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Was bringt der Herbst?

Nach einem langen, und wie in diesem Jahr auch sehr heißen, Sommer, wandern mit den herabfallenden Blättern draußen, helle und leichte Kleidungsstücke wieder ganz nach hinten in den Schrank. Viele greifen stattdessen in der dunklen Jahreszeit zu dunkler Kleidung, und die Farben schwarz, braun, marine und grau dominieren.

Doch warum dem trüben Herbstwetter nicht ein paar frische Akzente entgegensetzen?

Blättert man in den Seiten der Modemagazine, fällt besonders eine Farbe sehr auf: Gelb.

Nun ist gelb nichts ungewöhnliches, versuchen die Bekleidungshersteller doch jedes Jahr uns mit diesem Farbton zu locken, und viel zu oft landet dann eben diese Farbe als Fehlkauf ganz weit hinten im Kleiderschrank.

Nicht jedem steht dieser Farbton, so sagt man, und wie soll man so eine doch eher auffällige Farbe stylen?

Die Boutiquen im heimischen Raum bieten Ihnen ein großes Spektrum an Kombinationsmöglichkeiten an: Sie müssen zum Beispiel nur genügend Teile dazu kaufen und schon haben Sie „gelb“ wunderbar integriert.

Doch – wenn Sie nicht ihr komplettes Outfit umstellen möchten, andererseits jedoch nicht an dieser Modefarbe vorbeikommen, dann haben wir ein paar Tipps für Sie.

Machen Sie „gelb“ zu Ihrem persönlichen „It-Piece“. Ein Kleidungsstück, dass Sie in den Vordergrund stellen, ohne dafür Ihre komplette Garderobe aussortieren zu müssen.

Beginnen Sie zum Beispiel mit einem gelben Gürtel. Zu einem einheitlichen Outfit in schwarz oder grau wirkt gelb wie ein Highlight. Ein breiter Gürtel zu einem Rock oder ein schmaler Gürtel zu einer engen schwarzen Hose wird zum Hingucker.

Sind Sie dann auf den Geschmack gekommen, probieren Sie doch ein weiteres Accessoire aus: Zum Beispiel eine gelbe Clutch oder einen Shopper. Gern auch eine Baskenmütze – übrigens ebenfalls ein wichtiges Modeaccessoire in diesem Herbst!

Zwei gelbe Elemente, die farblich zueinander passen, können ein ansonsten schlichtes Outfit modisch vervollständigen.

Wichtig ist dabei nur, dass Sie das gelb aus der selben Farbpalette auswählen, denn: Gelb ist nicht gleich gelb. Die Modedesigner unterscheiden in vielen verschiedenen Schattierungen: Vom hellen Zitronengelb bis zum satten Senfgelb ist alles vertreten. Und Ihr „It-Piece“ wird nur ein Highlight sein, wenn Sie ganz streng bei einer Schattierung bleiben.

Natürlich können Sie gelb auch mit anderen bunten Farben kombinieren. Gelb und rot bzw. orange geht sehr gut miteinander. Kombinieren Sie zum Beispiel einen gemusterten Rock mit einem uni Rollkragenshirt. Oder tragen Sie einen gelben Mantel in Kombination mit dunklen, dann aber einheitlichen, Farben.

Machen Sie „gelb“ zu Ihrem persönlichen Sonnenstrahl in den trüben Herbsttagen.

Von komplett „gelb“ bis hin zu einem Farbtupfer ist alles möglich. Wichtig ist, dass Sie sich damit wohlfühlen.

Was macht eigentlich… Bernhard Rabitsch, Musiker der legendären Falco-Band?

Die 80er Jahre brachten viele bekannte Musiker hervor – einer von ihnen war Johann Hölzl, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Falco.

