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Streifzug durch die Geschichte – Reenactor Messe in Minden begeistert
Reenactor-Messe - Foto: Sabine Christel

Streifzug durch die Geschichte – Reenactor Messe in Minden begeistert

Am vergangenen Wochenende war in Minden auf Kanzlers Weide bereits zum neunten Mal die Reenactor Messe. Nicht nur für Fans des Mittelalters unglaublich interessant, sondern auch für diejenigen, die gern Geschichte und Geschichten aus der Antike bis zum Jahr 1918 erleben wollten.

Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Nachdem in den Tagen davor der Regen den Platz für die Veranstaltung ordentlich unter Wasser setzte, blieben der Samstag und der Sonntag glücklicherweise trocken. Zwar hatte man auf dem Außengelände mit teilweise matschigem Boden zu kämpfen, aber die Sonne sorgte besonders am Samstag für viele Besucher und gute Stimmung.

Im Zelt auf der Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Im großen Zelt waren die vielen Händler angesiedelt. Dort konnte man von Kleidung aus verschiedenen Epochen über Schmuck, Geschirr und allerlei Waffen auch Felle und original Waren aus den vergangenen Jahrzehnten erwerben. Am Stand von VS-Books wurden nicht nur historische Bücher z. B. über das ritterliche Fechten oder Waffen und Rüstungen angeboten, sondern man fand vieles aus der Kaiserzeit, wie beispielsweise militärische Auszeichnungen. Oder wo findet man etwa das Geschenk eines adeligen Paten an seinen Patensohn, einen Briefbeschwerer mit eingelassenen Silbermünzen und Gravur?

Am Stand von VS-Books – Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Kaiserzeit

Oftmals sind dies Zufallsfunde auf einer Messe oder man sucht ganz gezielt im Internet oder auf speziellen Börsen. Die Preise im Verkauf richten sich danach, wie oft der Artikel heute noch vorhanden ist bzw. wie viele davon hergestellt wurden und natürlich, wie aufwändig die Fertigung war und wie genau man das Datum des Stücks bestimmen kann. So ist ein Fernglas aus dem ersten Weltkrieg schon für 40 Euro zu haben, wohingegen ein größeres Exemplar mit Stativ bei ungefähr 950 Euro liegt.

Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

„Viele Gegenstände, auch Kriegsmaterial, wurden nicht weggeworfen, sondern weiterverwendet, sind deshalb auch noch vielfach vorhanden“, so erzählte man uns. Und: „Uniformen sind dafür im Original kaum zu bekommen, sondern werden stattdessen originalgetreu nachgenäht“. Woran das liegt? Nach dem Krieg waren Stoffe wertvoll und so färbte man die Uniformen um und nähte neue Kleidung daraus. „Der erste Anzug meines Vaters war ein umgefärbter Uniformmantel der Marine“, erzählte uns der Händler.

Geschenk eines Paten – Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Sein derzeitiges Lieblingsstück ist tatsächlich der Briefbeschwerer, weil man anhand der Gravur ganz klar die Herkunftszeit ableiten kann und es schon ein besonderer Fund ist. Andere Sachen kann man eher schätzen, bei Waffen, die aus Buntmetall bestehen, ist die Zeit nicht so genau zu bestimmen, die Qualität des Materials nicht so hochwertig. An diesem Stand waren besonders die historischen Bücher gefragt, aber auch die Orden oder sogar ein original „Nasenfahrrad“ aus der Kaiserzeit faszinierten.

Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Ein Stand war auch vom Eskadron des Mindener Bürgerbataillons, die sich hier vorstellten und ein bisschen Freischießenstimmung vermittelten.

Weckt Erinnerungen an das fabelhafte Freischießen – Eskadron auf der Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Auch Lustwandlerin Heike Riedmann ist – stilecht zur Zeit des Kaisers um ca. 1870 gekleidet – vor Ort. Immer wieder muss sie für ein Foto posieren und Auskünfte zu ihrem Kostüm geben. Wobei sie großen Wert auf Originalität legt und die Kleidung selbst näht.

