Hasan Cobanli: Bosporus Boy – Venedig / Ulrich Tukur
Venedig

Hasan Cobanli: Bosporus Boy – Venedig / Ulrich Tukur

Stadt mit morbidem Charme, großer Vergangenheit und eher düsterer Zukunft. Inspirationsstätte für Künstler aller Jahrhunderte. Und ein deutscher Star mit manchmal abgründigem Charme, der zu ihr fand, dort lebt und davon zu erzählen weiß: Venedig / Tukur / seine Erzählung „Die Seerose im Speisesaal“. Von allen Dreien soll hier die Rede sein. Es wird auch vorgelesen aus der „Seerose*“, denn – warum es leugnen – treffender kann man nicht über Venedig spinnen…

Werbung
Bestsellerautor Hasan Cobanli – Foto: privat

Venedig ist Verfall, ein Carneval der Dekadenz und des Morbiden, Venedig als Chiffre der Maskeraden, der spektakulären Flucht des Casanova aus den Bleikammern, der „Fälle“ des Comissario Brunetti – so sehen es gern die Dichter und Autoren seit Thomas Mann:

Die Kulisse: Faulige Fluten, die an die bröckelnde Palastmauern schwappen, die marmornen Kais überschwemmen und die hölzernen Fundamente der Stadt zusehends zerfressen. Aber Venezia war einst ja der Goldene Stadtstaat, die Handelsmetropole, der Machtfaktor bis weit jenseits von Byzanz ins Schwarze Meer hinein.
Vorbei, Adio.

Venedig


Seit dem Zerfall ihrer wirtschaftlichen Macht welkte die Stadt dahin. Im 19. Jahrhundert verarmt und auf immer morscheren Holzpfählen verkommen zu einem lausigen Ort an der Lagune, in deren Kanälen der Unrat, und stumpf-schwarze Gondeln ziellos dümpelten, in deren einst prachtvoll möblierten und leuchtenden Palazzi der Hausschwamm nistete, so dass ihre noblen Besitzer sie aufgaben und sich verstört aufs Festland zurückzogen. Venezia, die einstmals stolze Handelsstadt mit ihrer mächtigen Flotte war ein Vasall der Habsburger geworden, die sie systematisch ausbluteten und verfallen ließen – eine perfekte Allegorie des sittlichen und materiellen Niedergangs.

Und heute?
Wird Venezia von Jahr zu Jahr wieder attraktiver, exklusiver und gefragter und – teurer natürlich. Licht und Atmosphäre, Wasser und Vergänglichkeit – Venedig hat seinen Verfall zu einem Mythos verarbeitet, dem sich niemand entziehen kann.
Kurioser Weise war es also wohl gerade der Reiz des Ruinösen, der morbide Charme von Verfall und Vergänglichkeit, der Venedig zu einem Ort der Sehnsucht und der Träume werden ließ und – auferstehen. Nicht „aus Ruinen“, die blieben. Und auch nicht unbedingt nachhaltig – dafür sind die Umweltbedingungen zu aussichtslos, aber davon soll hier heute ausnahmsweise mal nicht die Rede sein. Noch lebt sie ja, die Serenissima.
Und wir fahren hin um sie zu bewundern, jedes Jahr 15 Millionen Gäste, verzeichnet die Statistik. Nur nach Las Vegas und Mekka pilgern mehr.

Überhaupt wir Touristen –  sind wir à la longue der Tod oder das Überleben für Venedig? So massiv ist die andauernde Touri-Schwemme, dass es inzwischen eine Art Einfuhrstopp gibt. Die tägliche Besucheranzahl wird in den besonders frequentierten Monaten begrenzt. Ein Stopp-Schild, das unser aller Marcel Reich-Ranicki übrigens auch für „Frifft-ftel-lerrr“ aufstellen möchte. Seiner Meinung nach gibt es zwei Städte, die in der Literatur nicht mehr vorkommen sollten: Venedig und New York.

