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GNTM by Heidi Klum – Eine Spätnachlese

GNTM by Heidi Klum – Eine Spätnachlese

Zum bereits 14. Mal hörten wir den Ausruf: „Und nur eine kann Germanys next Top Model werden“. Und ja, daran hat sich auch nichts geändert. Und nur eine hat danach möglicherweise einen Tinitus, denn die Piepsstimme von La Klum erreicht ungeahnte Höhen, wenn der Ausruf der Siegerin ertönt.

Doch, der Reihe nach…

Heidi Klum mit Hans und Franz. Die hingen ähnlich gelangweilt an Heidi, wie die Fernsehzuschauer vorm Bildschirm

Ich bin seit Beginn der Sendung eifrige Zuseherin. Durchaus mit kritischem Blick, aber auch interessiert. Es passiert auch in jeder Staffel immer etwas Lustiges, so dass es unterhaltsame Donnerstagabende sind.

Ob das alles so richtig ist, was die Mädchen machen müssen und es gut für die Persönlichkeitsentwicklung ist, jungen Frauen in der Phase des Erwachsenwerdens Dinge zu sagen, die ihr Äußeres betreffen und die zudem weit weg von zu Hause in einer Horde Mädels leben und überleben müssen, ohne hinterher reif für die Psychologencouch zu sein, ist natürlich fraglich. Trotzdem hört und liest man aus dem Umfeld des Senders, dass auch Erwachsene vor Ort sind, die Mädchen außerdem Hilfen von Psychologen oder dem Fernsehteam (von wem da auch immer) erhalten. Und – seien wir ehrlich: Niemand zwingt sie dazu, sie tun es durchaus freiwillig und haben Familien, die das unterstützen. Und die zumindest sollten wissen, was sie ihren Mädchen zutrauen und zumuten können und dürfen.

Aber jetzt zur Show: Nach drei Monaten mit 15 Sendungen und vielen Fotoshootings, Rumgezicke, Heulerei und Stress endete die Staffel. Neben vielen Locations und neuer denglischer oder englischer Begriffe, die ich teilweise googeln musste, um den Sinn zu verstehen (ich wusste vorher nicht, was „Attitude“ oder ein „sexy Walk“ ist. Auch Begriffe wie „mach mehr mit den Augen“ und „mach mal die Füße schön“ waren etwas, was ich vorher noch nicht gehört hatte. Ich bin auch nicht wirklich sicher, ob Heidi Klum sich den ganzen Kram nicht einfach ausdenkt, denn irgendwas muss sie ja sagen). Jedenfalls endete das Ganze in der Finalsendung. Die hat der Sender Pro 7 im Dome in Düsseldorf ganz groß aufgezogen.

Da warens nur noch drei… Die Finalisten von GNTM

Nachdem eine Show im Jahre 2015 abgesagt und im kleinen Rahmen im Studio nachgeholt wurde, muss ich sagen, irgend etwas – natürlich sehr harmloses – hätte ich mir als Absage für diese Sendung im Nachhinein gewünscht, denn die Show war eine Sammlung von Peinlichkeiten und Momenten, die man eher als „GNTM – es kann nur eine Klum geben“ bezeichnen könnte.

Die Show begann schon vor der Show, als die vierte Finalistin Vanessa, die durchaus Chancen auf den Siegerthron hatte, mal eben abgesagt hat. Was sie dazu bewogen hat, nach dem ganzen Rumgezicke kurz vor dem Ziel das Handtuch zu werfen, keine Ahnung. Scheinbar war sie selbst überrascht von den Folgen, denn der Sender hat umgehend ihren Instagram Account, gekoppelt an GNTM, lahmgelegt und so einen Großteil ihrer Follower ausgesperrt. Drama, Drama. So war das doch nicht gedacht. Aber – erste Lektion: „Don’t mess with the Boss.“ Der Sender verzeiht jeden Fauxpax, so er denn Quote bringt, aber nicht, wenn Kosten und Aufwand entstehen. Denn die Lücke, die Vanessa hinterlassen hat, musste geschlossen werden. Außerdem galt sie bei vielen Zuschauern als Favoritin und kam mit ihrer etwas großspurigen Art gut an. Nicht schön für den Sender, der sich schnellstens überlegen musste, was man nun anstellen soll.

Von dem Elend, was kommen sollte, ahnte man freilich noch nichts zu Beginn der Sendung. Denn Martina Hill, Comedian und täuschend echte Darstellerin von Heidi Klum inklusive Kreischpiepsstimme und Optik, spielte zu Beginn eine Szene mit ihr, bei der Heidi mit ihrem schauspielerischen Talent überraschte. Wobei, seien wir doch ehrlich, ist die ganze Show nicht eine einzige dramaturgisch ausgeklügelte Verarschung?

