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Scarlett Magazin zeigt Ideen für den Weihnachtsbaum

Ganz traditionell mit Christbaumschmuck aus der „guten alten Zeit“. Viel rot, Schleifen, Holzfiguren, Pilze, Wachskerzen. (sc)
Liebling der Kinderaugen: Alles, was bunt, verspielt und weihnachtlich aussieht wird hier in den Baum gehängt. Bei soviel Schmuck ist es auch egal, wie die Tanne gewachsen ist. (sc)
Es muss ja nicht immer ein Tannenbaum sein – für kleine Räume oder für Menschen, die keinen aufwändigen Baumschmuck möchten, reicht es, Ziersträucher oder Pflanzen mit einer LED-Lichterkette zu behängen, evtl. noch etwas Kunstschnee drauf, fertig. Sieht auch noch in den übrigen Wintermonaten sehr schön aus (sc)
Ein Baum zum Plündern – mit gern selbstgebastelten Figuren und großen Schleifen. Dazu wird Zuckerwerk und Lebkuchen in den Baum gehängt, der dann nach Weihnachten ausgesucht werden darf. (sc)

Nun dauert es nicht mehr lange und der Heilige Abend ist da. Kurz vorher bricht die allgemeine Hektik aus, wenn es darum geht, einen Weihnachtsbaum zu finden und ihn dann entsprechend zu schmücken.

 

 

Wobei es ganz unterschiedlich gehandhabt wird: Einige haben schon seit dem ersten Advent den Baum zu Hause stehen, in anderen Familien bringt das Christkind den Baum und das erst am Heiligen Abend.

Auch die Wahl des Baums, ob Nordmanntanne oder eine Rotfichte, ob …. ist Geschmackssache. Am meisten verwendet wird sicherlich die Nordmanntanne, allein schon, weil ihre Nadeln nicht pieksen.

Viele verwenden den Weihnachtsbaumschmuck, den es schon seit Jahren in der Familie gibt. Andere richten sich nach dem aktuellen Trend oder lassen sich beim Bummel durch die Geschäfte inspirieren. Ob traditionell mit Holzschmuck und Schleifen, in rot oder blau oder ob Sie einen farbigen künstlichen Baum wählen, wir haben für Sie ein paar geschmückte Bäume gefunden, die wir Ihnen vorstellen möchten.

In der Galerie zeigen wir Ihnen noch weitere schöne Weihnachtsbäume. Einige sind zudem sehr innovativ. Lassen Sie sich überraschen….

Kleine Weihnachtsbauminformation für Sie:

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Nordmanntanne: Die Nordmanntanne (Abies nordmanniana) benötigt 12-15 Jahre, um Zimmerhöhe zu erreichen; deshalb ist sie mit Abstand der teuerste Baum. Dieser nur für Weihnachtsbaumzwecke angebaute Baum zeichnet sich vor allem durch seine hohe Nadelfestigkeit aus. Die Zweige der Tanne harzen nicht und können auch schweren Weihnachtsbaumschmuck problemlos tragen.

 

Blaufichte (Blautanne)christbaum-blaufichte

Die Blaufichte (Picea pungens) hat einen blauen Schimmer auf den Baumnadeln, dessen Intensität einerseits vom Typ andererseits von der Witterung abhängig ist. Sie hat eine mittlere Haltbarkeit, liegt preislich etwas über der Fichte und ist ein Klassiker unter den Weihnachtsbäumen.

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Edeltanne

Aufgrund ihrer starken, gleichmäßig-etagenförmig gewachsenen Äste ist sie besonders für schweren Baumschmuck und für echte Kerzen geeignet.

Ihre Nadeln stechen stark und duften sehr nach Wald. Die Blaufichte wird daher auch Stechtanne genannt.

Edeltanne / Nobilistanne

Die Edeltanne (Abies nobilis bzw. A. procera) liegt etwa auf dem gleichen Preisniveau wie die Nordmanntanne, ist aber noch haltbarer.

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Fichte

Sie hat weiche, blaugrüne Nadeln, die äußerst intensiv (nach Orangen) duften und etagenförmig angeordnete Zweige.

Ihren Geruch kann man noch intensivieren, wenn die am Stamm befindlichen Harztaschen (kleine Beulen) mit einer Nadel angepiekst werden.

Fichte

Die Fichte (Picea abies) ist der preiswerteste Weihnachtsbaum, hat aber von allen Arten die geringste Haltbarkeit, denn sie nadelt in warmen Räumen schon nach wenigen Tagen.

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serbische Fichte

Sie hat dunkelgrüne, nur mäßig stechende Nadeln.

