Historischer Moment – Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons - Foto: Sabine Christel

Historischer Moment – Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons

Mindener Bürgerbataillon beim traditionellen Herrenabend wieder in der Herzog-von-Braunschweig Kaserne

Die Kampa Halle in Minden ist Geschichte. Ein kulturelles (und sportliches) Loch im Leben der Stadt. Das mussten auch die Herren des Mindener Bürgerbataillons (MBB) schmerzlich zur Kenntnis nehmen, denn wo sollen fast 600 Herren ihr traditionelles Grünkohlessen zum Jahresanfang einnehmen? Wo sonst gibt es eine derartige Kapazität an Plätzen in Verbindung mit Gastronomie? Und über die Landesgrenze hinaus wäre es eben nicht mehr im eigenen Landkreis und allein schon vom Aufwand her, 600 Gäste womöglich in mehreren Busshuttles zu fahren, logistisch ein Unding.

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Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

Aber dank guter Kontakte zur heimischen Bundeswehr durch Stadtmajor und Stabsoffizier a. D. Heinz-Joachim Pecher fand man einen adäquaten und zudem noch besonderen Ort: Die Herzog von Braunschweig (HVB) Kaserne. Besonders deshalb, weil man bereits 1983 das Grünkohlessen dort abgehalten hatte, mit weitaus weniger Herren allerdings. Das bestätigte der Brief von Adjutant a. D. Heiner Bunke, der an diesem Abend nicht nur zu Gast war, sondern auch diese historische Geschichte belegen konnte. Der Brief wurde im Rahmen der Begrüßungsansprache durch den Stadtmajor Heinz-Joachim Pecher mit Erlaubnis des Briefeschreibers vorgelesen. Nun schloss sich der Kreis und man war wieder am Ursprungsort, dem heutigen „Mannschaftsspeisesaal“ angelangt.

Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

Einziger Wermutstropfen war, dass man aus Platzgründen nur 476 Gäste empfangen konnte, von daher war Schnelligkeit beim Reservieren gefragt, und auch die befreundeten Kompanien schickten ein „best of“ ihrer Delegationen. Das Bedauern darüber war dem Stadtmajor deutlich anzumerken, der sehr großen Wert auf die Pflege freundschaftlicher Kontakte zu den Vereinen der Umgebung legt und niemanden „vor den Kopf stoßen“ wollte. Wobei jeder, der so eine große Veranstaltung ausrichtet, weiß, man kann leider nicht alle Anfragen annehmen, weil so eine beliebte Veranstaltung jeden Verein an die Grenzen der räumlichen Möglichkeiten bringt und man bei aller Freude über den Gast auch im Auge behalten muss, dass es noch gemütlich bleibt und man jeden einzelnen Herrn auch bewirten kann.

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Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

Und so saß man am vergangenen Freitag in den Räumlichkeiten des Speisesaals eng, aber bequem an langen Tischen zusammen und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Was nicht kam, war die Musik, denn der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr hätte nun wirklich kein freies Eckchen mehr gefunden, denn jeder Platz, bis in die letzte Ecke, war besetzt. Für die einen fehlte der musikalische Beitrag, aber überwiegend sah man darin die Gelegenheit, sich etwas besser in normaler Lautstärke unterhalten zu können.

Stadtmajor Heinz-Joachim Pecher begrüßte die anwesenden Gäste nun an einem historischen Ort und freute sich sehr, dass nach der Absage Seitens der Stadt mangels Kampa Halle eine schnelle Lösung durch die Bundeswehr mit der Kaserne gefunden wurde und der Herrenabend stattfinden konnte.

Stadtmajor Heinz-Joachim Pecher – Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

Verleihung des Bataillonsordens

Eine besondere Auszeichnung wurde dem „Hausherrn“ und Kommandeur des Panzerpionierbataillons 130 und Standortältesten Oberstleutnant Helge Lammerschmidt zuteil, der mit dem Bataillonsorden des Mindener Bürgerbataillons ausgezeichnet wurde und diesen unter dem Applaus sämtlicher Anwesender erfreut und bewegt entgegennahm. Nicht nur, dass diese Auszeichnung etwas Besonderes ist, sondern es ist auch ein Abschied aus Minden, denn Oberstleutnant Lammerschmidt wird nach drei Jahren „Kommandeurzeit“ am 26. März 2020 vom Kommando entbunden und nach einer weiteren Sprachausbildung im September eine neue Verwendung als HVO im Stab Ford Lennard Wood in den USA/ Missouri antreten.

Stadtmajor Pecher und Kommandeur des Panzerpionierbataillons 130 und Standortältesten Oberstleutnant Helge Lammerschmidt – Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

Aus diesem Grund gab es nicht nur den Ruf des Bataillons – „Minden – lebt!“ sondern auch den Ruf der Bundeswehr zu Ehren des scheidenden Oberstleutnants.

