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Filmtipp: Escape Room

Filmtipp: Escape Room

Unser heutiger Filmtipp ist der Psycho-Horrorfilm „Escape Room“, der am 28. Februar in die deutschen Kinos kam, unter der Regie von Adam Robitel, welcher bereits Erfahrungen mit Horrorfilmen hat, durch die Regieführung von „Insidious: The Last Key“ (2018) oder auch „Paranormal Activity: The Ghost Dimension“ (2015).

Für alle, die nicht so genau wissen, was es mit den sogenannten „Escape Games“ oder auch „Escape The Room Games“ genau auf sich hat, hier eine kurze Erklärung:

Die Grundzüge des Spielprinzips stammen aus dem Adventure-Genre. Als Urvater dieses Spielkonzepts gilt jedoch allgemein das Onlinespiel „Crimson Room“ des Japaners Toshimitsu Takagi aus dem Jahr 2004. Das Ziel des Spiels besteht darin, einen Ort, an dem man gefangen ist, zu verlassen.

Die meisten Spiele werden in der Egoperspektive gespielt und fordern vom Spieler Geduld, Ausdauer, Geschicklichkeit und logisches Denken. Es beginnt in der Regel mit einem kurzen Intro, das anhand eines Textes oder einer kurzen Szene einen Handlungsrahmen vorgibt. Der Ort ist meist ein Raum, der mindestens eine verschlossene Tür besitzt und einige Gegenstände, sowie versteckte Lösungshinweise bereithält. Einige Spiele umfassen auch mehrere solcher Räume. Der Spieler muss die im Raum befindlichen Objekte mit der Computermaus zunächst anvisieren (= Point) und dann anklicken (= Click), um mit diesen Objekten zu interagieren. Dazu gehört beispielsweise das Verknüpfen von Gegenständen und Objekten, um neue Objekte und Hinweise zu bekommen. Oftmals müssen auch die Hinweise richtig interpretiert oder Rätsel gelöst werden, um an erforderliche Codes oder Passwörter zu gelangen.

Die Rätselstellung findet auf verschiedenen Wahrnehmungsebenen statt. Typischerweise werden visuelle Reize in Form von Buchstaben, Zahlen, Farben, Zeichen, Piktogrammen und Bildern gestellt. Als akustische Reize kommen Sprache, Tonfolgen und Musik zum Einsatz. Einzelne Elemente stehen in der Regel nicht für sich allein. Hinweise und Gegenstände liefern zu Spielbeginn meist keine nützliche Information. Ihr Sinn erschließt sich aus Gemeinsamkeiten mit anderen Elementen.

Wikipedia

Doch nun kommen wir zur Handlung von „Escape Room“:

Sechs Menschen bekommen einen schwarzen, kleinen Würfel zugeschickt mit einer kleinen Notiz. Auf den ersten Blick scheinen sie vollkommen willkürlich ausgewählt worden zu sein. Doch sie alle verbindet eine Sache: Sie sind die einzigen Überlebenden eines Unglücks: Zoey (Taylor Russel) überlebte als Einzige einen Flugzeugsabsturz, Ben (Logan Miller) einen Autounfall, Jason (Jay Ellis) ein Schiffsunglück, Danny (Nik Dodani) eine Kohlenstoffmonoxidvergiftung, Mike (Tyler Labine) einen Einsturz im Bergwerk und Amanda (Deborah Ann Woll) war die Einzige ihrer Truppe, die eine Bombenexplosion bei einem militärischen Einsatz überlebt hat. Sie alle werden zu einem Escaperoomspiel eingeladen. Doch während sie noch im vereinbarten Gebäude sitzen und warten, hat das Spiel schon längst begonnen. Und das Suchen nach Rätseln und Hinweisen beginnt. Was anfangs noch wie ein harmloses Spiel wirkt, entpuppt sich schnell als ein Kampf um Leben und Tod. Denn nur einer soll dieses Spiel überleben.

Länge: 100 Minuten

FSK: 16 Jahre

Trailer

Ein Film den es sich zu gucken lohnt! In jeder Sekunde spannend, während man mal auf einem zugefrorenen See, einem brennenden Raum oder in gefährlichen Höhen kopfüber einen Schlüssel zu finden sucht, um mit jedem beendeten Raum dem Ziel ein Stück näher zu kommen , sodass man gar nicht aufhören kann, mit den sechs, komplett unterschiedlichen Charakteren mitzufiebern. Eine gelungene Mischung aus Klassikern wie Saw, Die Tribute von Panem, Maze Runner, oder auch Cube, der aber trotzdem einen ganz eigenen Flair besitzt. Für alle Fans von Horrorfilmen, aber auch für Neueinsteiger geeignet. Wir hoffen auf einen zweiten Teil!

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