Taylor Swift am Tag vor dem Finale. Sinnfrei wie das Pünktchenoutfit von Heidi Klum. Wie viele Punkte haben da ihren Tod gefunden…

Aber weiter. Neben einem wirklich gelungenen und humorvollen Start und einer Showeinlage aus dem Musical von Cirque Du Soleil und „Paramour“ (wir berichteten bereits HIER) wurde die Sendung zusehens schwächer.

Angekündigt war zum Beispiel die Band „Tokio Hotel“. Warum? Heidi Klum hat einen neuen Partner. Und dieses Mal ist es ernst. Er will heiraten. Sie auch. Und ein Privatleben gibt es für beide scheinbar nicht. Vorwiegend auf Instagram kann man verfolgen, wie sich beide durchs Bett wälzen, Reisen unternehmen und man deutlich sieht, wie sehr Frau Klum bemüht ist, die 90er zurückzuholen. Jetzt mal ernsthaft: In was hat sich Tom Kaulitz von „Tokio Hotel“ verliebt? In Heidi Klum, so, wie sie ist oder in eine Heidi Klum, die versucht jünger als er selbst zu sein? Liebe – der Altersunterschied ist doch egal, aber muss sich der Ältere dann so jugendlich verhalten? Nichts macht älter, als wenn jemand versucht so zu tun, als sei er noch 25, nur weil der Partner jünger ist. Wollte Kaulitz wirklich eine kichernde rumschmatzende Heidi Klum? Glückwunsch, die hat er jetzt. Aber wer will sie sonst so? Sie kann doch zurecht stolz auf das sein, was sie erreicht hat. Und vier Kinder hat sie auch noch zur Welt gebracht. Da muss sie nicht in sehr seltsamen Outfits mit einer schrecklichen Ponyfriese herumlaufen und so tun, als hätte sie mit Hermines Zeitumkehrer (Harry Potter) mal eben 20 Jahre zurückgescrollt.

Wie ich darauf komme? Das Elend begann. Ich weiss nicht, wem „La Klum“ etwas getan hat, aber irgend einem Stylisten muss sie wohl die letzte Bifi geklaut haben, denn was sie anhatte war unterste Stylingschublade. Ein Jumpsuit durchgehend aus Spitze und mit Stoffresten vorn und hinten zwei Schleifen drapiert, die wohl das Schlimmste verdecken sollten. Dazu ungepflegte Haare (die fiese Ponyfriese) und Make-up wurde scheinbar auch vergessen. Nachdem sie in den vergangenen Jahren öfter mal mit ihrem Styling bewiesen hat, dass sie keinesfalls allein Einkaufen sollte, hätte ich mir gewünscht, einmal sagen zu dürfen: „Sorry Heidi, aber ich habe heute leider kein Foto für Dich.“

Die Show ging mit einer schrägen Szene weiter, als die Sängerin Taylor Swift auftrat, allerdings zwar komplett gestylt, doch nur als Einspieler von den Proben. Hä? Als Gäste auf der Couch dann kein Designer wie in den Vorjahren, weder der liebe Wolfgang Joop, noch ihr zumindest langjähriger Mitjuror Thomas Hayo oder sonst jemand vom alten Team. Wie man in der Klatschpresse lesen konnte, hat sich scheinbar Michael Michalsky, der die Liason Kaulitz/Klum angeleiert haben soll, wohl unbeliebt gemacht. Stattdessen war Tyra Banks dabei, die vor Jahren die Idee zur Topmodelshow hatte, allerdings in der US-Version. Eine wirklich tolle Frau, die dem Anschein nach auch so ihre Schwierigkeiten hatte, der Übersetzung im Ohr zu vertrauen, jedenfalls wirkte ihr Gesichtsausdruck oftmals planlos.

Da kein Designer in der Show war mussten die Meeeedchen wohl selbst nähen oder wer hat diesen Tüll Albtraum kreiert?

Ein weiterer planloser Gast, über den Klum zuerst meinte, er braucht keine Proben, mit dem Zusatz: „Heute wäre eine Probe wohl doch gut gewesen“, denn er war nicht sicher, wie er die Ringe (Spoiler) vergeben sollte, war der Entertainer Thomas Gottschalk, der 1992 Heidi Klum entdeckt hatte, genau genommen hat sie bei einem Voting in seiner damaligen Show gewonnen. Dass daraus so eine erfolgreiche Karriere werden würde, hat er aber sicherlich nicht ahnen können. Dass er zudem nicht viel von Vorbereitungen hält, kannte man schon aus den „Wetten, dass…?“ Zeiten, nur hatte er da seine Standardsendung und ein eingespieltes Team hinter sich. Das war hier nicht der Fall, was man durchaus merkte. Er selbst sprach übrigens nach der Show von einer „Kinderfaschingsparty“.