Danach erfolgte die übliche Begrüßung der Bundestagsabgeordneten, des Bürgermeisters nebst Vertretern, der Vertreter aus Stadt und Rat, Kirchen, Wirtschaft und mehr, Delegationen benachbarter Städte und Gemeinden, Abordnungen befreundeter Kompanien und wen man sonst noch zumindest erwähnen sollte. Nicht unerwähnt lassen wir hierbei die beiden Majestäten des Freischießens 2019, die 1. Majestät, Dietrich Ante von der 1. Kompanie und die 2. Majestät, Marco Bischoff-Griffiths, von der 4. Kompanie. Ein bisschen ungewohnt in „zivil“ und ohne Krone, aber nicht weniger majestätisch natürlich.

Spenden für das ELKI im Johannes Wesling Klinikum

Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

Ein Aufruf zum Spenden erfolgte in der Ansprache, denn auch das MBB hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe von Geld- und Sachspenden soziales Engagement zu beweisen. In diesem Jahr wurde der Spendenzweck durch die 3. Kompanie des MBB an den Förderverein des Eltern-Kind-Zentrums (ELKI) des Johannes Wesling Klinikums Minden festgelegt.

„Das ELKI am Johannes Wesling Klinikum ist die Anlaufstelle für Eltern und Kinder – von der Geburt bis zum Erwachsenwerden. Die Spezialisten der Kinderklinik, die Experten der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und die Fachleute aus dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) arbeiten hier eng zusammen. Das Besondere: Alles ist dicht beieinander und optimal für kleine Patienten, für deren Geschwisterkinder und für Eltern ausgelegt.

Wir werden diese Spende nicht nur monetär überreichen, sondern mit persönlichem und sozialem Engagement umsetzen.“

Stadtmajor Pecher in seiner Ansprache

Abschließend der Dank an die Kameraden Dieter und Kai Schubert, sowie Marcus Henniger, die mit ihren Teams für die gastronomische Versorgung zum guten Gelingen beigetragen haben.

Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

Dann war es auch genug an Reden, denn in Minden legt man Wert auf eine kurze Ansprache gefolgt von dem zügigen Auftragen des Essens.

Platten mit Fleisch und Wurst, gefolgt von Schüsseln mit Grünkohl und Kartoffeln wurden durch das sehr umsichtige Personal auf gut vorgewärmten Tellern verteilt. Und wenn man den Abend Revue passieren lässt, hat das Team um Marcus Henniger vom Victoria-Hotel wirklich sehr guten Service geleistet. Schnell und heiß aufgetragen und das unter erschwerten Bedingungen, denn man werkelte ja nicht in der vertrauten Küche, sondern musste sich neu orientieren. Doch die Gäste waren mit dem raschen Ablauf und dem Service mehr als zufrieden. Sehr zufrieden zeigte sich auch der Chef, dessen wichtigstes Anliegen es war, dass der Abend nicht nur reibungslos verläuft, sondern alles auch ordentlich hinterlassen wird und man das MBB in der Kaserne in guter Erinnerung behält.

Bürgermeister Michael Jäcke (2.v.l.) – Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

Unter den Gästen natürlich auch Bürgermeister Michael Jäcke, der sich dankbar zeigte, dass das leidige Thema Multifunktionshalle nicht ständig auf den Tisch kam. Für ihn zudem ein besonderer Abend, denn er diente seinerzeit in der HVB Kaserne und durfte nach den ersten drei Monaten der Grundausbildung als Mindener abends nach Hause. Seitdem war er allerdings nie wieder in der Kaserne und genoss es sehr, diesen Abend wieder im Speisesaal zu sein. Nahezu unverändert seien die Räumlichkeiten, wenngleich natürlich hier und da ein neuer Farbanstrich erfolgt sei, aber es kamen doch die Erinnerungen an seine Bundeswehrzeit zurück, was ihn sehr freute.

Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

Mit dabei auch der Geschäftsführer der Minden Marketing GmbH, Dr. Jörg-Friedrich Sander, der gerade noch beim Empfang im Schloss zur Eröffnung der fürstlichen Privatgemächer zugegen war und nun dem Herrenabend seinen Besuch abstattete. Das Bürgerbataillon unterstützt die Aktion „Minden blüht auf“, die zum Sommer hin wieder die Stadt optisch verschönern wird. Er blickt durchaus positiv auf ein Jahr voller Veranstaltungen, auch, wenn die fehlende Kampa Halle leider viele schöne Events ausspart. Zumindest der Handballverein Grün-weiss Dankersen (GWD) hat als Ausweichplatz die Sporthalle in Lübbecke gefunden, so dass die Bundesligaheimspiele gerettet sind.

