Kontakt: Redaktion@scarlett-magazin.de oder Mobil 0151-55684186
Rückblick Weihnachtszauber 2018 – Max Giesinger, Sky du Mont, die Lochis und „alle Tiere, die wir lieben“
Scheckübergabe an die Stiftung Lesen (sc)

Rückblick Weihnachtszauber 2018 – Max Giesinger, Sky du Mont, die Lochis und „alle Tiere, die wir lieben“

Scheckübergabe v.l. Irina Wartenphul von der Stifung Lesen, Sky du Mont mit Christine Schütze, Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe, Mechthild Wilke Team Weihnachtszauber und Christine Urspruch

Der Weihnachtszauber 2018 ist Geschichte und Scarlett-Magazin war viele Tage für Sie vor Ort. Wir haben Ihnen schöne Dekorationen und exklusive Aussteller vorgestellt, wir waren bei den „Lochis“ und haben Ihnen auch die „Stiftung Lesen“ näher gebracht.

Was bleibt von 11 Tagen Weihnachtszauber? Hier ein kurzer Rückblick.

Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe und sein Sohn Heinrich Donatus zu Schaumburg-Lippe im Gespräch (sc)

Zum Eröffnungstag, den Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe gemeinsam mit seinem Sohn, Erbprinz Heinrich-Donatus zu Schaumburg-Lippe wahrnahm, begrüßte leichter Nieselregen die ersten Besucher.

Noch etwas verhalten, konnte man in Ruhe über das Gelände schlendern und die unterschiedlichen Produkte begutachten. Der Weihnachtszauber stand dieses Jahr unter dem Motto „Tierische Weihnachten – alle Tiere die wir lieben“ und die Aussteller zeigten, wie gut sie das Motto umgesetzt haben. Von der verzierten Schokoladentafel, über Weihnachtskugeln in Tierform, Stofftiere und Dekorationen bis hin zu weißen Rentieren als Hingucker für die Fotografen war alles dabei. Sogar eine lebende Krippe mit Schafen und Ziegen war zur Freude der kleinen und großen Besucher eingerichtet. Die Weihnachtsrevue spielte das Stück „Die Bremer Stadtmusikanten“ und die Fürstliche Hofreitschule band neben den Pferden noch einen Falken und die Hunde mit ein. Jeder hatte etwas zum Thema vorbereitet und das Publikum war begeistert.

Alle „himmlischen Begleiter“ auf einen Blick (sc)

Nach einem entspannten Start ging es ins erste Adventswochenende. Der Samstag wurde allerdings zum besucherstärksten Tag überhaupt, womit niemand rechnen konnte. Vielleicht lag es an den milden Temperaturen, dass sich so viele auf diesen einen Tag konzentrierten. Teilweise ging auf den Wegen am Teich Richtung Nostalgischer Markt gar nichts mehr, so dass einige Besucher Abkürzungen durch die Zelte nahmen, was weder den Kabeln, noch den Ausstellern besonders gefiel. Auch im Schloss war zeitweise kein Durchkommen mehr möglich, wer innen war hatte wenig Möglichkeit zum Schauen, weil von hinten geschoben wurde. Kurzzeitig war der Zutritt gesperrt, bis wieder genügend Platz für neue Gäste vorhanden war. Bei so einer Menschenansammlung kam oft die Frage auf: Wie sieht es mit der Sicherheit aus? Die Landpartie ist von den Wegen her etwas besser verteilt, weil man Ausweichmöglichkeiten über den hinteren Zugang zum Schloss hat. Trotzdem hatte das Team vom Weihnachtszauber die Situation „im Griff“, es kam zu keinerlei Gefahrensituationen, wenngleich es erschreckend eng und voll war und so mancher nicht das sehen konnte, was geplant war.

Das erste Mal den Weihnachtsmann sehen – wenn kleine Püppchen staunen (sc)

Dafür sind die Tage innerhalb der Woche, gerade Montag bis Mittwoch, eher entspannt, zumindest an den Vormittagen. Viele Einheimische nutzten auch das „5 at 5“ Ticket, bei dem man ab 17 Uhr für 5 Euro den Zauber besuchen konnte. Einmal rübergehen und vielleicht ein bisschen Musik hören, ein paar Süßigkeiten naschen und das eine oder andere Schnäppchen machen. Von dieser Regelung machen immer mehr Bückeburger Gebrauch. Fest etabliert ist auch der Mädelstag am Donnerstag, bei dem das zweite Mädel nur den halben Preis bezahlen muss. Oder das Late Night Shopping, bei dem man bis 21 Uhr auf dem Gelände verweilen kann. Gerade im Dunklen entfaltet sich der Zauber besonders, mit seiner Lichtershow und den angestrahlten Gebäuden.

Blick vom Schlossbalkon auf den Weihnachtszauber (sc)
Martin Haß, Geschäftsführer der Firma Bertermann verziert Lebkuchen für die Besucher (sc)

Die Firma Bertermann beteiligte sich nicht nur mit 12.000 Talern, die zugunsten der „Stiftung Lesen“ verkauft wurden, sondern sie zeigte auch im Zelt am Nostalgischen Markt, wie man Lebkuchen verziert und erzählte viel Wissenswertes zum Thema Backen und besonders zur Herstellung der Stollen. Gleichzeitig gab es die Info, dass dieser Familienbetrieb schon in der fünften Generation besteht und man im nächsten Jahr 125 Jahre Firma Bertermann feiert. Schön, dass es in der heutigen Zeit noch ein so gutes Familienunternehmen gibt.

