Die Kolumne auf Scarlett Magazin: „Bleibt zu Hause!“
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Die Kolumne auf Scarlett Magazin: „Bleibt zu Hause!“

Das Coronavirus bestimmt unseren Tagesablauf. Die Medien stellen ihre Programme um, statt entspannender Unterhaltungssendungen kommen Sonderberichte, die durch Interviews mit Experten auf die Gefahren des Virus hinweisen, die Auswirkungen auf den Körper bildlich darstellen, dazu Interviews mit Betroffenen und immer wieder auch der Blick auf andere Länder.

So ein Virus bringt das Beste, aber auch das Schlechteste in den Menschen zum Vorschein.

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Die Sonntagskolumne – Eine Tannenbaumalternative
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Die Sonntagskolumne – Eine Tannenbaumalternative

Sicherlich fragen Sie sich, warum denn jetzt unbedingt nun noch auf einen Tannenbaum verzichtet werden muss? Vielleicht gehören Sie auch zu denjenigen, die eben keinen Tannenbaum zu Weihnachten im Wohnzimmer aufstellen. Wir, ich und meine Familie, haben es sehr gemocht, einen Tannenbaum im Wohnzimmer zur Weihnachtszeit stehen zu haben. Allein der Duft solch einer Tanne, einfach nur herrlich!

Weihnachtsbaum – Foto: Sabine Christel
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Die Sonntagskolumne – Trinkwasser: Unser kostbarstes Gut
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Die Sonntagskolumne – Trinkwasser: Unser kostbarstes Gut

Trinkwasser unser kostbarstes Gut – elementarer und wichtigster Rohstoff!

Die gute Nachricht vorweg, Deutschland gehört zu den trinkwasserreichen Ländern. Sogar im Trinkwassersparen liegt Deutschland vorne. 130 Liter verbraucht ein Deutscher am Tag im Haushalt.

Doch die Wahrheit ist,…

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„Herz rangiert vor Schliff“ – Die Sonntagskolumne von Bestsellerautor Hasan Cobanli
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„Herz rangiert vor Schliff“ – Die Sonntagskolumne von Bestsellerautor Hasan Cobanli

Herz rangiert vor Schliff

Benehmen und Klasse lassen sich nicht lernen – schon gar nicht aus Büchern, meint unser Kolumnist Hasan Cobanli und belegt das an einigen Beispielen aus seiner Bibliothek .

Hasan Cobanli – Bestseller-Autor
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Die Kolumne: Zwei Berufstätige, zwei Kinder und nur noch ein Auto – Ein Resümee
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Die Kolumne: Zwei Berufstätige, zwei Kinder und nur noch ein Auto – Ein Resümee

Der Versuch, als Familie mit zwei Berufstätigen und Kindern mit einem Auto auszukommen – „Gut geplant ist halb gewonnen“

(Erfahrungsbericht)
 

Die Entscheidung

 
Vor gut zwei Jahren entschloss ich mich, mein Auto zu verkaufen. Mit dieser Entscheidung war ich lange Zeit „schwanger“ gegangen. Als mir dann auch noch ein Banker bestätigte, dass es ökonomisch unklug ist, für nur 3.000 Kilometer im Jahr ein Auto zu besitzen, traf ich meine Entscheidung endgültig.
 
Ein weiterer Aspekt war auch, dass ich meine Arbeitszeit deutlich reduzieren wollte. Also rechnete ich nochmal nach, was das Auto ohne Reparaturen mich monatlich kostete. Ich fuhr einen „VW Golf 5 Tour plus“ zehn Jahre alt ohne Reparaturen! Sogar noch mit dem ersten Satz Sommer- und Winterreifen!
Zusammen kamen 120 Euro monatlich für Versicherungen, TÜV, AU und Inspektionskosten. Dazu kamen dann noch 70 Euro für Benzin. Für 120 Euro monatlich, so rechnete ich mir aus, konnte ich auf zwei Arbeitsstunden wöchentlich
(8 Stunden Arbeitsstunden monatlich) verzichten. Mit den ersparten Benzinkosten könnte ich mir dann auch mal ein Taxi leisten, für spontane Fahrten oder bei Schlechtwetter.
 
Die paar Fahrten mit den Kindern zum Spielbesuch, zum Arzt oder zum Schuhe einkaufen, werde ich doch wohl auch noch anders organisieren können.
 
Und ein weiterer Bonus war, meine sportliche Kondition wieder aufzupäppeln. Und „Last but not least“, für mich ist es bis heute enorm wichtig, dass ich alle Hebel in Bewegung setze, meinen Kindern eine Welt zu hinterlassen, in der sie weiterhin leben können. Dazu gehört eben auch, den eigenen „CO2-Fußabdruck“ zu verringern.
Was hinterlasse ich den Kindern aus ökologischer Sicht?
 
Kurzum: gesagt, getan, das Auto wurde verkauft. Nun ging es mit dem Fahrrad zur Arbeit beziehungsweise zum Bahnhof. Mein ebenfalls 10 Jahre altes Fahrrad, kaum genutzt, wurde nach nur zwei Wochen Nutzung am Bahnhof gestohlen.
 
Fahrrad statt Auto
Zeitgleich litt ich unter starken Schmerzen an der Hüfte. „Beginnende Hüftarthrose“ lautete die Diagnose. Hervorgerufen durch meine Beckenschiefstellung, die ich bereits seit meiner Kindheit hatte. Dies waren erschwerte Bedingungen, aber nicht hoffnungslos.
 