Foto: Pro Sieben/ Willi Weber

Nun gut. Neben einigen typischen Auftritten der zukünftigen Models (Einen Walk in Kostümen, die ein Statement der Trägerin spiegeln sollten, Posen) und Musikgästen, wie zum Beispiel den „Jonas Brothers“, die zumindest live auftraten und für Stimmung sorgten, dann das erste Lowlight. Heidi Klum kündigte eine Hochzeit an, zum Glück nicht ihre eigene, obwohl die in den zwei Stunden Sendezeit permanent ein Thema war. Nein, verraten wollte sie nichts, aber konnte es doch nicht lassen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit davon zu sprechen.

Traumhochzeit mit Heidi Klum – Foto: Pro Sieben/ Willi Weber

Stattdessen moderierte eine der beliebten Kandidatinnen vom letzten Jahr, „Klaudia mit K“, die witzigerweise einen Buchstaben „K“ hinter sich stehen hatte (was zu den wenigen Gags gehörte, daher die Erwähnung) eine Modenschau mit allen Teilnehmerinnen der Staffel an, die Brautmode vorführen durften. Theresia, die etwas schräge Kandidatin, die sowohl mit ihrem erheblich älteren Freund, der sich ähnlich wie Klum der jüngeren Partnerin im Auftreten anpasste, als auch ihrem Stoffbiber Herbert für mehr als merkwürdige Momente sorgte, wurde „ausgewählt“ das Schlusslicht und damit Highlight der Show zu sein. Was für ein „Zufall“. Denn ebenso „zufällig“ wurde ihr Verlobter Thomas mit Mikrofon ausgestattet und auf das Sofa zu Heidi gesetzt, was scheinbar nur ihn nicht aufhorchen ließ.

Klaudia mit K. Okay, moderieren ist nicht ihr Ding, aber das kann an dem Abend auch sonst niemand

Und so wurde dann eine unerwartete Traumhochzeit mit – Achtung: Heidi Klum als Traurednerin – gefeiert. Natürlich nicht rechtsgültig, dass sollten die Turteltäubchen dann am nächsten Tag im Standesamt Düsseldorf nachholen. Mit bei der geplanten „Spontantrauung“ ein überlebensgroßer Stoffhamster, der Herbert darstellen sollte. Für einen Moment hatte das Ganze etwas von Linda de Mols „Traumhochzeit“ gepaart mit der „Mini Playback Show“ in einer „Sesamstraßenversion“.

Wer dringend mal den Müll rausbringen musste, hatte jetzt die Gelegenheit dazu.

Ein sichtlich überraschter (oder schockierter?) Thomas, der das ganze Chaos eher konfus wirkend mitmachte, eine Theresia, die wie auf Extasy wirkte und eine kreischende Heidi Klum – Vanessa, das verzeihe ich Dir nie. Bin sicher, das sollte der Lückenfüller sein. Und nicht nur Tyra und Thomas (in diesem Fall Gottschalk) sahen aus, als ob sie am liebsten den Dolmetscher abschalten würden.

Was kam danach?

„Ich hab die 90er verpasst. Tokio Hotel erst spät entdeckt. Ja, also die steckten da auch noch in den Kinderschuhen….

Ach ja, „Tokio Hotel“, gesponsert by Heidi Klum, denn nicht nur verantwortlich für den Titelsong, sondern auch als Designer in einer Folge dabei (Bill Kaulitz mit der Modemarke – „Magdeburg-Los Angeles“, was im Netz für mehr als humorvolle Wortschöpfungen á la „Wanne-Eickel – Hongkong“ oder auch „Leipzig – New York“ sorgte. Wie einfallsreich so ein Name für eine Fahionmarke. Wenn man Mode anhand des Labels bewerten soll bin ich raus. Stellen Sie sich vor, Sie gehen in eine In-Boutique und fragen, ob die neue Kollektion von „Magdeburg-Los Angeles“ schon da ist), traten mit dem Titelsong der Staffel und einem weiteren Song auf. Bei Letzterem regnete es von der Hallendecke und die Boys wurden richtig nass. Ob die Plüschärmelchen von Bills Outfit den Guss überstanden haben, wäre mein erster Gedanke gewesen. Der zweite Gedanke war allerdings, was Heidi Klum, nach den Männern, die sie als Partner hatte, ehrlich an Tom findet? Lange Mähne, bei der man förmlich die Mutti sagen hört: „Junge, geh mal zum Frisör. Ich tu auch was dabei.“ Und der trotz Rauschebart wirkt, wie einer, der nach dem Unterricht mit dem Skateboard über den Schulhof fährt. Heidi holte die Jungs, die derzeit auf Tour sind – leider wohl nicht sonderlich erfolgreich – zu sich auf das Sofa. Vor halbgefüllten Hallen wie in München zu spielen ist ja nicht unbedingt etwas, was man als Musiker, ehemals erfolgsverwöhnt, möchte. Trotz Protegierung von Heidi läuft es derzeit musikalisch nicht so gut. Dabei ist der Titelsong der Staffel gar nicht mal schlecht, liegt vielleicht auch daran, dass man ihn schon seit Monaten jeden Donnerstag hört. Es gab zur Begrüßung ein großes Herumgeknutsche, als Heidi ihren nassen Tom empfing. Der Moment, als die Show vollkommen an Niveau verlor.

