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Krebs ist ein Arschloch
Scarlett - Die Kolumne

Krebs ist ein Arschloch

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und/oder das Thema Sie triggert, dann lesen Sie an dieser Stelle bitte nicht weiter. Dies ist die Sonntagskolumne auf Scarlett-Magazin.

Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw. einen malignen (bösartigen) Tumor (Krebsgeschwulst, Malignom). Bösartig bedeutet, dass neben der Zellwucherung auch Absiedelung (Metastasierung) und Invasion in gesundes Gewebe stattfindet.

Gutartige Tumore wie Muttermale und Fettgeschwülste (Lipome) werden in der Fachsprache nicht als Krebs bezeichnet, aber sie können trotzdem gefährlich werden, da sie entarten können oder lebenswichtige Organe in deren Funktion beeinträchtigen. Krebs ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein Sammelbegriff für eine Vielzahl verwandter Krankheiten, bei denen Körperzellen unkontrolliert wachsen, sich teilen und gesundes Gewebe verdrängen und zerstören können. Krebs hat unterschiedliche Auslöser, die letztlich alle zu einer Störung des genetisch geregelten Gleichgewichts zwischen Zellzyklus (Wachstum und Teilung) und Zelltod (Apoptose) führen. Die sich dem Krebs widmende medizinische Fachdisziplin ist die Onkologie.

Eine Krebserkrankung äußert sich in verschiedenen Ausprägungen und Krankheitsbildern. Aus diesem Grund können keine generellen Aussagen bezüglich Lebenserwartung und Heilungschancen getroffen werden. Es sind gegenwärtig etwa 100 verschiedene Krebserkrankungen bekannt, die sich in Überlebenschance, Behandlungsmöglichkeiten und der Neigung zur Bildung von Metastasen teilweise stark unterscheiden.
Die Häufigkeit der meisten Krebserkrankungen nimmt mit dem Alter deutlich zu, so dass man Krebs auch als eine Alterserkrankung des Zellwachstums ansehen kann. Krebs ist keinesfalls eine Erkrankung der Neuzeit. Es ist eine evolutionsgeschichtlich gesehen sehr alte Erkrankung, die prinzipiell zumindest alle Säugetiere betreffen kann. Die deutsche Bezeichnung von bestimmten Tumoren und Geschwüren mit „Krebs“ stammt aus dem Altgriechischen, wo durch karkínos (καρκίνος) ebenfalls sowohl das Tier (Krebs bzw. Krabbe) als auch die Krankheit (Krebsgeschwür, Karzinom) benannt wurde. Die weltweit häufigsten Krebsarten sind Lungenkrebs, Brustkrebs und Darmkrebs. Statistisch gesehen entwickelt jeder dritte Europäer im Laufe seines Lebens Krebs.
Und – statistisch gesehen erkrankt jeder zweite Deutsche in seinem Leben an Krebs.

Wikipedia

Als ich mich entschlossen habe für eine Kolumne, an einem Sonntag, das Thema Krebs zu nehmen, war ich anfangs noch der Ansicht, ich kann es als eine Geschichte schreiben. Aber zur besseren Hintergrundinformation musste ich recherchieren und entsprechende Zahlen einfügen. Denn – Krebs ist ein Thema, was heutzutage zum Alltag gehört. Fast jeder kennt doch jemanden persönlich, der/die erkrankt ist. Krebs ist – trotz guter Heilungschancen – die Krankheit, die neben Herz-Kreislauf Erkrankungen am häufigsten zum Tod führt. Und – man gilt nach einer überstandenen Erkrankung zwar als krebsfrei, was nicht bedeutet, dass man immun dagegen wird. Die Chemotherapie kann als Spätfolgen zum Herzversagen führen.

Doch die Zahlen, die Statistiken hervorbringen, haben den Artikel verändert. Deshalb beginnt er mit einer Warnung. Zu viele befinden sich in einer Behandlungsphase oder verbinden damit etwas persönliches, sie könnten sich getriggert fühlen, deshalb die Bitte, an der Stelle nicht weiterzulesen.