Und ein langjähriger Wegbegleiter, Musikerkollege und Freund ist Bernhard Rabitsch. Geboren an Silvester in den 50er Jahren, als mittlerer von drei Buben, aufgewachsen und noch heute wohnhaft in Wien. Seine Liebe zur Musik entstand an Sommerabenden auf einem Matratzenlager in einem Gartenhaus in Wien, als er mit seinen beiden Brüdern damalige Hits von den Beatles, Stones und weiteren nach sang. Sein älterer Bruder begann mit dem Schlagzeug, er selbst verliebte sich in die Trompete – bis heute „sein“ Instrument. Seine Mutter selbst war sehr musikalisch und verfügte über eine Altstimme, die ihm noch heute, wenn er alte Aufnahmen hört, eine Gänsehaut bereitet, so schön war sie. Und sie hatte es nicht leicht, ihre drei Jungs großzuziehen, denn durch den frühen Tod des Vaters war sie alleinerziehend, was damals, wie heute, wahrlich kein Zuckerschlecken war. Trotzdem förderte sie zum Glück die Wünsche ihrer Söhne.

Bernhard begann seine Musiker Laufbahn in Schülerbands und suchte sich Spielmöglichkeiten, wo immer sich die Gelegenheit bot. Bei der chaotisch wilden Rocktheatergruppe „Dradiwaberl“ begann musikalisch sein Weg. Nebenbei machte er noch an den Grafischen Anstalten in Wien eine Ausbildung im Bereich Reprografie, allerdings galt seine Vorliebe doch mehr der Musik und er schaffte die Aufnahmeprüfung zum Konservatorium. Diese verfügte über eine gute Jazzabteilung und er machte dort seinen Studienabschluss.

Über die Musik kam er schnell in die Wiener Musikszene, die sich damals bildete und aus der viele bekannte Musiker hervorgingen.

Zur neu gegründeten Tanzband „Spinning Wheel“ stieß damals nach einer Umbesetzung ein junger Bassist – „er war wie wir: wir waren jung und brauchten das Geld“, so Rabitsch schmunzelnd. Und mit Tanzmusik konnte man seinerzeit noch gutes Geld verdienen. Allerdings sollte der Bassist bei „Spinning Wheel“ nicht nur am Bass spielen, sondern auch singen. Das kam ihm jedoch ganz gelegen, denn bei der vorherigen Band, der „Halluzination Company“ durfte er das nicht. Wobei der junge Bassist Hansi, eigentlich eher faul war. Sinn einer Tanzband war, die Songs der Hitparade so nah wie möglich am Original zu singen. Hans jedoch sang so, wie es ihm gefiel, in seiner Art und mit seiner Stimme. So machte er aus jedem Song „seinen“ Titel. Den Leuten gefiel die Art und das Auftreten des jungen Musikers. Und das war schon der spätere Falco. „Er ist mir schon bei der anderen Band aufgefallen“, so Rabitsch, „ er hatte eine große Ausstrahlung und eine Bühnenpräsenz.“ Und er erzählt, wie der erste Erfolgstitel von Falco entstand: „Eines Tages kam er zur Probe und sagte: „Burschn, ich hab hier eine Nummer komponiert, die würd ich gern mal probieren. In Wien rümpft man bei so etwas eher die Nase, aber wir ließen ihn trotzdem vorspielen. Er gab die Tonfolgen der einzelnen Instrumente vor und wir dachten: „Hey, dass klingt ja richtig gut.“ „Ganz Wien“ wurde zur Hymne der „New Wave Generation“ und die Leute kamen zu den Auftritten für genau diesen Song. So wurde auch Markus Spiegel, seinerzeit bei Kick Records tätig, auf ihn aufmerksam. Die erste Single „Der Kommissar“ und „Helden von Heute“ wurde der erste große Erfolg für Falco. Und Bernhard Rabitsch hatte die Ehre und das Vergnügen bei der Produktion mitwirken zu dürfen.

