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Treffpunkt Johanniskirchhof setzt auf moderne Öffentlichkeitsarbeit: Neues Logo jetzt vorgestellt

Treffpunkt Johanniskirchhof setzt auf moderne Öffentlichkeitsarbeit: Neues Logo jetzt vorgestellt

Der Treffpunkt Johanniskirchhof hat ein neues Logo. Damit verbunden ist eine Neugestaltung der Öffentlichkeitsarbeit.

Nicole Köhring (Grafikbüro | Papeterie) und Achim Hermening (Bereichsleiter Soziales Stadt Minden)

„Die Arbeit des Treffpunktes ist modern und zeitgemäß. Und dafür braucht es auch die passende Außendarstellung“, unterstreicht Achim Hermening, Bereichsleiter Soziales und Vorsitzender des Vereins Altentagesstätte Johanniskirchhof e.V..

Das neue Logo entstand innerhalb eines Jahres. Los ging es mit der Idee sich neu nach außen zu präsentieren. Es wurde nach verschiedenen Grafiker*innen gesucht, Angebote eingeholt und am Ende fiel die Wahl auf Nicole Köhring. Sie ist Grafikern aus Bielefeld und kreativer Kopf hinter dem Logo. Das Logo zeigt einen grünen Punkt, der für den Treffpunkt steht. Das Grün entspricht der Farbe des Minden-Logos. Die drei Kringel symbolisieren unter anderem die Lebendigkeit und Dynamik der Einrichtung. Sie stehen aber auch für die Begriffe Freizeit, gemeinsam und erleben, so die Grafikerin.

Mit der Veröffentlichung des neuen Logos wird auch das 40-jährige Jubiläum des Treffpunktes eingeleitet. Er öffnete am 24. August 1979 erstmals seine Türen für Besucher*innen.

Die Räume der damaligen Altentagesstätte in der Ritterstraße hatten keinen Platz mehr für die vielen Besucherinnen und Besucher. Aus dem Grund wurde 1977 der Verein Altentagesstätte Johanniskirchhof e.V. gegründet. Gemeinsam mit der Stadt Minden und der GSW Minden (Genossenschaft für Siedlungsbau und Wohnen Minden eG) hat der Verein Altentagesstätte Johanniskirchhof e.V. den Bau des heutigen Treffpunktes auf den Weg gebracht. Noch immer arbeiten die drei Institutionen eng zusammen.

40 Tage vor der Jubiläumsfeier am 24. August soll täglich ein Pressebericht aus dem entsprechenden Jahr an einer Stellwand im Treffpunkt ausgehängt werden. Das heißt am 15. Juli ist ein Bericht aus dem Jahr 1979 erschienen, am 16. Juli ein Bericht aus dem Jahr 1980. Die Stellwand ist wie ein „Countup-Kalender“ aufgebaut. Jeden Tag kann ein*e Besucher*in bis zum 24. August ein „Türchen“ öffnen. Dahinter findet sie*er nicht nur einen Pressebericht, sondern auch Wissenswertes aus dem Jahr – das können wichtige Ereignisse oder die besten fünf Platzierungen in den Single-Charts sein.

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Das erste Türchen vom Countup-Kalender ist geöffnet: v.l.n.r.: Heidi Mohrhoff (Mitarbeiterin im Treffpunkt) und Ulrike Kaiser (Fachkraft für Seniorenbelange Stadt Minden)

Der Kalender ist auch online unter Minden.de abrufbar.

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