Früher waren es „Reisende“. Travellers

In einem englischen Traveller’s Guide aus den Vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts steht: „Nach Venedig kommt niemand als Fremder“. Der Satz meinte das Klischee, das die Touristen im Kopf hatten und das von den Malern geprägt war. Das Klischee war fortan und ist heute mehr denn je das Kapital der Stadt, es zog und zieht die Bildungsreisenden, Festivalgäste und Biennalen-Besucher massenhaft in seinen Bann.

Auch den deutschen Schauspieler und Sänger Ulrich Tukur.

Ulrich Tukur – Foto: Sabine Christel

Es war vielleicht das Licht in der Stadt, das den Star aus Germania hierher lockte. Nirgends schimmern die Farben so intensiv und so düster und gleichzeitig so matt und pastellig wie in Venedig. Nirgends ist der Nebel nebulöser, nirgends die langen Schatten der Nachmittagssonne aufregender.
Dekadent ist die Lagunenstadt wie einst und hat deshalb ihrem Reiz für Künstler bis heute nicht verloren.

1999 zog Ulrich Tukur mit seiner Frau, der Fotografin Katharina John hierher und machte Venedig zu seiner Wahlheimat: einer der bestbekannten und beliebtesten deutschen Schauspieler der Gegenwart und zugleich einer der witzigsten und ironischsten Typen aus der Theater- und Musikszene.
In einem Interview sagte der Expat damals etwas, was man heute über sein Büchlein sagen könnte:
„Ach Venedig – Manchmal ist es zu viel davon, die Stadt und ihr Leben entbehrt bisweilen etwas an Bodenhaftigkeit, entbehrt eines Anschlusses an die reale Welt. Venedig – das ist ein sehr artifizielles, künstlich-künstlerisches Leben.“

Lesen wir also etwas in seinem diesbezüglichen autobiografisch grundierten Erzählband, dessen Storys immer wieder ins Phantastische kippen. Romantisch, absurd, voller Figuren, „Die Seerose im Speisesaal“, einer Hommage an die Lagunenstadt, die uns nach 20 Zeilen schon hineinzieht – wenn auch sehr felliniesk (oder doch wahr? Wer weiß…? Entscheiden Sie selber!)

***„Die Seerose im Speisesaal“

„Es war Mitte April im letzten Jahr des alten Jahrtausends, als wir die Lagunenstadt erreichten. Die Pension, in den wir abstiegen (…) stand jetzt unter Wasser, denn es herrschte das berühmte Aqua alta, welches Venedig im Frühjahr und Herbst gern heimsucht. (…) Schon das Mittagessen wurde zu einem absurden Theaterstück. Als sei es ein ganz normaler Vorgang (…) wurde man in einen Speisesaal gebeten, der völlig überflutet war. Antike Tische, hübsch eingedeckt, Stühle und eine mächtige Anrichte standen im Wasser, das mir bis zu den Knien reichte und immer weiter zu steigen schien. Der Patrone im schwarzen Anzug und hohen Gummistiefeln überließ uns die Speisekarte und fragte, ob er noch einen Gast an unseren Tisch setzen dürfe, einen französischen Herrn, der hier schon seit vielen Jahrzehnten verkehre. Monsieur de V., weit jenseits der Siebzig, kam mit hochgekrempelten Hosen und ohne Schuhe an unseren Tisch gewatet, stellte sich vor, setzte sich, entfaltete eine blütenweiße Serviette und erklärte ohne weitere Umstände, dass das Wasser, n’est-ce pas, doch so viel mehr sei als H2O, nämlich Symbol für Eros, Geburt und Tod, und nur hier in dieser Stadt könne man sinnlich erfassen, wie bedroht und vorübergehend das Leben sei, und zugleich von welch unerhörter Schönheit. (…)