Schon bald danach löste sich „Spinning Wheel“ nach fast acht Jahren auf – es wurden noch drei Engagements gespielt, bei der Falco, obwohl schon erfolgreich, noch dabei war. Einer der Auftritte fand in München in der „Fregatte“ statt. Zu mitternächtlicher Stunde wurde eine Show gegeben. Falco wollte dazu seinen Song „Der Kommissar“ singen. Nach dem Auftritt kam eine Zuschauerin zu Bernhard und sagte ihm: „Euer Bassist sieht aus wie Falco, singt wie Falco, aber so gut wie der echte Falco ist er nicht.“ Diese Anekdote erzählte Bernhard Falco, der sich schier ausschütten wollte vor Lachen. Denn niemand hat damals tatsächlich geglaubt, dass ein Star wie Falco noch in kleinen Clubs auftreten würde.

Falco nahm dann Bernhard Rabitsch und Peter Vieweger von „Spinning Wheel“ mit in seine neu gegründete Falco-Band. Zur Urbesetzung gehörten noch Thomas Rabitsch als Keyboarder und Bandleader, der Gitarrist von der „Halluzination Company“ Bertl Pistracher, am Schlagzeug Kurt Gress, Polio Brezina als 2. Keyboarder, am Saxophon Otmar Klein, außerdem zwei Sängerinnen Anke Wendland und Joselyn B. Smith. Damals war die Band entsprechend groß, weil alles live gespielt wurde, da es technisch nicht anders möglich war und das Equipment noch nicht so ausgereift wie heute. Später wurde die Band verkleinert. In der letzten Band waren neben Rabitsch und Vieweger noch Bertl Pistracher, Thomas Rabitsch als Bandleader, Thomas Lang im Wechsel mit Flo Holabeck am Schlagzeug und Peter Paul Skrepek an der zweiten Gitarre dabei.

Die Band existierte von 1983 – 1994. In der „Falco Zeit“ gab es alle zwei Jahre eine Tournee, zwischendurch Galas und Fernsehauftritte. Und obwohl Rabitsch auch bei anderen Projekten mitgespielt hatte, war die größte Sache die mit dem Falken. Tourneen mit der besten Ausstattung auf der Bühne, beste Hotels und entspanntes Reisen. Dazu ein immens großes Publikum und diverse Fernsehauftritte. Die Gagen waren entsprechend. Trotzdem war es kein Fulltime Job, man musste viel warten, die Frage war oftmals auch: wie geht es Falco, was kommt als nächstes? Und es gab auch die Zeit, in der es für Falco musikalisch nicht so gut lief und neue Produktionen auf sich warten ließen oder eine Tournee nicht so erfolgreich war.

Das legendäre Donausinselfest von 1993 war eines der letzten großen Auftritte mit der Falco Band. Damals vor 50.000 Leuten auf der Donausinsel in Wien. Legendär besonders, weil ein heftiges Gewitter das Ende der Show lahmlegte und Falco seinen größten Hit „Rock me Amadeus“ nicht mehr performen konnte. Das Unwetter setzte die Bühne komplett unter Wasser und ein Blitzeinschlag sorgte für kurzfristigen Stromausfall. Trotzdem blieb das Publikum während des Unwetters vor der Bühne stehen und auch die Band spielte weiter, bis gar nichts mehr ging.

Die Nachricht vom Tode Falcos erreichte Rabitsch im Skiurlaub mit der Familie. Auf der Rückfahrt im Auto kam im Radio die Nachricht. Sein erster Gedanke war „Na, bumm“, geschockt sei er zuerst nicht gewesen. Viele talentierte Künstler leben wie eine Kerze, die an beiden Enden brennt und sind früh verstorben. Und Falco war nicht nur sehr talentiert, sondern führte auch einen exzessiven Lebenswandel. Trotzdem, so Rabitsch, habe er nicht damit gerechnet, dass sein Leben einmal durch einen Autounfall in der Dominikanischen Republik enden würde. Überhaupt habe er nicht damit gerechnet, dass Falco so früh versterben würde. Erst ein paar Tage später habe er realisiert, was tatsächlich passiert sei. Falco für immer weg, die größten Erlebnisse hat er mit ihm erlebt, und ein Gefühl, dass die Jugend nun endgültig vorbei sei. Denn kennengelernt haben sie sich mit Anfang 20 und über 20 Jahre ging die berufliche und private Freundschaft.