Krebs ist ein Arschloch, aber eins, dass uns im Alltag ständig begegnet

Sie sitzen mit Freunden am Tisch. Schauen Sie in die Runde: Wenn jeder zweite in Deutschland an Krebs erkrankt, kann ihr Nachbar ein zukünftiger Patient sein. Ihre Familie, wie viele Personen zählen dazu? Sehen Sie in den Spiegel – auch Sie können der zweite Krebserkrankte sein. Und – ja, Krebs ist ein Arschloch. Denn er folgt keiner Regel. Es gibt Menschen, die haben ihr Leben lang nie geraucht oder sich immer gesund ernährt und sterben an Krebs. Andere sind hingegen starke Raucher oder Fast-Food-Fans und trotzdem gesund. Manche Krebserkrankungen sind Zufallsbefunde, trotz regelmäßiger Vorsorge gibt es keine Garantie, immer noch rechtzeitig einen Tumor zu finden.

In Arztpraxen liegen oftmals Broschüren aus. Sie können als Kassenpatient zusätzliche Leistungen buchen, die eine genauere Diagnose auf Erkrankungen ermöglichen. Die Sie aber extra bezahlen müssen. Und viele ziehen weitere Untersuchungen nach sich, die ebenfalls von Ihnen zu bezahlen sind.

Das lässt die Schlussfolgerung zu: Gesundheit muss man sich leisten können.

Und die Frage: Ist diese Vorgehensmaßnahme gerechtfertigt? Sollte nicht jede Vorsorge, die langwierige und teure Behandlungen verhindern könnte – kostenfrei für jeden sein? Um allen Menschen, die ja gleich sind, auch die gleichen Chancen auf ein Überleben und ein Gesund sein ermöglichen?

Eine Geschichte dazu:

Vor Jahren erhielt auch ich den Zettel in einer Gynäologischen Praxis. Brustkrebsvorsorge sei immens wichtig, so die eifrige Sprechstundenhilfe zu mir. Da ich mir die – zufällig im Haus vorgenommene Mammographie – nicht leisten konnte, überredete sie mich zu der preislich günstigeren Ultraschalluntersuchung. Ungefähr 50 Euro habe ich damals bezahlt. Ritschratsch wurde die EC-Karte durchgezogen und dann durfte ich ins Behandlungszimmer. Der Arzt kam herein, nach dem Gespräch warf er einen Blick auf den beigefügten Zettel und zeigte sich erstaunt. So ein Brustultraschall macht nur Sinn, wenn bei der Mammographie Veränderungen entdeckt werden, die dann gezielt mit dem Ultraschall genauer berachtet werden sollen. Also eine eher unnütze Ausgabe, aber – bezahlt ist bezahlt, mein Geld war ich los. Aber um eine Erfahrung reicher, dass weniger meine Gesundheit und die Vorsorge, sondern eher ein Zuverdienst im Vordergrund stehen.

Eine Geschichte, die täglich in den Praxen vorkommt. Viele Untersuchungen sind nicht einmal mit einem extra Aufwand verbunden, der die Kosten auch nur im Ansatz rechtfertigt. Zudem ist einiges nicht einmal notwendig. Es wird auch immer wieder darauf hingewiesen, nachzufragen und Dinge in Frage zu stellen.

Zur Vorsorge sollten kostenfrei alle Untersuchungen zählen, die notwendig sind und erfolgsversprechend.

Können Sie als Behandler es mit Ihrem Gewissen vereinbaren, einem Patienten, von dem Sie wissen, er/sie ist finanziell nicht in der Lage, die Zusatzleistung zu bezahlen, diese Behandlung vorzuenthalten? Manche Untersuchungen unterscheiden sich nur minimal im Aufwand, haben aber ein besseres Ergebnis.