Tokio Hotel – Foto: Pro Sieben

Danach kam zwar noch Channing Tatum, der mit den „Magic Mike“ Tänzern seine Deutschlandshow in Berlin ankündigte, leider aber seine Klamotten anließ und nur für ein Selfie mit der panischen Klum samt ihren brautkleidergewandeten „Meeeeedchen“ posierte (WIE GEHT’N DAS, WIE GEHT’N DAS, WIE GEHT’N DAS?????). Probleme mit dem Selfiestick.

Was ein wenig in Vergessenheit geriet, es gab ja immerhin drei Mädels, die im Finale standen. Die dunkelhaarige Cäcilia, die durch kontinuierlich gute Leistungen das Finale erreichte, aber vom Typ her eher unscheinbar blieb. Die indisch-deutsche Sayana, die anfangs ihre Schwierigkeiten mit dem Posing hatte, dann sich aber von Sendung zu Sendung steigerte und als erste Deutsch-Tamilin bei so einer Show dabei war und dann noch auf den vorderen Plätzen. Und schließlich die sehr ehrgeizige, aber auch sehr laut leidende Simone, die durch ihre gesundheitlichen Probleme vor und während der Show, sowie ihrer Art bei den anderen Mädchen eher Ablehnung erfahren musste, in den Vordergrund rückte. Sie galt auch – neben der freiwillig ausgeschiedenen Vanessa – als Favoritin, weil man ihr – allein schon durch die negative Behandlung ihrer Mitstreiterinnen – den Sieg gönnte.

Die Siegerin Simone im Hintergrund. Es ist halt die Show von Heidi – Foto: Pro Sieben

Von den drei letzten Kandidatinnen musste Cäcilia als erste gehen, und  Sayana dann als zweites. Gewonnen hat demzufolge die in fast jeder Folge heulende, jammernde Panikschiebende, aber durchaus auch von den übrigen Mädels gemobbte und ausgeschlossene Simone. „Simi-Shine“, so ihr Motto, funktionierte an diesem Abend jedoch nicht. Wenig Lächeln, den Humor von Heidi auch nicht verstehend, sah sie eher finster aus und ließ die positive Art vermissen, die sich zumindest stets dann, wenn es darauf an kam, zeigte. Nicht nur, dass sie – mal wieder – eine Verletzung hatte (Knöchel) auch in ihrer Abschlussrede zum Gewinn, für dessen Interview sich Annemarie Carpendale für den Sender verantwortlich zeigte, holte sie zu langatmig aus, ohne viel erzählen zu wollen. Sehr viel Lohbhudelei für sich selbst und Drama, Drama und das sie es trotz allem so super geschafft hat, war selbst der stets freundlichen Annemarie zuviel. Da kann einem schon mal das Lächeln festfrieren. Vielleicht für viele auch die Gelegenheit, doch endlich abzuschalten und sich zu fragen, was bleibt von der Staffel übrig? Neben allem Chaos auf jeden Fall, dass das Finale mit zu den peinlichsten und dümmsten Shows gehört, die – nach „Dschungelcamp“ und „Bachelor“ – über den Sender gelaufen sind, und die sind immerhin vom RTL. Witzig ist auch, dass die Sendung in Heidi Klums Leben mehr Bestand hat, als ihre vergangenen Beziehungen. Denn war in den ersten Staffeln noch Exmann Seal an ihrer Seite und durchaus Teil der Sendung, hatte danach nur Tom Kaulitz die Ehre, namentlich genannt zu werden. Er war übrigens schon in der letzten Finalshow im Publikum dabei. Dass die Sendung weiterhin laufen wird, ist unbestritten. Die ganzen Streitigkeiten und vielleicht auch hin und wieder mutwillig inszenierten Dialoge bereichern die Show und scheinbar gibt es auch immer wieder Mädchen, die ihre besondere Geschichte haben und damit für Quote sorgen. Außerdem ist der Gewinn nicht „ohne“, ein hohes Preisgeld, ein Modelvertrag und ähnliches sind nicht zu verachten. Auch die danach Plazierten haben ganz gute Chancen im Medienbereich tätig zu sein oder sich zumindest als nächste Bachelorette oder für das Promi Dinner zu bewerben. Also wird es wohl auch in 2020 heissen: „Es kann nur eine geben.“ Und raten Sie Mal, wer das dann ist….

 

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