Die neue Holzpyramide verbreitet im Dunklen ihren Zauber (sc)

Besonders war in diesem Jahr sicherlich die große Holzpyramide am Nostalgischen Markt, die diesen Bereich des Weihnachtszaubers noch mehr hervorhob. Schon im letzten Jahr begeisterte das zweistöckige Champagnerzelt die Besucher, dieses Mal überragte die beleuchtete Pyramide im Dunklen alles. Im nächsten Jahr soll sie wieder dabei sein und dann sogar begehbar.

Beliebtes Fotomotiv: Die weißen Rentiere am Eingang (sc)

Gemafreie Musik gab es im letzten Jahr, umso mehr freuten sich die Besucher, dass in diesem Jahr GEMA kein THEMA mehr war und man doch wieder die altvertrauten Lieder und besonders die Titelmelodie aus „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ hören konnte.

Handyfoto mit freundlicher Genehmigung unserer Gewinnerin – herzlichen Dank! (sc)

Auch die Gewinner der Verlosungsaktion in Zusammenarbeit mit dem Veranstaltungsteam zeigten sich erfreut! Scarlett-Magazin erhielt Fotos von Besuchen auf dem Weihnachtszauber und alle Gewinner nutzten die Chance, kostenlos auf den Zauber zu gehen und sich in Weihnachtsstimmung zu bringen. So machen Verlosungen Spaß – vielen Dank für die rege Teilnahme und die vielen Rückmeldungen! Wir machen gern wieder so etwas für Sie!

 

„Die Lochis“ – Roman und Heiko Lochmann bezaubern nicht nur die anwesenden (weiblichen) Fans, sondern betonen zudem, wie wichtig es ist, Lesen zu können. Durch ihre Präsenz in den sozialen Medien, erreichen sie besonders viele junge Menschen (sc)
Grandseigneur Sky du Mont (sc)

Wie wichtig Lesen ist, zeigte der Erfolg der Lesepaten, insgesamt sind im vergangenen Jahr 45.000 Euro zusammengekommen ,die nach der Exclusiv Lesung von Sky du Mont zusammen mit Christine Schütze am letzten Veranstaltungstag an die „Stiftung Lesen“ überreicht werden konnten. Neben Jennifer Knäble, den Lochis und Maria Ehrich, waren auch Christine Urspruch und eben Sky du Mont mit Christine Schütze im Rahmen der Stiftung aktiv.

Wenn man bei Scarlett einmal „Eine von achtzig Millionen“ ist – Max Giesinger vor seinem Exklusiv Konzert mit Radio ffn (sc)

Ein weiteres Highlight war sicherlich auch das Fan-Konzert von Max Giesinger über den Radiosender „ffn“, dass am zweiten Adventssonntag in der Schlosskapelle vor einem ausgelosten Publikum stattgefunden hat. Beim Blick hinter die Kulissen trafen wir auf einen sehr entspannten Max Giesinger und fühlten uns wie die „Eine aus achtzig Millionen“. Charmant, humorvoll und mit guten Vorsätzen für das Neue Jahr („Ich will weniger am Handy sein und auf Fleisch verzichten – ich versuche es zumindest“) gab er vor dem Konzert noch Interviews für den Sender RTL.

Max Giesinger vor dem Konzert auf Schloss Bückeburg (sc)

Damit hat der Weihnachtszauber in diesem Jahr wieder das Besondere geboten

Wem die Zeit bis zur Landpartie im Juni 2019 zu lang wird, dem sei gesagt, dass es viele Produkte von Ausstellern auch im Online-Shop gibt. So hat die Manufaktur Schippert, genau so wie auch Hoffnung Berlin ihre Produkte ebenso im Angebot. Einige Aussteller haben zudem hier vor Ort ihre Geschäftsräume, so dass Sie z. B. bei „Decora e vive“ gemütlich nochmals schauen können, was Ihnen auf dem Zauber schon so gefallen hat. Andere, wie Britta Borges, sehen Sie demnächst bei „Möbel Paul“. Danke an dieser Stelle an das gesamte Team vom Weihnachtszauber, die diese Großveranstaltung wieder hervorragend und reibungslos organisiert haben. Danke an Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe und sein Team, die mit der Auswahl der Lesepaten den Geschmack des Publikums getroffen haben und danke an die „Stiftung Lesen“, die sich so dafür einsetzen, dass besonders Kinder, die z. B. durch eine Lese-Rechtschreib-Schwäche oder einfach durch Unlust über diese Aktion motiviert werden, es doch zu versuchen.

Manchmal hat so ein Lesepate, wie die Lochis, mehr Anreiz, als alle Pädagogen zusammen. Danke dafür.

Scarlett-Magazin bedankt sich an dieser Stelle für die vielen neuen Leser, Leserbriefe und Anregungen und Ihre Aufmerksamkeit zu allen Berichten über den Weihnachtszauber 2018!

Herzlichen Dank allen Lesern (sc)
Bis zum nächsten Weihnachtszauber (sc)
Menü schließen