Eine kleinwüchsiger ältere Dame kam herein geschwommen wie ein Fabelwesen, das sich auf ein Seerosenblatt gesetzt hat. Das Wasser stand ihr bis zum Bauch, und ihr Rock hatte sich (…) aufgebauscht um ihre Hüfte gelegt. Sie brachte Speisen, wünschte einen Guten Appetit und trieb mit der Strömung wieder hinaus Richtung Küche.
Zum Nachtisch gab es Biscotti und den (…) Fragolinowein, der (…) nach Erdbeeren schmeckt (…) Wäre er in unserem Alter, seufzte Monsieur de V., würde er nicht zögern, sich auf der gegenüberliegenden Giudecca-Insel anzusiedeln. Dort (…) existiere eine noch weitgehend intakte Infrastruktur. Dort lebten Muschelfischer und Kommunisten, dort gäbe es die beste Salumeria der Stadt, ein Kloster, eine Werft, ein Frauengefängnis und überhaupt müsse er sich jetzt hinlegen, er bedanke sich für die nette Gesellschaft, man sehe sich zum Abendessen, wenn das Wasser wieder zurückgegangen sei.
Anstelle einer Siesta liefen wir über die Accademia-Brücke hinein in die Stadt und ließen uns durch die Jahrhunderte treiben. Auf dem Campo San Stefano tranken wir einen Cappuccino (…) ich lehnte mich auf meinem Stuhl zurück, blinzelte in die Sonne und sah einer Taube nach, die (…) vor einer Haustüre niederging. Darüber war ein Schild angebracht, auf dem „Immobiliare“ stand…“

***

Nun, egal, wie hoch das Wasser tatsächlich im Speisesaal stand – wir können den Rest abkürzen: Tukur geht hinein und fragt „ob der Immbiliare denn zufällig etwas auf der Insel Giudessa im Angebot habe. Der lächelt. „Come no, die Wohnung eines Gondoliere, direkt am Wasser, mit Blick auf die gesamte Stadt…“
Und als der Tag zu Ende ging, seien er und seine Frau dann an einem hohen Fenster über dem Giudecca-Kanal gestanden, im Blick die Salute Kirche und „links dahinter den Campanile von San Marco im roten Licht der untergehenden Sonne.“ Jetzt müssen wir uns Tukur vorstellen, wie er sich seiner Frau zuwendet und ihr straight und fest in die Augen schaut, vielleicht die Augenbraue hebt, mit seinem affirmativen, verletzlichen, charmanten Jungsgesicht, dem (absichtlich???) immer etwas schräg gestutzten Menjoubärtchen und den mittlerweile schütteren Haaren, der Miene, die nichts wirklich schwer zu nehmen scheint. Und vielleicht hat er dabei gekichert, so etwa „hehehe“ wie eigentlich immer und überall seit „Ghetto“, und hat sie in den Arm genommen vor der oben beschriebenen Kulisse: „Willst Du hier gern bleiben?“
Und dann sie, K., wie sie hinaus schaut „aufs flimmernde Wasser“, und sich dann zu ihm umdreht und „ja“ sagt. Wow. Möchten wir nicht alle so eine Geschichte erzählen können? Wie wir uns eines Tages nach Venedig begaben, unsere schöne Frau in den Arm nahmen, ein Apartment an einem Kanal kauften und blieben? Veni, vidi, vici (hier: mansi)? Tukur hat das geschafft.