Lustwandlerin Heike Riedmann – Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Der Außenbereich

Sonniger Samstag auf der Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Auf dem Weg vorbei an Ständen mit Schaffellen und Schwertern, Räucherwaren, Holz- und Glaswaren gelangen wir nach draußen. Dort gibt es eine Vielzahl von Angeboten, wie man sie auch schon vom Mittelalterfest her kennt: Ob Schmuck oder Süßwaren, Holzschwerte oder Seifen, Gewürze und Öle bis hin zum Met und Likör kann man alles bekommen und sich sogar gegen entsprechende Taler der Entspannung hingeben. Sitzend auf dem Klangthron von Axel Wartburg genießt man eine besondere Art von Meditation. Am Stuhl sind Saiten befestigt, die schweigend gestrichen werden, was zu Wohlbefinden und innerer Ruhe führen soll. Grund ist die eigene Energie und der Ton „Gis“, der eine Resonanz erzeugt und Veränderungen in einem selbst schon nach wenigen Minuten spürbar macht.

Ein mini Streichelzoo für die kleinen aber auch großen Besucher ist besonders beliebt. Ob neugierige Hühner, ein verschlafenes Frettchen oder zwei schnatternde Gänse – es gab einiges zu gucken und anzufassen. Die kuschligen Schafe holten sich sehr gern ihre Portion Streicheleinheiten ab und sind so flauschig, sodass wir für einen Moment ganz vergessen, dass wir noch längst nicht alles gesehen haben.

Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Zum Beispiel den neuen Kletterturm, an dem Kinder – gut gesichert! – auf eine Höhe von 10 m klettern (oder auch gezogen werden) können. Von oben muss die Aussicht herrlich sein, jedenfalls sahen wir nur begeisterte Gesichter vom Ausguck, und fröhliches Bewerfen mit Stroh auf die unten Wartenden machten den jungen Kletterern riesigen Spaß.

Das gastronomische Angebot mit Stockbrot, Wildbratwurst und mehr sorgte für ein Freiluftpicknick draußen, denn – wie gesagt – das Wochenende war glücklicherweise Regenfrei. Dazu wärmte ein großer Schluck Hochprozentiger die durstigen Besucher.

Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Die Römer

Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Auf einem eingezäunten Gelände kamen wir vom Mittelalter direkt in die Zeit um 50 n. Chr. Die Gruppe I. ROEMERCOHORTE OPLADEN e.V. zeigte mit Legionären verschiedenes aus der Zeit der Römer. Entstanden sind sie aus dem Karneval heraus und haben dann so viel Spaß daran gehabt, dass sie daraus den Verein fortgeführt haben, mit dem Vorsatz, das römische Leben aus der damaligen Zeit geschichtlich korrekt vorzustellen.

Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Ihre Darstellung bezieht sich auf den Zeitraum von der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts n. Chr. bis ins frühe zweite Jahrhundert n. Chr.. Diese Zeitspanne enspricht ungefähr dem Regierungsantritt des Kaisers Vespasian (69 – 79 n.Chr.) im Jahre 69 n. Chr. über seine Söhne Titus (79 – 81 n.Chr.) und Domitian (81 – 96 n.Chr.) bis in die Zeit des Adoptivkaisertums unter Nerva (96 – 98 n.Chr.), Traian (98 – 117 n.Chr.) und Hadrian (117 – 138 n.Chr.). Die Anlehnung erfolgt an die Einheiten Legio VI Victrix sowie Cohors VI Asturum des niedergermanischen Heeres. Als besonderer zeitlicher Fixpunkt dient dem Verein jedoch die Regierungszeit des Titus Flavius Vespasianus, in der der große Teil der vom Verein rekonstruierten und präsentierten Ausrüstungsgegenstände schon existent gewesen sein dürfte.

Das Schutzschild diente nicht allein der Verteidigung, sondern durchaus als Waffe – hier ein Legionärs Gruppenbild – Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Ihre Auftritte finden statt auf Veranstaltungen, wie der Reenactor Messe oder wenn sie gezielt eingeladen werden. Ob zu Firmenveranstaltungen oder großen Events, Ausstellungen und Museen – das Angebot reicht von der Vorstellung von Waffen und Kampfzubehör über Alltags Gegenstände und Kleidung wie auch Kosmetik bis hin zu römischen Gerichten, die zubereitet werden.