Vor zehn Jahren dann hat man begonnen, in der bekannten Disco „U4“ in Wien ein Falco Gedenkkonzert zu veranstalten. Zum 20. Todestag im Februar 2018 soll wieder ein Konzert mit den „Goldfischen“, wie sich die Zusammenkunft der Musiker, die dem Falken musikalisch huldigen, nennt, stattfinden. „Allerdings“, so Rabitsch“, „soll dieses auch erst einmal das letzte Konzert sein, die Auftritte sollen etwas besonderes bleiben und nicht inflationär werden.“

Zum 20jährigen Jubiläum des Donauinselfestes und dem 60. Geburtstag Falcos hatten dann der Stadtrat in Wien, Dr. Andreas Mailath-Pokorny zusammen mit dem Bruder von Bernhard, Thomas Rabitsch in Verbindung mit dem ORF Wien die Idee, noch einmal die legendäre Falco-Band auf die große Bühne zu holen und das Konzert, wie es damals mit Falco stattgefunden hat, zu spielen. Bekannte Künstler wie Gianna Nanini, Fettes Brot und viele bekannte österreichische Musiker gaben dem Falken dabei die Ehre. Die Proben fanden eine Woche lang in den ORF Studios statt und der ORF selbst zeichnete einen Mitschnitt auf, der am 02.02.2018 im ORF übertragen wird.

Das Besondere war, dass die Künstler zusammen mit Falco live gesungen haben und auf großen Videowänden Falco mit dem Gesang des Konzertes aus 1993 eingespielt wurde. Technisch sehr aufwändig, aber nur so konnte das Gefühl, dass Falco live dabei ist, übertragen werden.

Rabitsch selbst ist noch jetzt fassungslos über die Größe des Konzerts: „140.000 Leute. Du stehst auf der Bühne und siehst praktisch nur Menschen bis zum Horizont. Du denkst Dir: Was hat dieser Musiker für ein Charisma, dass er 20 Jahre nach seinem Tod noch so viele Leute fasziniert? Da läuft es einem schon kalt den Rücken herunter.“

Und laut Rabitsch wird das auch das größte Konzert sein, bei dem er jemals mitgespielt hat.

Die nachhaltige Faszination von Falco lässt sich schwer erklären. Viele junge Fans haben den Sänger zu seinen Lebzeiten nie erlebt. Sie projezieren oftmals etwas in den Musiker, was sie aus der Musik und den Texten herauszuhören glauben, was aber nicht unbedingt mit dem Mann, Hans Hölzl, übereinstimmt. Trotzdem ist seine Musik nahezu zeitlos und seine Texte auch heute noch aktuell. Er hatte sich die Kunstfigur Falco selbst erschaffen und mit Leben gefüllt. Und sein Stil und seine Art aufzutreten sind bis heute einmalig geblieben.

