Krankenhausmitarbeiter üben für den Brandfall

Krankenhausmitarbeiter üben für den Brandfall

Feuerwehr verraucht eine leerstehende Station im Krankenhaus Bad Oeynhausen

Bestens vorbereitet für den Ernstfall: Das ist das Zielzweier Übungen im Krankenhaus Bad Oeynhausen am 17. August und am 19. August. Ganztägig wird die Feuerwehr eine leerstehende Station mit künstlichem Rauch vernebeln, um einen Brand zu simulieren. Die Krankenhausmitarbeiter müssen in der verrauchten Station verschiedene Übungen absolvieren.

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Die Aktion wird in der fünften Etage des Krankenhauses stattfinden, die coronabedingt derzeit nicht belegt ist. Eine Gesundheitsgefahr durch den Rauch ist sowohl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für die Patienten ausgeschlossen.

„Der Rauchbesteht aus einem Zuckergemisch, das zu keiner gesundheitlichen Beeinträchtigung führt“

Leiter der Abteilung für Arbeits-, Brand- und Umweltschutz, Andreas Siek, der die Übung zusammen mit dem Geschäftsführer Michael Winkler und der Feuerwehr Bad Oeynhausen organisiert hat.

Die Station wird bestmöglich nach außen abgedichtet, so dass möglichst wenig Rauch nach außen und ins Krankenhaus entweichen kann. Dennoch kann es auch außerhalb der Übungsräume zu geringfügiger Rauchentwicklung kommen. Eine Gefahr besteht nicht.

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*Mühlenkreiskliniken, August 2020

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