Ich habe den Theaterstar nie persönlich kennen gelernt (vielleicht klappt es jetzt, wenn er dies liest und sich meldet und uns einlädt in sein Haus am Wasser), ist er der wohlerzogene Nostalgie-Fan und Freund eleganter Umgangsformen? Oder spielt er das alles nur? Jedenfalls sieht man den Schauspieler nicht selten in historischen Rollen oder als weltfernen Außenseiter – wenn ihm nicht gerade seine wunderbar old schoolige Boygroup „Rhythmus Boys“ in die Quere kommt, mit der Tukur herrliche Musik aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum Besten gibt. Wie altmodisch ist Ulrich Tukur? Darauf hat er mal etwas geantwortet, was ich verstehe und zitieren möchte, weil es der Schlüssel sein könnte für seine Entscheidung, in Venedig zu leben:

Foto: Sabine Christel

„Ich lebe sehr gerne im Hier und Jetzt. Bei aller Jammerei – so gut wie uns ging es noch keiner Generation vor uns. Zumindest nicht, was die Möglichkeiten betrifft, die wir in unserem Leben nutzen können. Es ist laut, schnell, fordernd und stets vom Tode umstanden. Die Angst davor hat jeder und jeder hat seine eigene Methode, damit umzugehen und seinen Frieden zu finden. Vielleicht ist meine Art der Sublimierung, mein kleines Paradies, die urbane Welt der zwanziger und dreißiger Jahre, elegante Tanzmusik, fein gekleidete Herren und schicke Damen, die schöne Stilisierung, das lässige Savoir Vivre…“

Tukur


Capito?
Ich habe den Bühnenstar Ulrich Tukur in meiner Hamburger Zeit ein Dutzend Mal in seinem Theater gesehen, ihn auch sonst wo in vielen Rollen auf der Bühne und im Kino erlebt und seine Performance immer genossen. Seine gutgelaunten Liederabende möchte ich nicht missen. Ohne Tukurs brillanten Auftritt als Stasi-„Genosse Oberstleutnant“, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt, hätte – pardon, Florian –  „Das Leben der anderen“ möglicher Weise gar keinen Oscar bekommen (Youtube: Eingabe: Ulrich Tukur, Das Leben der Anderen, der Witz).

Ich möchte diesen Mann, der den Hamlet und den Jedermann spielte und Marc Anton (m. E. besser als Brando), danken, dass er in dieses Venedig gezogen ist. Und uns mitgenommen hat: Sein Büchlein, aus dem ich zwei Seiten vorlas, ist sicher nicht das hundertste, eher das 500ste Buch über Venedig, gewiss auch nicht das letzte mit oder durch Venedig entstandene. Manche der Geschichten sind literarisch tadellos, weil echt und treffend (egal wo sie die Grenze zwischen Fiktion und Biografie setzen oder eben nicht), manche sind doch etwas kitschig und trivial geraten, (etwa so wie manches, das sich auf und rund um die Rialto-Brücke in den Schaufenstern anbietet): Wenn er etwa von einem Russischen Neujahrsfest in einem Venezianischen Palazzo berichtet, auf das er von einem fremden Gastgeber eingeladen wurde, weil der mit ihm, Tukur, seine Liebe zu Carlos Gardel teilte, geht mit ihm nicht nur die Fantasie durch, da hat er sich auch zu sehr an das Klischee eines Palazzo gehalten, eines Conte, eines reichen Russen etc. Was Tukur im Grunde gar nicht nötig hätte, denn er lebt tatsächlich in Venezia und hätte ja nur mal das wirkliche Leben beschreiben brauchen. Ach, er war gar nicht auf dem Fest? Es musste nur so was rein in ein Venedigbuch? Nun, entweder man ist eingeladen, dann kann man auch so erzählen oder dazufabulieren, dass es glaubwürdig rüberkommt. Oder man ist eben nicht eingeladen, weil man als Wahl-Venezianer in die Kreise der Palazzobesitzer (noch) nicht eingeführt ist, was ja kein Beinbruch ist. Aber dann könnte man doch statt es (in seinen Details unglaubwürdig) zu erfinden und überzeichnen, über andere (Schatten)seiten Venedigs erzählen.

