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„Kleiderwechsel“ im Gasthof Vehlen – Tag der heimischen Shopping-Queens

Tisch an Tisch und alles gut gefüllt für die begeisterten Shoppingqueens in Vehlen (sc)

Der Gasthof Vehlen machte am 14.10. den Sonntag zum Shoppingtag: Bereits zum vierten Mal lud das Team um Susanne Wittkugel zum beliebten „Kleiderwechsel“. Und direkt zum Start hatte so manche interessierte Shopping-Queen das erste Problem: Wie und wo sollte die „rollende Einkaufstasche“ sprich: das Auto untergebracht werden? Denn obwohl der Gasthof Vehlen wirklich über ein riesiges Kontingent an Parkflächen verfügt, jetzt wurde es tatsächlich voll. Und so sah man schon in den Nebenstraßen und auf allen verfügbaren Plätzen, dass hier etwas besonderes los sein musste. Und so manche Autofahrerin hielt spontan zum Schauen, und dann auch zum Kaufen an.

Dass die Räumlichkeiten ideal für alle möglichen Veranstaltungen sind, sollte bekannt sein. Egal, ob festliche Dinners oder große Parties, ob Hochzeiten oder Kochveranstaltungen, die zauberhafte Umgebung schafft immer die richtige Stimmung für nahezu jedes Event.

Nun also der Edelflohmarkt „Kleiderwechsel“. Bis auf den letzten Platz besetzt, bedeutete in diesem Fall, dass nicht nur der untere Bereich und die obere Etage, sondern auch die Außenflächen genutzt wurden. Im Eingangsbereich gab es Erfrischungen und kleinere Snacks als Stärkung für die Damen und am Seiteneingang war ein extra Bereich für die Verkäuferinnen, die spontan noch einen Platz ergattern wollten, und – auf gutes Wetter hoffend – sich auf die Warteliste für einen Stand setzen ließen. Denn alle Stände innen waren wieder einmal sehr schnell vergeben.

Wenn das Gewissen Einkaufsberater ist, aber nichts zu sagen hat (sc)

Das Wetter zeigte sich von der besten Seite und so strömten die Kundinnen, und ja, es waren vorwiegend die Damen, die den Tagzum Shoppen nutzten, die Räumlichkeiten.

Und die Verkäuferinnen hatten auch dieses Mal ihre Stände fantasievoll dekoriert und optisch bis ins Detail verschönert, um das Auge der vorbeigehenden Kundin auf ihre Stücke zu lenken.

Was gab es nicht alles zu kaufen: Von den wirklich winterlichen Mänteln und Jacken über ausgefallene Hosen und Röcke bis hin zu Schuhen und Accessoires war alles vertreten. Und wer bei dem Begriff „Flohmarkt“ an unmoderne Ladenhüter denkt, der sollte sich den Begriff „Edel“ dazudenken, denn beim „Kleiderwechsel“ werden tatsächlich nur sehr gut erhaltene, modische und tragbare Kleidungsstücke angeboten. Sehr vieles von einem Label und vieles davon sogar noch neu und ungetragen. „Scarlett“ wollte bei den Verkäuferinnen wissen, wie es zu diesen neuen Stücken kommt? Die Antwort fast überall gleich: Fehlkauf – zu klein, doch zu eng, deshalb erst einmal im Schrank „geparkt“ und nicht umgetauscht. Die ideale Gelegenheit nun, jemand anderen damit glücklich zu machen.

Liebevoll dekorierte Stände und überall gut gelaunte Verkäuferinnen sind ein Markenzeichen des Kleiderwechsel (sc)

Man sah auch, dass es viele Verkäuferinnen gab, die schon mehrfach dabei waren und die vorsorglich Spiegel zum Anschauen und Taschen für den Transport der Schnäppchen bereithielten. Die Waschräume wurden, wie immer, zu Umkleidekabinen deklariert und dort traf man sich dann, um sich gegenseitig zu begutachten und zu beraten. Shopping-Queens unter sich sozusagen. Susanne Wittkugel durfte mehr als zufrieden sein mit dem Erfolg des „Kleiderwechsel“. Natürlich wird es zum Frühjahr eine Neuauflage geben und es empfiehlt sich, den Termin zu notieren und sich frühzeitig anzumelden, so man denn selbst auf den Geschmack gekommen ist und mitmachen möchte.

Ein Geheimnis ließ sie sich dann noch entlocken: Die sehr beliebte „Herz-As“ Revival Party wird auch im nächsten Frühjahr wieder stattfinden. Es lohnt sich also, die Augen aufzuhalten!

 

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