – obwohl hier Amateure auf der Bühne stehen, verhalten sie sich wie Profis. Mit dem Gongschlag 23 Uhr begann das Konzert und es könnte jetzt regnen oder stürmen, die Musiker spielen und das noch überragend gut.

Dazu gehörten ein Abba und Queen Medley, genau so wie der Fliegermarsch oder ein Highland Cathedrale. Das Ende bildete die Nationalhymne.

Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Das sich mittlerweile zahlreich eingefundene Publikum weiß das wohl zu schätzen und spart weder mit Aufmerksamkeit, noch mit Applaus. Der perfekte Abschluss einer langen und schönen Kulturnacht. Auf dem Weg nach Hause begegnet uns noch der Nachtwächter, der ebenfalls Feierabend hat. Angenehme Nachtruhe 😴…

Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel

Ein winziger Wermutstropfen mischt sich jedoch in den Abend. Das Sinfonierorchester der Schaumburger Landschaft hatte – wie jedes Jahr – zur offenen Probe in den Rathaussaal geladen. Leider hatte man bei der Ankündigung vergessen, darauf hinzuweisen und auch der Rathaussaal war zuerst verschlossen. So spielte man vor einer Handvoll Zuhörern im ungeheizten Saal, was sehr schade ist. Denn in diesem Jahr begeht das hervorragend eingespielte Orchester sein 25jähriges Jubiläum.

Vielleicht waren auch Sie bei der Langen Nacht der Kultur vor Ort und haben den schönen Abend genießen können. Hier abschließend ein paar Impressionen…

Spooky – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Quiche und Rotwein vom Freundeskreis Sablé zu Route 65 – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Graffitikunst mit Patrik Wolters – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Besuch aus Holland – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
„Singen mit Volker Buck“ – Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
Lange Nacht der Kultur – Foto: Sabine Christel
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