Am Ende wird Tukur auf dem Fest, auf dem er, wie er selber mehrfach feststellt, eigentlich nichts verloren hat, auch noch von einem jungen russischen Söhnchen, das zu viel getrunken hat, von oben bis unten vollgekotzt, steht eine Weile mit übel riechendem Smoking am Palazzo-Fenster zum Canal Grande und beschließt, „dem demütigenden Zustand ein Ende zu machen“ und aufzubrechen.

Bezeichnender Weise ist seine Geschichte von dem Augenblick an, wo er aus dem (erfundenen?) Palazzo und der Party raus tritt, wieder glaubwürdig und stilistisch schlagartig besser (und dennoch durchaus noch felliniesk!):
Am Portal also nimmt er seinen Mantel entgegen (den Smoking mit den Überresten des Erbrochenen noch am Leibe, nun ja). „Einige wilde, schwarz geschminkte junge Frauen, die einem Pitigrilli-Roman entsprungen schienen, drängten an mir vorbei, hüpften wie beschwipste Krähen die breite Treppe hinauf und verschwanden im Qualm und Lärm eines aus dem Ruder laufenden Festes. Ich lief hinaus in den Nebel (…) erreichte bald den Campo San Barbara, dessen Kirche im weichen Licht der Laterne träumte, und erwischte am Zettere glücklich das Nachtboot über den Giudecca-Kanal. Im Kühlschrank befand sich kurioserweise noch ein Fläschchen Wodka (…) Als ich mit dem Glas am Fenster stand, trieb ein Wind den dichten Nebel für einen Augenblick auseinander.“

Venedig

Und dann (er hat seinen vom dekadenten Söhnchen im Palazzo bespienen Smoking noch immer nicht ausgezogen) überkommt es ihn wieder, wie so manchmal in diesem Büchlein. Jetzt ist Tukur wieder Schauspieler, und wenn man es nur liest, ist es ein bisschen wie gesungen oder gefilmt oder deklamiert:
„Es stimmt wohl“, lässt er das Kapitel mit einer venezianischen Binse enden, zu der wir uns das Akkordeon vorstellen können – weil es hier an der Tukur’schen (Selbst-) Ironie und Leichtigkeit mangelt, die wir sonst an ihm schätzen:
„Das Leben ist unberechenbar und hat Launen. Die Tage vergehen und niemand kann sie uns zurückbringen. Heute schon ein Fest und morgen schon die Totenfeier. He, Freund Gitarre, warum klingst du so wehmütig? Noch ist es nicht an der Zeit, mich zu beweinen… Leschenko singt, und durch den milchigen Dunst der Winternacht schimmert die Kuppel der Salute-Kirche sanft zu mir herüber.“
Mensch, Tukur, will man da noch mal fragen, Wann haben Sie endlich den Smoking ausgezogen?


„Venedig bleibt dem Fremden gegenüber verschlossen und zeigt sich dekadent“, schrieb ein Reporter der „New York Times“. Ich habe es nach der Lektüre der „Seerose“ ganz anders empfunden. Die Lagunenstadt ist und bleibt eine Märchenwelt, die mit dem realen Dasein irgendwo sonst in der Welt nichts gemeinsam hat und sich dennoch freundlich und geradezu mitteilsam öffnet – dem, der einen Sinn dafür hat und der sich, bevor er sie bereist, etwas mit ihrer Geschichte und Architektur beschäftigt.

Mir hat Venedig von meinem ersten Besuch an immer alles zu bieten gehabt, was ich von einem Reiseziel begehre: Anregung, Muße, Schönheit, Geheimnis, Nostalgie und eine Form von Melancholie, die anders ist als die Indiens, Istanbuls, Lissabons oder Brooklyns. In Venedig, der wahrlich sicher Todgeweihten Serenissima, ist dennoch immer ein Schuss Hoffnung dabei. Und genau so geht es Tukur, und das schenkt einem auch die „Seerose“. Nehmen Sie das Büchlein mit auf Ihre nächste Venedigreise, oder lesen Sie es vorher!

image_print