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Filmtipp: Mortal Engines – Krieg der Städte

Filmtipp: Mortal Engines – Krieg der Städte

Der Film „Mortal Engines: Krieg der Städte“ kam am 13. Dezember 2018 in die deutschen Kinos. Regie führte Christian Rivers, der auch schon für die Spezialeffekte bei „King Kong“ (2005) verantwortlich war.

Der Spielfilm basiert auf dem gleichnamigen Roman von Philipp Reeve, der den Auftakt einer Romanserie darstellt, ebenfalls Autor von „Night of the Living Veg“ (2002) oder auch von „Here lies Arthur“ (2007). Das Drehbuch wurde von Produzent Peter Jackson, zusammen mit Fran Walsh und Philippa Boyens geschrieben, mit denen er bereits für die „Herr der Ringe“- Reihe zusammengearbeitet hat.

Der Film spielt Anfang des 4. Jahrtausend in einer fiktionalen Zukunft, in der die Städte in fahrende Festungen umgewandelt worden sind und die Ressourcen fast vollständig aufgebraucht wurden. Tausend Jahre zuvor, hat sich die Zivilisation im sogenannten 60-Minuten-Krieg selbst zerstört. Große Städte wie beispielsweise London jagen und zerstören Handelsposten und kleine Städte, um sich deren Rohstoffe zu nehmen. Doch die Beute wird immer weniger, weil die großen Städte sich zu viel zu eigen machen und so steht das System kurz vor seinem Ende.

Der scheinbar einzige Ausweg ist eine feste Siedlung, die in Asien gelegen ist. Allerdings wird diese von einer großen Mauer geschützt, an der schon viele fahrende Städte gescheitert sind.

Der Archäologie-Lehrling Tom Natsworthy (Robert Sheehan) lebt auf London. Nachdem er den Mordanschlag von Hester Shaw (Hera Hilmar) am Leiter der Archäologengilde Thaddeus Valentine (Hugo Weaving) verhindert hat, gelingt es Hester aus der Stadt zu fliehen, jedoch nicht ohne Tom den Grund für ihren Anschlag anzudeuten.

Aus Angst, das Tom zu viel weiß, wurde er schließlich von Thaddeus von Bord geworfen. Als Thaddeus versucht mit einer gewaltigen Waffe den großen Wall, der um die asiatische Siedlung liegt, zu zerstören, schließen sich Hester und Tom zusammen, um die Bewohner hinter der Mauer zu warnen, um den Angriff abzuwehren.

Der Film steckt voller aufwendiger Details und man sieht die Arbeit, die darin gesteckt hat. Besonders faszinierend ist es zu sehen, wie die Städte fahren können. Aus diesen Gründen wurde der Film wohl auch für die Vorauswahl für die Oscarverleihung 2019 in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“ ausgewählt.

FSK: 12 Jahre

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=Re9qxioJEns

Zum Kino: https://www.kinoschaumburg.de/index.php?inc=nextweek&prog=kinobbg_2019_01_03

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