Was bewegt Krankenkassen, kassenärztliche Vereinigungen so etwas nur als Sonderleistung anzubieten?

Kann die Politik es mit ihrem Gewissen vereinbaren, wichtige Untersuchungen aus dem Paket der kostenlosen Leistungen herauszunehmen? (…wobei Gewissen UND Politik ja schon ein Widerspruch in sich ist..)

Nehmen Sie in Kauf, dass Menschen sterben, weil sie sich Gesundheit nicht leisten können?

Meine Tante war eine Krebspatientin. Jahrelang litt sie unter Schmerzen in der Schulter. Der Arzt behandelte sie anfangs auf Rheuma. Erfolglos. Erst sehr spät stellte sich heraus, es ist Brustkrebs. Eine Fehldiagnose, auch entstanden aus dem Gefühl, man kennt ja seine Patienten. Eine Krebsdiagnose wäre anders zu untersuchen gewesen, er bezog in seine Diagnostik ihre Lebensumstände und berufliche Tätigkeit ein, auch Stress und Psychosomatik (wenn die Seele „krank macht“ und Symptome hervorruft, die körperliche Beschwerden verursachen, aber diagnostisch sich kein Befund ergibt)

Sehr spät begann sie mit einer Chemobehandlung, vorab wurde ihr in einer Operation das erkrankte Brustgewebe abgenommen. Die Chemotherapie nahm ihr auch ihre Haare, sorgte für viele Nebenwirkungen. Das injizierte Mittel zerstört leider auch gesunde Zellen, nicht nur die bösartigen.

Die Chemotherapie ist eine medikamentöse Therapie von Krebserkrankungen (antineoplastische Chemotherapie) oder Infektionen (antiinfektiöse bzw. antimikrobielle Chemotherapie). Sie verwendet Stoffe, die ihre schädigende Wirkung möglichst gezielt auf bestimmte krankheitsverursachende Zellen beziehungsweise Mikroorganismen ausüben und diese abtöten oder in ihrem Wachstum hemmen. In der Krebstherapie heißen diese Substanzen Zytostatika; in der Behandlung von Infektionskrankheiten Antibiotika, Chemotherapeutika, Virustatika, Antimykotika und Anthelminthika. Bei der Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen nutzen die meisten dieser Substanzen die schnelle Teilungsfähigkeit der Tumorzellen, da diese empfindlicher als gesunde Zellen auf Störungen der Zellteilung reagieren; auf gesunde Zellen mit ähnlich guter Teilungsfähigkeit üben sie allerdings eine ähnliche Wirkung aus, wodurch sich Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Durchfall einstellen können. Das Ansprechen einer Chemotherapie hängt von verschiedenen Faktoren ab. Erstens wird ein Chemotherapeutikum unterschiedlich schnell im Menschen abgebaut, und je kürzer das Medikament im Körper wirksam beziehungsweise präsent ist, desto kürzer kann es auch nur wirken. Zweitens ist die Erreichbarkeit der krankheitsverursachenden Zellen oder Mikroorganismen ein wichtiger Faktor. So kann ein Tumor sehr kompakt geformt sein und über wenig Blutversorgung verfügen. Daraus resultiert, dass das Medikament den eigentlichen Wirkort nicht oder nur schlecht erreichen kann. Ein dritter Faktor bestimmt das Ansprechverhalten von Chemotherapeutika. Zum Beispiel können auch bei guter Erreichbarkeit des Tumors durch das Zytostatikum die Krebszellen resistent gegen das Medikament sein.

Meine Tante hat all das hingenommen. Sie hat sich äußerlich verändert, aber innerlich auch einen Trotz entwickelt, sich nicht von dieser Krankheit besiegen zu lassen.

„Sie nimmt mir meine Haare, aber sie nimmt mir nicht meine Würde.“

Und sie schaffte es. Nach einem schweren Kampf galt sie nach Ablauf der fünfjährigen Frist als krebsfrei. Mit dem Ziel, alles anders zu machen, ab jetzt „richtig“ zu leben, kehrte der Alltag wieder ein.