Dass so etwas auch den Geschichtsunterricht bereichern kann, zeigen ihre Besuche in Schulen, bei denen sie für die Fächer Geschichte und Latein den Alltag der damaligen Zeit darstellen und zum Beispiel römische Münzen zeigen und erklären, sowie Wissenswertes zum Leben der Legionäre vermitteln. Gleichwohl kann auch das Leben eines römischen Soldaten von den Schülern miterlebt werden: Vom Zubereiten einer Mahlzeit über das Auswahlverfahren und den Alltag im Soldatenleben bis hin zu überlieferten Geschichten, die so nicht in den Schulbüchern zu finden sind. Ihr Motto lautet: „Geschichte zum Anfassen“. Sie sind nicht nur sehr gut informiert, sondern verstehen es auch so fesselnd und anschaulich zu erklären, dass nicht nur die Kinder, sondern auch Erwachsene nach der Vorstellung interessiert den Ausführungen der Darsteller zuhörten.

Mit dem Scorpios eine Metallplatte durchschlagen – Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Vor Ort dabei war Scorpios, ein Wurfgeschoss, dass auf eine Entfernung von 50 m zum Beispiel ein Stück Metall mit einer geschmiedeten Metallspitze durchschlagen kann. Auf größeren Veranstaltungen mit mehr Reichweite stellt man eine Ballista auf, die eine Reichweite von über 900 Metern hat. Die Technik ist so ausgeklügelt und gut durchdacht, dass man erkennt, wie innovativ und weitsichtig man damals schon konstruiert hat. Beide Geschosse werden per Hand gespannt und natürlich nimmt mit der Entfernung die Schlagkraft des Geschosses ab. Auf der entsprechenden kürzeren Distanz hatten die Feinde aber keine Chance sich mit einem Schild zu schützen.

Außerdem erfahren wir, dass der Wurfspeer (Pilum) eine Reichweite von ungefähr 30 m hat. Ein langer Speer, der mit einer pyramidenförmigen Spitze versehen ist. Diese ist gehärtet, wohingegen der übrige Teil des Metalls einfach geschmiedet ist. Der Wurfspeer konnte beim Angriff den Gegner durchaus töten, er diente jedoch eher dazu, dem Gegner seine Deckung, das Schutzschild, zu nehmen. Dort, wo der Speer einschlug, konnte er nicht entfernt werden, ohne ihn samt Schild zu zerstören. Außerdem saß er so fest, dass es dazu schon einiges an Aufwand und Kraft bedurft hätte. Im Schild steckenlassen und hinter sich herziehen gelang auch nicht, denn das Ende des Speeres war so konstruiert, dass es sich in der Erde verhakt. Also blieb dem Getroffenen nur, das Schild abzulegen. Damit war allerdings seine Deckung verloren, denn allein das Kettenhemd bot kaum Schutz vor dem direkten Angriff. Der Angreifende konnte nun von rechts sein Schwert ziehen um final den Feind anzugreifen. Hier erfahren wir zudem, dass in vielen Filmen das Schwert links getragen wird, was aber tatsächlich falsch ist, denn von rechts das Schwert diagonal vorm Körper zu ziehen wäre hinderlich mit dem Schild in der Hand.

Unser Geschichtenerzähler mit dem Soldatennamen Marius Caedicudus genannt Fides (der Treue) zeigt, wie ein Wurfspeer geworfen wird. Und ihm ist es zu verdanken, dass unser Bericht sehr „römisch“ geprägt ist Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Pause im Heerlager – Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Eine durchaus kluge und vorausschauende Kampftechnik, wie überhaupt alles, was wir an diesem Tag bei den römischen Soldaten zu hören und zu sehen bekommen. Der Verein richtet sich nach den alten Schriften und arbeitet eng mit archäologischen Museen zusammen, um so authentisch wie möglich zu berichten. Zugute kommt ihnen, dass die Römer seinerzeit sehr schreibfreudig waren und zudem hochwertiges Papier und besondere Tinte verwendet haben, die bis heute erhalten geblieben ist. Zudem war die damalige Schreibweise der heutigen sehr ähnlich, so dass man vieles gut rekonstruieren kann.