Serbische Fichte

Die Serbische Fichte (Picea ommorika) wird nach ihrem lateinischen Namen auch Omorika-Fichte genannt. Sie hat einen dünnen Baumstamm und eine kegelförmige Krone.

Wie die meisten Fichten ist sie ebenfalls preisgünstig, aber in Zimmertemperatur nur kurz haltbar, bevor sie Nadeln verliert.

Durch ihre hängenden Zweige mit spitzen Nadeln ist die Serbische Fichte eher schwierig zu schmücken.

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Rotfichte

Rotfichte

Die deutsche Rotfichte (Picea rubens) gehört zu den günstigsten Weihnachtsbäumen und wird oft in Forstanlagen angeboten.

Allerdings muss, wer sich mit Blick auf den Preis für diese Weihnachtsbaumsorte entscheidet, auch in Kauf nehmen, dass der Baum sehr schnell nadelt und schneller in Flammen aufgeht als andere Arten.

Andererseits sind Rotfichten schön schlank im Wuchs und riechen gut.

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Douglasie

Douglasie

Die Douglasie (Pseudotsuga menziesii) hat weiche, dünne Nadeln, die einen intensiven Zitrus-Duft verströmen, sowie dünne, biegsame Zweige und ist deshalb nur für leichten Baumschmuck geeignet. Ihre Haltbarkeit ist etwa mit der Blaufichte zu vergleichen; preislich ist sie etwas günstiger als diese. Douglasien stammen ursprünglich von der Pazifikküste Nordamerikas, werden jetzt aber auch in Europa und Deutschland gezüchtet.

christbaum-kiefer
Kiefer

Kiefer

Die Kiefer (Pinus sylvestris) hat schöne Nadeln und einen interessanten Wuchs. Dieser ungewöhnliche Weihnachtsbaum bleibt in der Wohnung lange frisch. Bemerkenswerterweise sind Kiefern als Weihnachtsbaum in Deutschland nicht so beliebt, wie in unseren europäischen Nachbarländern. Möglicherweise weil die Kiefer relativ schwer zu schmücken ist. Dafür duftet sie sehr schön nach Wald.

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Schwarzkiefer

Schwarzkiefer / Schwarzföhre

Die Schwarzkiefer, bzw. Schwarzföhre (Pinus nigra) hat stabile Zweige, lange grüne Nadeln und ist relativ lang haltbar ohne zu nadeln. Ursprünglich kommt die Schwarzkiefer aus den höheren Lagen Südeuropas. In der deutschen Forstwirtschaft wird sie vor allem in den sandigen Gebieten um Berlin und Brandenburg gezogen. Leider ist diese Sorte relativ harzig.

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Colorado-Tanne

Colorado-Tanne

Die Colorado-Tanne (Abies concolor) hat lange, silbergraue Nadeln, einen lebhaften Wuchs und einen schönen Duft. Wegen der silbernen Farbe ihrer Nadeln wird sie auch als amerikanische Silber-Tanne oder Grautanne bezeichnet. Die Colorado-Tanne ist wegen ihrer extrem langen aufwärtsgebogenen Nadeln und des frischen Zitrusduftes eine der edleren Weihnachtsbaumarten.

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Korktanne

Korktanne / Felsgebirgstanne

Die Korktanne – auch Felsengebirgstanne oder Rocky-Mountains-Tanne (Abies lasciocarpa arizonica) hat blaugrüne weiche Nadeln, die aber auch ins blauweiße oder silbergraue spielen kann.

Die Korktanne duftet angenehm und ist sehr lang haltbar. Wie der lateinische Name schon vermuten läßt, kommt sie aus Nordamerika zu uns.

Dazu haben Sie natürlich oft die Wahl – ob frisch aus dem Wald, wenn Sie dort entsprechend einen Baum bestellen, von einem Weihnachtsbaumstand oder aus dem Gartencenter bzw. der Baumschule. Ob im Topf oder für den Christbaumständer, in groß, mittel oder klein oder sogar künstlich – alles ist möglich.

Und ganz zum Schluss noch der mini Weihnachtsbaum für das Büro…

Einfach die Eingangspost zerkleinern und aufspiessen. Stern dran, fertig.

Wie dem auch sei: Genießen Sie die Weihnachtszeit und ärgern sich keinesfalls, wenn der Baum dann doch etwas schräg steht oder nicht so „wie gemalt“ wirkt. Es ist ihr ganz persönlicher Baum und am Ende ist es sowieso der schönste Baum. Eine schöne Weihnachtszeit!

 

 

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