Achim Post (2.v.l.) – Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

Achim Post, MdB und Fraktionsvorsitzender SPD hatte zwar den leckeren Grünkohl verpasst, war aber auf einer anderen Veranstaltung zuvor gut verköstigt worden. Trotzdem ließ er es sich nicht nehmen, zwar spät, aber nicht zu spät noch zum Herrenabend dazuzustoßen. Er fand sich gleich in einem Kreis Politiker wieder, war da mit der SPD sogar in der Überzahl. Was die Kampa Halle betrifft, fasste er seine Ansicht in einem Satz zusammen: „Die Multihalle muss her, ganz klar!“ Ansonsten zeigte er sich mit den derzeitigen Ergebnissen der SPD zufrieden, besonders, was Minden betrifft. Sein Kollege von der CDU war da etwas einsilbiger, schließlich hatte die CDU nur einmal den Bürgermeister gestellt, aber wir waren ja auch nicht vor Ort, um politische Stimmen einzufangen 😉

Stattdessen ging es auch um einen Rückblick auf das Jahr 2019, was ein Freischießen-Jahr war. Überaus erfolgreich hatte sich der Ausweichstandort auf dem Simeonsplatz erwiesen. Das Publikum hatte eine kompakte Version des Freischießens, bei dem die einzelnen Quartiere näher zusammenlagen. Auch der Ausmarsch von Kanzlers Weide war für die vielen Teilnehmer, wie auch die Zuschauer, ein Höhepunkt der Veranstaltung.

Carsten Dehne zum ersten Mal als Moderator des Freischießen Minden – Foto: Sabine Christel

Zum ersten Mal aktiv als Sprecher beim Freischießen dabei und nun Gast beim Herrenabend Radio Herford Chefredakteur Carsten Dehne, der die Moderation der Freischießentage übernommen hatte, mit seinem Humor und seiner charmanten und pointierten Art überzeugte und sehr gern an die Tage zurück denkt. Überhaupt blickt man auch in einem „Zwischenjahr“ schon gespannt auf 2021, wo sich die Herren der Kompanien zu einem weiteren Freischießen treffen werden.

Junggesellenkompanie

„Auf die Schnelle, Junggeselle!“ – Junggesellenkompanie – Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

Charmant wie immer natürlich auch die Herren der Junggesellen-Kompanie in Begleitung von Chef Dirk Henneking. Natürlich freut man sich dort über neue Mitstreiter, denn nur so ist die Nachfolge gesichert. „Einfach melden und vorbeikommen“, so „Spieß“ Uli Wesemann. Im Vordergrund steht, dass es freiwillig ist und Spaß macht. Neben vielen coolen Events gibt es das monatliche Stammtischtreffen. Mitmachen kann jeder im Alter zwischen 16 und 30 Jahren, der noch unverheiratet (Freundin erlaubt) ist.

Wobei – Freiwilligkeit wird jedoch leider manches Mal mit Unverbindlichkeit gleichgesetzt, was zu unregelmäßiger Teilnahme führt und sehr schade ist, denn neben der Vermittlung von Mindener Geschichte und der Fortführung der Tradidition geht es natürlich um den Spaß, den man gemeinsam erleben möchte.

Das unverbindliche heutzutage, alles über soziale Netzwerke erledigen zu wollen, funktioniert jedoch nicht beim Bataillon. Die „Jungs“ müssen sich auch bewusst sein, was es bedeutet, Teil der Kompanie zu sein. Sich dem Verein gegenüber verpflichtet zu fühlen. Es gibt durchaus einige, die dabei sein wollen, dann aber bei den Zusammenkünften fehlen. Das zu ändern ist eine Aufgabe, der sich die Kompaniechefs immer wieder stellen müssen. Aber, sie wissen auch, wer einmal wirklich dabei war und mitgemacht hat, der bleibt dabei. Zum Ende der „Kompanieausbildung“ wechseln die Junggesellen dann in die übrigen Kompanien und sind dann bereits gut in dem großen Verein integriert.

Auch in anderen Städten schaut man interessiert auf diese Art von „Nachwuchsarbeit“ beim MBB und der eine oder andere Kompaniechef lässt sich gern Tipps geben, wie man junge Herren für die Tradition des Bürgerbataillons begeistern kann.

Kontaktbörse Herrenabend

Eine Möglichkeit ist natürlich so ein Herrenabend. Bei leckerem Grünkohl und Hopfenkaltschale ungezwungen ins Gespräch kommen, Kontakte – dienstlich und privat – knüpfen und sich so in der Heimatstadt gut vernetzen, auch im Zeitaum digitaler Medien absolut empfehlenswert.

