Gentleman, Showman und das Wunschorchester BOK
Neujahrskonzert Wunschorchester BOK - Foto: Sabine Christel

Gentleman, Showman und das Wunschorchester BOK

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Warum ein halbes Konzert und zwei überragende Sänger doch einen ganzen Bericht ergeben

Das Wunschorchester BOK begann sein musikalisches Jahr – wie immer – mit dem 1. Promkonzert des Jahres, dem Neujahrskonzert im Palais im Park. Und wer schon einmal dabei gewesen ist, weiß, dort wird Musik ganz groß geschrieben, denn die Bühne ist riesig, da passen die 60 Musiker bequem drauf und haben sogar noch genügend Platz für Gast-Stars. Und davon gab es dieses Mal sogar eine ganze Menge, denn Steffi Feindt war mit dem Schaumburger Jugendchor und viel Musik ebenso dabei, wie the greatest Showman Marc Telgheder, der optisch wie akustisch tatsächlich ein Showman ist.

Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel

Und wenn Sie dann, wie ich, frisch onduliert und erwartungsvoll gerade dabei sind, jede einzelne Note begeistert in sich aufzusaugen, dann erreicht Sie möglicherweise eine Nachricht und Sie müssen alles stehen- und liegenlassen und mit einem halben Konzert nach Hause gehen. So erging es zumindest mir. Jedoch, die Damen und Herren des Wunschorchester sind allesamt so genial, dass ich dachte, lieber einen halben Konzertbericht, als gar keinen. Aber – wenn man dann so zwischen Tür und Angel oder zwischen Mantel und Mütze noch die Gelegenheit hat, dem greatest Showman kurz zuzuhören, dann wird das am Ende doch noch ein etwas anderer Konzertbericht….

Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel

Nun, beginnen wir von Anfang an. Roman Reckling, der Mann mit dem musikalischen Zauberstab und eigentlich ein britischer Gentleman vom Scheitel bis zur Lackschuhsohle, hat sich wieder einmal Gedanken darüber gemacht, wie man das Jahr musikalisch einläuten könnte. Und natürlich möchten wir das für Sie vorab entsprechend ankündigen, aber – der Herr Dirigent ist nicht nur Prince Charming persönlich, nein, er ist auch so geheimnisvoll wie die Sphinx und gleichzeitig hat er seine Musiker so gebrieft, dass niemand es wagt, auch nur einen Titel vorab zu verraten. Kein Zucken der Augenbraue auf meine hartnäckigen Fragen haben mir auch nur einen Hinweis auf die Titelauswahl gegeben. Das liegt allerdings auch daran, dass bis zur Generalprobe kurz vorher die Musiker selbst nicht wissen, wie das fertige Programm aussieht. Denn – es klingt alles so gut und dann guckt man, wie ist das allgemeine Spielvergnügen, was zeigen die Musiker am Tag X und was gefällt dem Herrn Dirigenten am besten.

Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel

Deshalb haben wir die Ankündigung etwas nebulös gehalten…

Das Konzert

Das Konzert begann ganz klassisch mit dem „Fliegermarsch“ des österreichischen Komponisten Hermann Dostal. Es erschien 1912 unter dem Titel „Kerzengrad steig ich zum Himmel“ als Gesangsstück eines Ballonfahrers für die Operette „Der fliegende Rittmeister“. Heute ist der „Fliegermarsch“ bei der Bundeswehr als Truppenmarsch bekannt und zählt zu den meistgespielten Stücken deutscher Militärmusikkorps. Dieser stimmungsvolle Marsch animierte das Publikum bereits zum Mitklatschen. Manchmal braucht es einen Moment, bis die Damen und Herren sich trauen zu klatschen. Nach der Pause, wenn man mit einem Glas Wein etwas entspannter ist, klappt das schon besser. Aber – beim Wunschorchester taute das Publikum doch recht früh auf – und ein, in die Musik und sobald der Funke übergesprungen war, reagierte das Publikum durchaus begeistert und weiß die kleinen Besonderheiten, die jedes Konzert bietet, sehr zu schätzen.

Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel

Danach folgte „The Barber of Seville goes to the Devil„. Dieses Stück kennen Sie bereits, wenn Sie beim Jahresabschlusskonzert dabei waren. Es ist deshalb so besonders, weil in dieser Ouvertüre die Töne sehr schnell abwechseln – während man also noch denkt „ein falscher Ton“, hat die Musik tatsächlich einen schnellen Wechsel, deswegen auch „zum Teufel schicken“. Diese Parodie auf Rossinis Stil wurde 1960 für das BBC Concert Orchestra komponiert, das sie in dem Jahr unter Vilém Tausky in einem Rundfunkkonzert vorstellte. Tausky fügte die Anfangstakte tatsächlich mit Zustimmung des Komponisten hinzu. Übrigens kein leichtes Stück, deshalb ein Kompliment an das BOK, sich an dieses Stück heranzuwagen und es mit Bravour zu spielen.

Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel

Und dann folgte unter dem Motto „Prosit Neujahr“ ein Potpourri bekannter Melodien, die gleichzeitig weiterhin zum Mitklatschen einluden. Und hier zeigte sich auch, was mit Besonderheiten gemeint war, denn Vogelstimmen unterstrichen humorvoll das Orchester und sorgten auch beim Publikum für Lacher, besonders, wenn Dirigent oder Musiker besagte Vögel im Saal mit den Augen zu erfassen suchten.

Besonders gefallen hat mir in dieser Zusammenstellung das Stück „Adieu, mein kleiner Gardeoffizier„, ein Stück komponiert von Robert Stolz mit Text von Walter Reisch aus dem Jahr 1930 und aus dem Film „Das Lied ist aus“, weil ich das ewig lange nicht mehr gehört habe und so ging es wohl auch dem Publikum, denn wenn man mitklatschen kann, dann hier und das machten die anwesenden Damen und Herren dann auch bei jedem Refrain. Die erste Konzerthälfte war also keinesfalls zum stillen Zuhören gedacht.

Dann kündigte Roman Reckling seine Gäste an:

Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel

Der Schaumburger Jugendchor (SJC) hatte bereits im vergangenen Jahr mit seinem Talent geglänzt und wenn man die jungen Damen und Herren sieht, wie sie wirklich voller Enthusiamus singen und gerade diese besonderen Stücke sehr inbrünstig darbieten, dann muss man wirklich sagen, dass Steffi Feindt nicht nur ein gutes Händchen für die Musikauswahl hat, sondern es auch versteht, ihren Chor mitzureissen und den Funken aufs Publikum überspringen zu lassen.

Ihre Titel: „Winter Largo“ aus Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Bereits im vergangenen Jahr hörten Sie dieses Stück, dass einfach in die Jahreszeit und in ein Neujahrskonzert passt. Dann folgte „God has commanded all his angels„, eine eindringliche Melodie mit den Worten des Psalm 91 – „Gottes Engel mögen dich behüten, wo immer du gehst„.

Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel

Baba yetu“ ist vermutlich das einzige Werk, dass für ein Computerspiel komponiert und später für einen Grammy nominiert wurde. Es ist von dem Komponisten Christopher Tin, der es im Jahr 2005 für den Computerspiel Designer Soren Johnson komponierte. Beide sind Studienfreunde, so entstand die Zusammenarbeit. Der Songtext ist das deutsche „Vater unser“ auf Swahili, eine Sprache aus Ostafrika.

Und mit „Joshua fit the battle“ einem Spiritual, was als Ursprung des Gospels zu sehen ist, endete der erste Teil des SJC. Das ideale Lied für diesen herausragenden Chor, der besonders bei solchen Stücken seine stimmliche Kraft zeigt, die ohne orchestrale Begleitung ein Lied trägt.

Danach hatte der Chor eine Pause, abba man hörte später noch etwas mehr von ihnen.

Zuvor erzählte Reckling, wie es zu dem folgenden Stück „The old Hundredth“ von Vaughan Williams gekommen war. Damit ist nämlich der Text des 100. Psalm gemeint. Dieser wurde 1953 neu überarbeitet als Krönungsmarsch für die Königin von Großbritannien. Also bat er das Publikum sich vorzustellen, dass man sich nun in der Westminster Abbey („passt ja mit der hohen Decke hier“) befinden würde und gleich die Königin den Weg entlangschreitet.

Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel
Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel

Und als letztes Stück der ersten Konzerthälfte sollte ein musikalisches „Löffelchen voll Zucker jede bittre Medizin“ versüßen oder in diesem Fall das Wunschorchester die anwesenden Gäste im Saal schwungvoll auf die Pause vorbereiten. Fast 10 Minuten dauert das „Mary Poppins Medley“ und es ist ein sehr gutes Stück, um die Vielfalt des Orchesters, die unterschiedlichen Instrumente und vor allem auch den Humor des ganzen Teams einmal zu zeigen.

Und wenn ich das mal verraten darf, so läuft das bei den Proben nämlich auch ab. Natürlich, wenn die Musiker unaufmerksam sind, dann kann man als Dirigent schon mal ein paar Takte sagen, aber mit einem Löffelchen Humor schmeckt die bittre Kritik gleich besser und dann kann man so ein langes Stück auch in eins durchspielen.