Leben. Was bedeutet das eigentlich wirklich? Alles hinter sich lassen? Um die Welt reisen? Jeden Tag nur noch schöne Dinge machen?

Wer kann das schon? Die Realität ist doch, dass man in den Alltag zurückkehrt. Wieder arbeitet, den Haushalt erledigt, die Familie versorgt. Irgendwann war auch bei ihr äußerlich eine gewisse Normalität wieder eingetreten. Ihre Haare und Wimpern wuchsen nach, es schien, als ob sie ein neues, zweites Leben nach dem Krebs beginnen könnte.

Aber nach sieben Jahren wurden erneut Metastasen gefunden. Und dieses Mal wusste sie, was sie zukommt. Die Ärzte begannen umgehend mit dem Programm: Chemo, Bestrahlungen. Der Krebs war deutlich aggressiver, also schnell wachsender, als beim ersten Mal. Der Körper noch geschwächt, vielleicht auch die Zellen teilweise immun gegen die Behandlung. Und das war auch der Zeitpunkt, an dem wir uns das letzte Mal gesehen haben.

Sie war zu Besuch, mein Kind war noch klein und wir sprachen über das, was man als Mutter sich so vorstellt für die eigenen Kinder. Ihr Alltag verlief normal, sie erledigte die Hausarbeit, die Kinder hatten ihre Freunde, ihre Krebserkrankung war ein Stück weit „normal“ geworden. Nach jahrelanger Therapie wusste ihre Familie, wie es ihr geht, man kann sich auch an so etwas schreckliches gewöhnen. Und dann erzählte sie, von den Nebenwirkungen, von der Hoffnung auf Heilung, etwas anderes ließ sie gedanklich gar nicht zu. Als ich fragte, woher sie die Kraft nimmt, zu kämpfen, all das noch einmal auf sich zu nehmen, sagte sie einen Satz, der mir bis heute in Erinnerung geblieben ist:

„Wenn Du leben willst, kannst Du alles.“

Das war das letzte Mal, dass wir gesprochen haben. Kurze Zeit danach verschlechterte sich ihr Zustand so sehr, dass sie außer der eigenen Familie keinen Besuch mehr empfangen wollte. Niemand sollte sie so sehen. Das Sprechen fiel ihr schwer, irgendwann konnte sie nur noch künstlich ernährt werden. Und dann kam der Zeitpunkt, als keine Informationen mehr zu mir durchdrangen. „Wie soll es ihr schon gehen“ war das, was die Familie auf vorsichtige Fragen antwortete.

Vom Krankenhaus kam sie nach Hause. „Austherapiert“ ist eine Diagnose, die besagt, dass man nichts mehr tun kann. Außer warten.

Auch das Sterben kann zum Alltag werden. Wenn der Krebs den Körper innerlich zerfrisst, aber der Mensch das Leiden aushalten muss. Weil Sterbehilfe in Deutschland, so sie denn aktiv ist, nur Tieren gegenüber vorbehalten ist. Als Mensch wird das Leiden des Todkranken verlängert. Bist Du nur noch eine Hülle bist, die den Tag im Dämmerschlaf, mithilfe von starken Schmerzmitteln, übersteht. Und wieder ein neuer Morgen und wieder ein Tag voller Schmerzen und Warten.

Jeder, der einmal krank war und in der schlimmsten Phase das Gefühl erlebte, es geht nicht mehr, hatte trotzdem die Hoffnung und die Erinnerung auf eine Heilung. „Nächste Woche geht es mir schon besser“ und dann fängt man an Pläne zu machen und auch das unterstützt den Heilungsprozess.

Wie ist es aber, morgens aufzuwachen mit dem Wissen, es wird nicht mehr besser? Dieses Gefühl von „ich fühle, dass es Aufwärts geht“ gibt es nicht mehr. Und jeder Tag ist nur ein Warten. Nichts bringt Ablenkung, nichts macht mehr Freude.