Das Leben eines römischen Soldaten war vergleichbar mit einem heutigen Berufssoldaten. Voraussetzung war das römische Bürgerrecht und man verpflichtete sich für 20 Jahre. In dieser Zeit durfte man keine Familie gründen und verheiratet sein. Nach Ende der Dienstjahre erhielt man ein Geldgeschenk, was einen durchaus angenehmen Lebensabend verhieß. Die Zeit als Soldat war oftmals gar nicht mit Kämpfen verbunden, sie sorgte hingegen für eine gute Ausbildung und man zählte zu den priviligierten Bürgern. Durch spätere Schriften hat man dann herausgefunden, dass es eine Art „Auswahlverfahren“ gab, so wurden Söhne von Schmieden beispielsweise bevorzugt, gleichwohl half ein Empfehlungsschreiben eines wohlhabenden Vaters auch bei der Aufnahme. Wohingegen man Söhne von Zuckerbäckern, Fischern oder gar Schauspielern als „ungeeignet“ ablehnte. Auch nordische Bewerber galten wegen ihres „kalten Bluts“ als ungeeignet.

Im Gespräch erfahren wir noch einiges mehr, zum Beispiel, dass die römischen Soldaten durchaus eitel waren und gern Schmuck getragen haben, jedoch nicht allein, um sich zu schmücken, sondern auch als Schutz und dem Aberglauben heraus (Glücksbringer). Unter dem Kettenhemd trug man damals ein wollendes Hemd und darunter noch ein Hemd aus Tuch. Hier haben sich die Darsteller streng ans Original gehalten, lediglich die Unterhose habe man sich „gegönnt“, denn es ist davon auszugehen, dass die Legionäre damals darauf verzichtet haben. Umständlich, wenn man mal „muss“ und zudem auch unpraktisch und dann war da noch die Sache mit dem Schwitzen, täglich frische Unterwäsche gab es nun mal noch nicht.

Die Kelten

Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Nach den Römern kamen die „Kelten“ auf den Platz, die aus Frankreich anreisten, um in einer Spielszene zu zeigen, wie furchtlos Frauen im Kampf sind und die mit Pferden ein kleines Turnier ausrichteten. Das Publikum dabei bunt gemischt: So standen römische Soldaten neben Mittelalterlichen Bauern und Damen und Herren aus der Kaiserzeit.

Was sonst noch war….

Natürlich mischten sich auch auf dieser Veranstaltung – wie überall – ein paar Fantasiegestalten, wie Zauberer und Filmfiguren, unter die Besucher. Doch das Gros der entsprechend gekleideten Besucher hielt sich eher an eine reale Darstellung, denn dem Nachempfinden einer Filmfigur.

10 m in die Höhe geht es für die jungen Kletterfans – Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Nachdem man sich bei den ersten Ausstellungen im großen Zelt auch mit Musikacts versucht hatte, kam dies bei vielen Händlern, aufgrund des Geräuschpegels, nicht so gut an. Jetzt beschränkt man sich auf wenige Bühnenauftritte, die zumeist als Vortrag stattfinden. Bis auf die letzte Ecke standen die Händler und wie man immer wieder hörte, mit wirklich guten und hochwertigen Waren und einem gefächerten Angebot. Das lockte so viele Besucher schon direkt zur Eröffnung an, dass der Veranstalter mehr als zufrieden sein dürfte.

Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Einzig die Greifvogelshow war nicht ganz gelungen. Das haben wir zum Beispiel in Bückeburg bei den Barocktagen anders erlebt. Zu wenig Platz für den Vogel, der eher ungern seine Flugkünste vorführte und es vorzog, anstatt zum Gegenüber nach den ersten Flügen, lieber direkt inmitten der Zuschauer zu landen. Man sagt den Greifvögeln zwar nach, dass sie durchaus freiwillig bei ihrem Halter bleiben, zumal bei guter Verpflegung, denn sie ziehen die Bequemlichkeit der eigenen Jagd vor. Trotzdem wirkte dieses Tier nicht sehr angetan vom Trubel.

Denn davon gab es mehr als genug: Immer wieder spielten Musikgruppen im Außengelände und zogen die Besucher in ihren Bann. Viele Besucher nutzten zudem die Veranstaltung, um sich mit neuer Kleidung oder Waffen für das nächste Mittelalterfest einzudecken oder Gewürze und Liköre für den heimischen Gebrauch auszuwählen.

Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Eine durchaus gelungene und von der großen Zeitspanne her auch geschichtlich interessante Veranstaltung.

Hier abschließend ein paar Impressionen:

Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Mit Schrumpfkopf am Gewand – Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Waffen aus Tschechien sind sehr beliebt – Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Sonnenpause – Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
v. l. Mittelalter – Kaiserzeit – Heute – Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel

Der Klangthron – Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Riesen Auswahl an geschichtlicher Kleidung Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
Reenactor-Messe – Foto: Sabine Christel
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