Dieses Medley versetzte jeden Zuhörer wirklich direkt in den Kirschbaumweg Nr. 17 zur Familie Banks und das Orchester schafft es jedes Mal, vor dem inneren Auge die Bilder passend zur Melodie entstehen zu lassen. Still und unbeweglich zuhören geht dabei nicht und so sah man auch im Palais mitschunkelnde Damen und Herren, die sich als Fans des schlauen Kindermädchens erwiesen haben.

Mary Poppins läuft als Musical übrigens derzeit noch in London, dass weiß Roman Reckling, weil er natürlich schon vor Ort war und dieses Erlebnis jedem im Saal wärmstens ans Herz gelegt hat, sogar mit einem kleinen Hinweis, an welcher Stelle man die beste Sicht zur Bühne hat.

Pausengewusel – Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel

Danach war Zeit für eine Pause – oder für mich – Zeit, zu gehen. Und so kann ich Ihnen nur kurz mitteilen, dass danach der Chor zusammen mit dem Wunschorchester noch ein emotionales „Thank you for the Music“ von Abba gesungen hat, was für mich eins der schönsten Lieder des SJC ist, weil sie alle Leidenschaft in diesen Song legen und weil man Abba Musik einfach gern mögen muss, gefolgt von „The Sound of Music„, wieder ein Musical Klassiker mit Julie Andrews, „I’m a train“ von Albert Hammond aus dem Jahr 1974, das man nach den ersten Tönen sofort erkennt, sowie den „Song for Kamerton„, eine eigene Komposition des Chores für „Krasnojarsk Children´s Choir KAMERTON, Siberia“.

This is me„, mein persönliches Highlight, war das letzte Lied des Schaumburger Jugendchores und die Ankündigung schon mal für das Finale mit dem Sänger Marc Telgheder, denn dieses Stück aus dem grandiosen Musikfilm „The Greatest Showman“ besticht nicht nur durch seine Musik, sondern auch durch den Text: Andere zu akzeptieren, so, wie sie sind, niemanden auszugrenzen und vor allem sich selbst zu mögen. Das Stück ist eine Hommage an alle, die irgend etwas an sich haben, was sie gesellschaftlich ausgrenzt und wo Außenstehende dabei übersehen, dass sie liebenswert sind. Wie kann man so ein Stück besser präsentieren, als mit einem richtig guten Chor, der mit Herzblut dieses Lied, singt?

Aber ich werde sie mich nicht zu Staub zerbrechen lassen
Ich weiß es gibt einen Platz für uns
Wo wir prächtig sind
Wenn mich die schärfsten Worte runtermachen wollen
Werde ich eine Flut schicken, um sie zu ertränken
Ich bin mutig, ich bin verletzt
Ich bin der, der ich sein sollte, das bin ich
Pass auf, denn hier komme ich
Und ich marschiere zu dem Beat, den ich trommle
Ich habe keine Angst gesehen zu werden
Ich entschuldige mich nicht, denn das bin ich

Songtext übersetzt von Keala Settle „This is me“

Und wenn Sie vor Ort waren, dann haben Sie danach etwas ganz besonderes erlebt, denn:

Dreamteam: Steffi Feindt vom SJC und Roman Reckling vom BOK – Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel

Es begab sich zu der Zeit, als Roman Reckling sich überlegte, ein Medley von Adele Hits zu spielen. Bereits beim Jahresabschlusskonzert hatte er sich dafür stimmliche Unterstützung geholt. Aus terminlichen Gründen fiel diese nun aus, was war zu tun? Und im Grübeln und im Gespräch mit der Chorleiterin des SJC, Steffi hat sie dann mal „so nebenbei“ gesagt, „das kriegen wir schon hin, das mache ich dann, das geht schon“. Und was bei den Proben letztendlich heraus kam, war eine unglaubliche Stimme, denn Steffi Feindt schafft die tiefen wie auch die hohen Töne mühelos und hat damit dem Abend ein Highlight verpasst, was vorab gar nicht abzusehen war. Gleichzeitig hat sie selbst gesagt: „Jetzt hab ich richtig Lust bekommen, weiterzumachen“, so dass Sie sicherlich demnächst einige Solo Stücke von ihr hören werden. Und – es lohnt sich!

Adele 21“ stand auf dem Programm : „Fire to the rain“, „Someone like you“ und „Rolling in the deep“.