Auch die Familie nimmt Abschied. Ein manchmal sehr langer Weg, an dem die Angehörigen irgendwann an den Punkt kommen, an dem sie auf eine Erlösung hoffen. Niemand will einen geliebten Menschen verlieren. Aber zu sehen, wie jemand leidet und man selbst kann nichts tun, dieses Gefühl von Hilflosigkeit und anhaltender Trauer. Das dort ist nicht mehr der Mensch, wie man ihn kannte, dies ist nur noch eine Hülle.

Man sagt, am Ende zieht noch einmal das ganze Leben an einem vorbei. Ich glaube, es ist eher so, dass man am Ende sich fragt, ob man wirklich so gelebt hat, wie man leben wollte. Dass man einiges bedauert und mit manchen Menschen Frieden schließen möchte. Man sorgt sich um diejenigen, die zurückbleiben. Man spürt, dass man gehen muss, aber Menschen hinterlässt, um die man sich sorgt.

Und für manche Schwerstkranke kommt ganz zum Schluss oftmals noch ein Moment der Klarheit, dass man sich etwas besser fühlt. Auch bei meiner Tante war das der Fall. Sie konnte plötzlich eines abends noch einmal aufstehen, wollte sich in den Garten setzen, den sie so gern hatte. Inmitten ihrer Blumen den Sommerabend spüren, noch einmal den Sonnenuntergang sehen. Mit dem Blick auf ihre geliebten Blumenbeete hat sie aufgehört zu atmen, inmitten ihrer Familie, all der Menschen, die ihr wichtig waren.

Sie auf diesem Weg zu begleiten, war bei aller Trauer auch ein Trost.

Viele Kranke haben diese Möglichkeit nicht. Wir werden begleitet, wenn wir auf die Welt kommen, wir sollten auch, sofern es nur irgend möglich ist, auch eine Begleitung haben, wenn wir gehen.

Für mich ist sie noch immer präsent. Als sei es gestern gewesen. Diese Stärke an ihr, trotz der schweren Erkrankung, habe ich bei vielen Krebskranken erlebt. Den Mut, sich allem zu stellen und die Hoffnung, die bis zuletzt vorhanden war. Oftmals liegt auf den Gesichtern ein Wissen, eine Kraft und eine Ruhe, die sie ausstrahlen, keine Angst und keine Verzweiflung.

Kann man sein Leben umstellen, nach so einer Diagnose? Ändert man etwas? Bedarf es erst so einer Erkrankung, um das eigene Leben, mit allen Widrigkeiten, schätzen zu können?

Und wie lange sind wir dankbar, wenn wir etwas überstanden haben. Wann holt uns der Alltag wieder ein? Was setzen wir um, von dem, was wir ändern wollen?

Wenn statitisch jeder Zweite von uns an Krebs erkranken könnte, und nur 70 % diese Krankheit überleben, ist das dann ein Grund sein eigenes Leben zu überdenken? Müssen wir alles das machen, was unangenehm ist und schwer fällt? Haben wir die Wahl, Träume zu verwirklichen? Entscheidet immer der Kopf, nie das Herz? Muss immer alles vernünftig sein? Müssen wir immer Rücksicht nehmen und wenn ja, werden wir am Ende unseres Lebens diese Rücksichtnahme bedauern?

Lassen Sie sich nicht ärgern, weder von denenigen, die Ihnen Ihr Leben neiden, noch von denen, die Ihnen sowieso nichts bedeuten. Leben ist das, was stattfindet, während wir noch nach dem Sinn des Lebens suchen.

Einen einzigen Tipp habe ich für Sie, denn alles andere liegt allein in Ihrer Hand, Sie sind schließlich der einzige Mensch, der in Ihren Schuhen gehen muss.

„Schauen Sie nicht zurück. Schließen Sie die Tür zur Vergangenheit. Je ne regrette rien.“

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag!

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