Bernhard Rabitsch selbst ist stolz darauf, dass er es in all den Jahren geschafft hat, wirklich ausschließlich von seiner Musik zu leben. Nicht immer einfach, wenn man freiberuflich tätig ist und nicht jedes Engagement verlängert wird. Trotzdem war er so gut vernetzt in der Musikszene in Wien, dass er viele verschiedene Bands begleitete. „Ich hatte die irre Idee“, so Rabitsch, „mein Leben als Musiker zu gestalten und von der Musik leben zu wollen.“ Dazu muss man auch Musik machen, die“ nur“ Geld bringt. Nie hat er die Musik der Kunst untergeordnet. Deshalb gab es auch Auftritte mit Tanzbands oder Studioaufnahmen. Manche machen ihre Musik und müssen nebenbei noch einen festen Hauptjob haben. Seiner Meinung nach haben es heute die jungen Musiker oft schwerer und schaffen es ohne einen „normalen“ Job nicht, allein von der Musik zu leben. Rabitsch ist froh, dass er in einer Zeit angefangen hat, in der dies noch möglich war und er bis heute viele unterschiedliche Bands begleitet. So spielt er seit immerhin 31 Jahren mit den „Untouchables“, einer sehr erfolgreichen Band, die auch im vergangenen Jahr beim Donauinselfest, dem größten und kostenlosen Musikfestival Europas, aufgetreten ist. Außerdem ist er Mitglied bei „Tini Trampler und dem dreckigen Orchester“, sowie „Tini Trampler und die Playbackdolls“. Dann natürlich die legendäre Falco-Band, sowie „Spinning Wheel“, die sich wieder formiert haben. Er spielt in der „Drew Sarich Band“ (in Deutschland bekannt als Darsteller des „Rocky“ im gleichnamigen Musical), in der Soulband „Soul Limbo“, in der „Mojo Blues Band“ und ganz neu im Duo „Im Packerl“, die Wiener Lieder spielen, was ihm besonders am Herzen liegt, weil er neben der Trompete (und einigen anderen Instrumenten wie Akkordeon und Trommeln) auch sehr gut singt und hier nun in der Wiener Mundart singen kann, was ihm viel Freude macht.

Noch zwei Jahre ist er übrigens auch bei der Musikschule in Amstetten tätig, das einzige Zugeständnis an einen „normalen Job“, wobei er dort auch wieder mit Musik zu tun hat.

Seine Brüder sind auch musikalisch erfolgreich: der ältere, Christian, mit dem Schlagzeug, ist später Arzt geworden und heute ein pensionierter Unfallchirurg, der in der Band „Jazzmeds“ spielt, einer Band bestehend aus lauter Ärzten die besonders für „Ärzte ohne Grenzen“ als Benefizband auftreten. Der bekannteste der Rabitsch Brüder wird wohl Thomas Rabitsch sein, Bandleader der Falco-Band, mit eigenem Tonstudio und erfolgreich bei Sendungen wie „Dancing Stars“ und „Starsmania“ in Österreich tätig. Er ist auch zuständig für die gute Verwaltung des musikalischen Erbes von Falco.

Bernhard Rabitsch blickt auf eine lange, erfolgreiche und aufregende musikalische Zeit zurück, die für ihn nicht immer leicht war. Nach dem Tode seiner Frau Karin, sah er sich in der Rolle des alleinerziehenden Vaters wieder, der Beruf und Kindererziehung unter einen Hut bekommen musste. Keine leichte Zeit, wie er sagt und von daher hat er besonderes Verständnis für die heutigen Alleinerziehenden, die ihr Leben auf sich gestellt bewältigen müssen. Ob sein Sohn nicht stolz gewesen sei, so einen berühmten Vater zu haben? Doch da geht es ihm, wie vermutlich allen Eltern, deren Kinder wenig beeindruckt sind von dem, was die Eltern beruflich machen. Heute haben Vater und Sohn ein sehr gutes Verhältnis und Daniel ist in die Fußstapfen des Onkels getreten und ein junger Arzt geworden.

Pläne für die Zukunft? „So lange Musik machen, wie es geht und gesund bleiben“, dass ist sein Motto. Pläne für die Zeit nach seiner schulischen Laufbahn hat er – genügend Bands sind schon vorhanden und es läuft gut für ihn.

Wenn Sie nach Wien kommen, dann schauen Sie, dass Sie eins der Konzerte mit ihm besuchen oder buchen Sie die „Untouchables“, denn: „Für ein gutes Engagement kommen wir gern nach Deutschland“, so Rabitsch.

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