Danach das Finale

Umzugspause – The greatest Showman Marc Telgheder – Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel

Tja, und dann kam er. The greatest Showman. Beim Jahresabschlusskonzert sogar noch stilecht gekleidet, aber ein Frack für das Jahreskonzert ist dann doch etwas festlicher. Und während er sich umzieht und ich meine elfundneunzig Sachen zusammen suche, haben wir Zeit für ein kurzes Gespräch. Und so erfahre ich (und damit Sie jetzt auch), dass Marc schon früh mit Musik angefangen hat, seine Eltern haben ihn da ziemlich unterstützt, so hat er sich daran gewöhnt, schon früh auf der Bühne zu stehen. Posaune hat er gelernt und sogar in einer Top 40 Band gesungen. Da war er sogar ziemlich erfolgreich, doch während die übrigen Musiker ihren Weg gemacht haben, blieb bei ihm bislang die ganz große Karriere aus. Woran das gelegen hat? Er sagt, er sei einfach schlicht zu faul gewesen. Und so ist er beruflich einen anderen Weg gegangen… Er hat Kommunikationsmanagement studiert und arbeitet im sozialen Bereich. Dort ist er Leiter eines Familienbüros (Familie im Zentrum) in Hameln.

Musik hat ihn aber immer begleitet, jetzt ist er Vorsitzender der Freilicht- und Waldbühne in Osterwald (zwischen Hildesheim und Hameln). Immerhin drei Produktionen spielen sie im Jahr mit sogar 18.000 Zuschauern und 120 Aktiven. Da singt und spielt er in Musicals, was ihm unglaublich viel Spaß macht. Und kümmert sich um einiges andere, wie Technik oder Regie. Es ist aber auch eine Familiensache: Seine Frau und die Kinder sind ebenfalls dabei und das macht natürlich am meisten Spaß. Zum Wunschorchester kam er durch einen Zufall: Andreas Hildebrandt vom BOK kennt den Sänger der Band „88 Miles“, Alex und hat angefragt, wegen eines Auftritts. Da dieser nicht konnte hat er Marc empfohlen und der Rest ist Geschichte.

„The greatest Show“ ist natürlich ein ganz besonderer und so passender Song für Marc. Wenn er auf der Bühne steht, dann ist das nicht nur Stimme, sondern auch Präsenz. Und auf die Frage, was er noch gern singen würde, fällt ihm gleich Frank Sinatra ein. Ob Roman so ein „Big Band Ding“ auf die Bühne bringen könnte? (Wir aus der Redaktion glauben ja, dass es eigentlich nichts gibt, was das Wunschorchester mit Herrn Reckling nicht auf die Bühne bringen könnte). Auch Robbie Williams mit seinem Swing hat es ihm angetan, dass wäre so eine Sache, die würde er gern mal machen. Sehr gern mit Roman Reckling. Das nur als kleiner Wink mit dem Taktstock… 😉

Ob er ein bisschen nervös vor dem Auftritt ist, frage ich, aber Marc sagt, „dass geht“, direkt vorher, das obligatorische „ich muss noch mal auf die Toilette“ gehört bei einem Künstler dazu und das wars dann auch. Aber das braucht man letztendlich, um gut zu sein. Denn – der Druck ist natürlich da, perfekt abliefern zu müssen.

Und dann erzählt er noch, dass seine Schwester Sonja Telgheder (jetzt Bittner) mal bei „The Voice of Germany“ mitgemacht hat, sogar in die Endrunde kam und dann aber doch ausgeschieden ist. Für ihn wären Casting Shows nichts, weil es da zu wenig um Stimme und die eigene Persönlichkeit, sondern mehr um Geschichten geht. Auch wie das hinter den Kulissen so abläuft und wie wenig man die Künstler wertschätzt, dass gefällt ihm nicht. Diese Verträge, die man im Vorfeld abschließen muss und die einem als Künstler dann wenig Freiraum und auch nicht viel Geld bieten, nein danke.

Dafür macht ihm die Arbeit am Theater oder jetzt mit dem Wunschorchester BOK sehr viel Spaß. Und wer weiß, was die beiden Superstimmen demnächst noch zeigen werden.

Das Wunschorchester jedenfalls hat das Jahr musikalisch sehr gut eingeläutet.

Die erste Zugabe war der „Radetzky Marsch“ aus den „Strauß“ Bonbons. Das allerletzte Stück nach dem Finale als Zugabe war dann der „Abendsegen“ von Humperdinck aus „Hänsel und Gretel“. Und das wurde schon bei den Proben so ruhig und gut gespielt, dass es auch diesen Abend zauberhaft beendet hat.

Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel

Freuen Sie sich auf ein Jahr voll schöner Konzerte mit Ihrem Wunschorchester BOK!

Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel
Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel
Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel
Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel
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Tablet, Notenblatt und ein Brief von der Queen – Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel
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Und jetzt wissen Sie auch, woher der Satz kommt: Jemandem den Marsch blasen… – Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel
Pausensnack – Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel
Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel
Neujahrskonzert Wunschorchester BOK – Foto: Sabine Christel
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