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Die Sonntagskolumne – Trinkwasser: Unser kostbarstes Gut
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Die Sonntagskolumne – Trinkwasser: Unser kostbarstes Gut

Trinkwasser unser kostbarstes Gut – elementarer und wichtigster Rohstoff!

Die gute Nachricht vorweg, Deutschland gehört zu den trinkwasserreichen Ländern. Sogar im Trinkwassersparen liegt Deutschland vorne. 130 Liter verbraucht ein Deutscher am Tag im Haushalt.

Doch die Wahrheit ist,…

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Die Sonntagskolumne: Was tust Du für das Klima?
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Die Sonntagskolumne: Was tust Du für das Klima?

Es geht eine Bewegung auch durch unsere Region, die sich mit dem Klimawandel beschäftigt. Sie nennt sich FFF – Fridays for Future. Kurz: Lieber streiken, als freitags zur Schule gehen. Denn wenn das Klima unser Leben zerstört, haben wir eh keine Zukunft mehr, wozu dann lernen? Sie können es schon nicht mehr hören? Schön, ich auch nicht.

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Car Sharing in Minden: Angebot geht nach Sommerferien an den Start

Damit beim globalen Klimawandel das Ruder herumgerissen wird, muss auch im Kleinen, also in den Kommunen etwas passieren. Die Stadt Minden geht diesen Weg seit einiger Zeit und hat im vergangenen Jahr ein Projekt auf den Weg gebracht, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

Car Sharing ist nach den Sommerferien ein weiterer Baustein, der aus dem Klimaschutzkonzept und dem Masterplan nachhaltige Mobilität in die Tat umgesetzt wird.

„Wir müssen jetzt die Verkehrswende einleiten“, macht Lars Bursian, Beigeordneter für Städtebau und Feuerschutz bei der Stadt Minden, deutlich. Es ist wichtig, dass weniger Autos auf der Straße unterwegs sind. Wege mit dem Rad zu erledigen oder sich je nach Bedarf ein Auto mieten, sind ganz im Sinn der Stadt Minden, so Bursian. 

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Die Kolumne: Zwei Berufstätige, zwei Kinder und nur noch ein Auto – Ein Resümee
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Die Kolumne: Zwei Berufstätige, zwei Kinder und nur noch ein Auto – Ein Resümee

Der Versuch, als Familie mit zwei Berufstätigen und Kindern mit einem Auto auszukommen – „Gut geplant ist halb gewonnen“

(Erfahrungsbericht)
 

Die Entscheidung

 
Vor gut zwei Jahren entschloss ich mich, mein Auto zu verkaufen. Mit dieser Entscheidung war ich lange Zeit „schwanger“ gegangen. Als mir dann auch noch ein Banker bestätigte, dass es ökonomisch unklug ist, für nur 3.000 Kilometer im Jahr ein Auto zu besitzen, traf ich meine Entscheidung endgültig.
 
Ein weiterer Aspekt war auch, dass ich meine Arbeitszeit deutlich reduzieren wollte. Also rechnete ich nochmal nach, was das Auto ohne Reparaturen mich monatlich kostete. Ich fuhr einen „VW Golf 5 Tour plus“ zehn Jahre alt ohne Reparaturen! Sogar noch mit dem ersten Satz Sommer- und Winterreifen!
Zusammen kamen 120 Euro monatlich für Versicherungen, TÜV, AU und Inspektionskosten. Dazu kamen dann noch 70 Euro für Benzin. Für 120 Euro monatlich, so rechnete ich mir aus, konnte ich auf zwei Arbeitsstunden wöchentlich
(8 Stunden Arbeitsstunden monatlich) verzichten. Mit den ersparten Benzinkosten könnte ich mir dann auch mal ein Taxi leisten, für spontane Fahrten oder bei Schlechtwetter.
 
Die paar Fahrten mit den Kindern zum Spielbesuch, zum Arzt oder zum Schuhe einkaufen, werde ich doch wohl auch noch anders organisieren können.
 
Und ein weiterer Bonus war, meine sportliche Kondition wieder aufzupäppeln. Und „Last but not least“, für mich ist es bis heute enorm wichtig, dass ich alle Hebel in Bewegung setze, meinen Kindern eine Welt zu hinterlassen, in der sie weiterhin leben können. Dazu gehört eben auch, den eigenen „CO2-Fußabdruck“ zu verringern.
Was hinterlasse ich den Kindern aus ökologischer Sicht?
 
Kurzum: gesagt, getan, das Auto wurde verkauft. Nun ging es mit dem Fahrrad zur Arbeit beziehungsweise zum Bahnhof. Mein ebenfalls 10 Jahre altes Fahrrad, kaum genutzt, wurde nach nur zwei Wochen Nutzung am Bahnhof gestohlen.
 
Fahrrad statt Auto
Zeitgleich litt ich unter starken Schmerzen an der Hüfte. „Beginnende Hüftarthrose“ lautete die Diagnose. Hervorgerufen durch meine Beckenschiefstellung, die ich bereits seit meiner Kindheit hatte. Dies waren erschwerte Bedingungen, aber nicht hoffnungslos.
 

Die Nachteile

 
Als erstes möchte ich es nicht unterlassen, mögliche Nachteile aufzeigen. Aber, so
wirklich ist mir nur einer eingefallen: Sie verlieren an Spontanität. Mal eben einkaufen, Arztbesuch oder Freunde zu besuchen ist nicht drin beziehungsweise „Gut geplant, ist halb gewonnen.“
Das meist ausgesprochene negative Argument zu nur einem Auto war: „Ja, aber was macht ihr, wenn das eine Auto zur Reparatur muss?“. Hier kann ich gleich beruhigen, unsere Werkstatt stellt immer ein Ersatzauto zur Verfügung.
 

Die Vorteile

Mit meiner Entscheidung, bin ich sehr zufrieden, so dass mir hier so einige gute Gründe einfallen. Ich nenne deshalb mal nur meine Vorteile.

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Die Kolumne – Plastikarm leben
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Die Kolumne – Plastikarm leben

Wie viele Diskussionen hatte ich schon zum dem Thema Plastikarm leben. Und oft musste ich meinem Gegenüber eingestehen, dass es fast unmöglich ist ohne Plastik auszukommen. Doch wie lebt es sich plastikarm und wie kann es für eine Familie machbar gemacht werden?
 
 

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