Digitalisierung ist wichtig, weil es Wege abkürzt und Vorgänge vereinfacht, schafft im Umgang miteinander jedoch auch eine Anonymität. Der persönliche Kontakt ist durch nichts zu ersetzen. Der kürzeste Weg ist und bleibt das Gespräch. Deshalb stand man auch in lockeren Gruppen zusammen und bei „Cola aus kleinen Gläsern“ ergab sich so manch spannende Geschichte.

Ein Abend mit schönen Geschichten, die das Leben schreibt…

Zum Beispiel von Athanasios Vlachos, der in jungen Jahren von Piräus, Griechenland nach Minden kam. Nach dem Tod der Eltern bekam er ein Angebot für einen Job im Ausland. Dort suchte man dringend Arbeitskräfte. Er hatte die Wahl zwischen Schweden und Deutschland. Nun, Deutschland lag näher an Griechenland, dachte er, also entschied er sich dafür. Seine Geschwister waren nicht so begeistert ihn in der Ferne zu wissen und fragten: „Wo in Deutschland?“. Auf dem Papier stand Minden. Wo das war, konnte er allerdings nicht sagen… Und so fuhr er damals, 1964, unter strahlend blauem Himmel aus dem quirligen Fischerort los und als er 52 Stunden später in Minden ankam, sahen weder der graue regnerische Himmel, noch die alten Bahnhofsgebäude einladend aus.

Hätte man ihm eine Rückfahrkarte gegeben, er wäre sofort zurück gefahren, erzählte er schmunzelnd. Mit der Sprache sei es anfangs schwierig gewesen, aber als er kurze Zeit später seine zukünftige Frau kennenlernte, da ging das mit dem Erlernen der Sprache deutlich schneller… Heute sprechen er und seine Frau zu Hause zwar wenig griechisch, sie hat es für ihn allerdings gelernt und bei den jährlichen Reisen nach Griechenland kommt sie schnell wieder ins Plaudern. Dass er wirklich Minden als Heimat betrachtet, hätte er bei seinem ersten Eindruck damals nie gedacht, nur ein Jahr wollte er bleiben, nun sind es fast 60 Jahre geworden. Inzwischen ist er Ortsvorsteher in Königstor und fühlt sich in Minden heimisch. Aber einmal im Jahr geht es nach Griechenland, darauf besteht seine Frau und so wird es dann auch gemacht. Mit einem Lachen erzählte er, dass seine Landsleute ihm bei seinen Heimatbesuchen immer sagen: „Du sprichst immer noch ein gutes Griechisch, aber mit einem deutschen Akzent“.

Athanasios Vlachos, Ortsvorsteher Königstor (links) – Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

Sein Begleiter (ganz rechts auf dem obigen Bild) ist noch nicht fertig mit dem Glas Bier und erzählte gerade, dass er mit 81 Jahren sehr entspannt lebt und dieses Jahr sich als Vorsatz vorgenommen hat, ganz genügsam zu leben und keinesfalls zu übertreiben, dass wäre deshalb jetzt sein letztes Bier, denn eins zuviel und … da hat er schon das nächste Glas in der Hand. Mmmmh, man(n) kann gute Vorsätze auch nach dem Herrenabend umsetzen…

In Minden hatte man praktischerweise eine Kasse für Getränkemarken eingerichtet, die gut ankam. Stadtmajor Pecher erinnerte zu Beginn der Veranstaltung, dass man nicht eingelöste Marken noch bis nach Mitternacht einlösen könnte, aber bitte nur Marken aus 2020! Was mit lautem Gelächter beantwortet wurde. Dabei, die Mahnung kam nicht von ungefähr, denn die vergangenen Jahre hatten gezeigt, dass es durchaus „Markensammler“ unter den Herren gab, die sehr alte Marken noch Jahre später einzutauschen versuchten.

Der Herrenabend in Minden ist die erste festliche Veranstaltung des Mindener Bürgerbataillons, dass alle Mitglieder und Freunde an einem Abend zusammenbringt. Das stärkt den Zusammenhalt und den Gemeinschaftssinn. Gleichzeitig eine Kontaktbörse und eine gute Gelegenheit für Interessenten, das Mindener Bürgerbataillon näher kennenzulernen.

Adjutant Christian Anke aus Obernkirchen meets Adjutant Reiner Walter aus Bückeburg – sehr Markenbewusst die Herren… – Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

Erst weit nach Mitternach zuerstreute sich die Menge der Herren, die einen, weil das Bett (oder die Ehefrau) rief, die anderen, um noch auf einen Absacker die heimische Gastronomie zu besuchen.

Und für das nächste Jahr? Sollte nicht eine Spontanlösung für die Multifunktionshalle gefunden werden, hat sich zumindest die Herzog von Braunschweig Kaserne als passende und historisch besondere Alternative herausgestellt.

Und hier noch ein paar Impressionen…

Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Stadtkommandant Klaus Scholz aus Obernkirchen (rechts) – Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel
Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons – Foto: Sabine Christel

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