Die Nachteile

 
Als erstes möchte ich es nicht unterlassen, mögliche Nachteile aufzeigen. Aber, so
wirklich ist mir nur einer eingefallen: Sie verlieren an Spontanität. Mal eben einkaufen, Arztbesuch oder Freunde zu besuchen ist nicht drin beziehungsweise „Gut geplant, ist halb gewonnen.“
Das meist ausgesprochene negative Argument zu nur einem Auto war: „Ja, aber was macht ihr, wenn das eine Auto zur Reparatur muss?“. Hier kann ich gleich beruhigen, unsere Werkstatt stellt immer ein Ersatzauto zur Verfügung.
 

Die Vorteile

Mit meiner Entscheidung, bin ich sehr zufrieden, so dass mir hier so einige gute Gründe einfallen. Ich nenne deshalb mal nur meine Vorteile.

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Fasten – Für ein erfülltes und langes Leben
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Fasten – Für ein erfülltes und langes Leben

Die Fastenzeit ist bereits „voll im Gang“, für einige endet zum Beispiel mit den Ostertagen eine sechswöchige Zeit des Verzichts (gerechnet von Aschermittwoch).

In der Fastenzeit auf Zigarettenkonsum verzichten

Täglich wird dafür geworben und ich fühle mich dadurch angesprochen, mich mit dem Thema mal intensiver zu beschäftigen.

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Behind the Scenes of FlicFlac
Flic Flac 2019

Behind the Scenes of FlicFlac

FlicFlac – das sind 30 Jahre Bühnengeschichte. 30 Jahre verschiedene Künstler, Artisten. 30 Jahre Tourneen und 30 Jahre spektakuläre Unterhaltung.

Ein Blick hinter die Kulissen von FlicFlac zeigt ein Unternehmen, das einer kleinen Stadt ähnelt: Mit Straßen, Stromversorgung, Zu- und Abwasserleitungen und einem auffallenden Zaun als Begrenzung. Eine Siedlung, die innerhalb von drei Tagen ab- und wieder aufgebaut wird. Auf dem FlicFlac-Areal stehen Haupt-, Vor- und Backstagezelt. Alle im schwarz-gelben Design, dem Markenzeichen von FlicFlac. Der Durchmesser des Hauptzeltes beträgt 42 Meter und es besteht aus rund 3.500 Quadratmeter PVC-Planen. Zwei Rundbögen schultern das Gewicht des Zeltes in etwa 18 Meter Höhe. Im Inneren finden gut 1.450 Zuschauer auf bequemen Einzelstühlen Platz und genießen die Sicht auf die große Bühne.

Damit die Zelte selbst orkanartigen Böen standhalten, treiben Presslufthämmer knapp 500 Erdanker zur Befestigung in den Boden. Dank Beheizung und Belüftung braucht im Winter in den mit Plastikfußboden und Teppich ausgelegten Zelten niemand zu frieren und im Sommer wird für ausreichend Frischluft gesorgt.

Willkommen – Bienvenue – Welcome – Foto: Sabine Christel

Grund genug, nach dem phänomenalen Tourstart auf Kanzlers Weide in Minden, einen Blick hinter die Kulissen des schwarz-gelben Zirkuszeltes zu werfen. Wobei – FlicFlac ist kein Zirkus, FlicFlac ist ….

„a lifechanging experience…“

David Eriksson, Artist

Scarlett Magazin @flicflac – Foto: Scarlett Magazin

Was ist FlicFlac für Sie? Wir waren vor Ort und haben einen kleinen Blick hinter die Kulissen gewagt. Zwischen Motorradfahrern und einem vierbeinigen Begleiter, zwischen großen Caravans und den gelben Wohncontainern verbirgt sich ein kleines Village. Hier leben und arbeiten immerhin 100 Mitglieder dieser großen Familie, davon derzeit 35 Artisten aus der ganzen Welt.

Nicht jeder spricht englisch, aber man verständigt sich irgendwie, notfalls in Zeichensprache. Abend für Abend zeigen die besten Artisten auf der runden Bühne, was diese Show so spektakulär macht. Und warum auch nach drei Jahrzehnten FlicFlac die Besucher in das auffällig gestreifte Zelt strömen und immer noch begeistert – und vor allem: überrascht sind.

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„Lass Dir Zeit“ – Warum man langsam schneller ist
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„Lass Dir Zeit“ – Warum man langsam schneller ist

Ein ganz normaler Tag? Morgens zu spät unterwegs zum Termin. Erst ist das Auto zugeparkt und man braucht scheinbar ewig, um sich aus der engen Parklücke zu manövrieren. Dann Stau und jede Ampel rot. Im Kopf der Gedanke: „Ich bin zu spät“, unter der Bluse die eigene Heimsauna.

Keine Zeit – weil wir uns unter Druck setzen?

Vor dem Gebäude kein Parkplatz zu finden, abgehetzt ankommen. Unter dem mahnenden Blick des Kunden nervös eine Entschuldigung stammeln. Bei der Präsentation sich zweimal versprechen, weil im Kopf immer wieder herumschwirrt, ob es Nachteile haben wird, dieses Zuspätkommen und der Gedanke: „Was denken die jetzt nur von mir?“

Am Ende lässt einen der Kunde mit einem „Wir überlegen uns das noch“ verunsichert zurück. Der Tag ist gelaufen.

Kennen Sie das?

Dem eigenen Druck nicht mehr standhalten können
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