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Alles rund um das Thema: Scarlett. Tipps, Ideen, Motivation, gute Ideen, viele Gedanken, Themen, die zeitlos informieren. Geschrieben von drei Damen. Immer sonntags. Immer anders.

Die Sonntagskolumne – Trinkwasser: Unser kostbarstes Gut
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Die Sonntagskolumne – Trinkwasser: Unser kostbarstes Gut

Trinkwasser unser kostbarstes Gut – elementarer und wichtigster Rohstoff!

Die gute Nachricht vorweg, Deutschland gehört zu den trinkwasserreichen Ländern. Sogar im Trinkwassersparen liegt Deutschland vorne. 130 Liter verbraucht ein Deutscher am Tag im Haushalt.

Doch die Wahrheit ist,…

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Die Sonntagskolumne: Neid ist die ehrlichste Art der Anerkennung
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Die Sonntagskolumne: Neid ist die ehrlichste Art der Anerkennung

Erinnern Sie sich noch an die Schulzeit, wenn Sie eine Aufgabe gut erledigt haben und dann hat jemand bei Ihnen abgeschrieben. Und genau der Abschreiber erhält dann eine gute Note – und Sie gehen leer aus. Jemand schmückt sich mit fremden Federn und erntet, was Sie erarbeitet haben. Kennen Sie das Gefühl?

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Die Sonntagskolumne: Was tust Du für das Klima?
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Die Sonntagskolumne: Was tust Du für das Klima?

Es geht eine Bewegung auch durch unsere Region, die sich mit dem Klimawandel beschäftigt. Sie nennt sich FFF – Fridays for Future. Kurz: Lieber streiken, als freitags zur Schule gehen. Denn wenn das Klima unser Leben zerstört, haben wir eh keine Zukunft mehr, wozu dann lernen? Sie können es schon nicht mehr hören? Schön, ich auch nicht.

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Die Sonntagskolumne: Wasser – unser kostbares Gut
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Die Sonntagskolumne: Wasser – unser kostbares Gut

Was verbraucht alles Wasser? Nicht nur wir jeden Tag, sondern auch die Industrie zur Herstellung von Waren oder auch Nahrungsmittel, die zur Produktion Wasser benötigen.

In unserer heutigen Kolumne geht es um das Thema Wasser. Wie können wir Wasser sparen, gerade bei großer Hitze und wie verringern wir damit unseren eigenen ökologischen Fußabdruck? Moni Wenn, unser „ökologisches Gewissen“, hat sich des Themas angenommen:

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„Herz rangiert vor Schliff“ – Die Sonntagskolumne von Bestsellerautor Hasan Cobanli
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„Herz rangiert vor Schliff“ – Die Sonntagskolumne von Bestsellerautor Hasan Cobanli

Herz rangiert vor Schliff

Benehmen und Klasse lassen sich nicht lernen – schon gar nicht aus Büchern, meint unser Kolumnist Hasan Cobanli und belegt das an einigen Beispielen aus seiner Bibliothek .

Hasan Cobanli – Bestseller-Autor
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Krebs ist ein Arschloch
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Krebs ist ein Arschloch

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und/oder das Thema Sie triggert, dann lesen Sie an dieser Stelle bitte nicht weiter. Dies ist die Sonntagskolumne auf Scarlett-Magazin.

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Plastikarm leben: Teil II – Rezepte zum Nachahmen
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Plastikarm leben: Teil II – Rezepte zum Nachahmen

Tolle Ideen, einfach, praktisch, schnell umsetzbar und schonen den Geldbeutel.

 
Mit unseren zwei Kindern braucht es für ein „Plastikarm Leben“ schnell durchführbare Rezepte. Und natürlich soll der Geldbeutel möglichst auch noch geschont werden. 
Ob Single oder Familie, heute teile ich mit Ihnen meine „Best of’s“ die wirklich, wirklich Goldwert sind!
 

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Die Kolumne: Hasan Cobanli über St. Tropez
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Die Kolumne: Hasan Cobanli über St. Tropez

Hasan Cobanli beschreibt ein paar sehr persönliche Erinnerungen an St. Tropez, das es immer geben wird und doch nie wieder so – und zwei Frauen, die er dort erlebte. Dazu ein Gespräch mit dem Autor und Diplomaten i.R. Jörg von Uthmann über St. Tropez gestern und heute  

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Die Kolumne: Zwei Berufstätige, zwei Kinder und nur noch ein Auto – Ein Resümee
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Die Kolumne: Zwei Berufstätige, zwei Kinder und nur noch ein Auto – Ein Resümee

Der Versuch, als Familie mit zwei Berufstätigen und Kindern mit einem Auto auszukommen – „Gut geplant ist halb gewonnen“

(Erfahrungsbericht)
 

Die Entscheidung

 
Vor gut zwei Jahren entschloss ich mich, mein Auto zu verkaufen. Mit dieser Entscheidung war ich lange Zeit „schwanger“ gegangen. Als mir dann auch noch ein Banker bestätigte, dass es ökonomisch unklug ist, für nur 3.000 Kilometer im Jahr ein Auto zu besitzen, traf ich meine Entscheidung endgültig.
 
Ein weiterer Aspekt war auch, dass ich meine Arbeitszeit deutlich reduzieren wollte. Also rechnete ich nochmal nach, was das Auto ohne Reparaturen mich monatlich kostete. Ich fuhr einen „VW Golf 5 Tour plus“ zehn Jahre alt ohne Reparaturen! Sogar noch mit dem ersten Satz Sommer- und Winterreifen!
Zusammen kamen 120 Euro monatlich für Versicherungen, TÜV, AU und Inspektionskosten. Dazu kamen dann noch 70 Euro für Benzin. Für 120 Euro monatlich, so rechnete ich mir aus, konnte ich auf zwei Arbeitsstunden wöchentlich
(8 Stunden Arbeitsstunden monatlich) verzichten. Mit den ersparten Benzinkosten könnte ich mir dann auch mal ein Taxi leisten, für spontane Fahrten oder bei Schlechtwetter.
 
Die paar Fahrten mit den Kindern zum Spielbesuch, zum Arzt oder zum Schuhe einkaufen, werde ich doch wohl auch noch anders organisieren können.
 
Und ein weiterer Bonus war, meine sportliche Kondition wieder aufzupäppeln. Und „Last but not least“, für mich ist es bis heute enorm wichtig, dass ich alle Hebel in Bewegung setze, meinen Kindern eine Welt zu hinterlassen, in der sie weiterhin leben können. Dazu gehört eben auch, den eigenen „CO2-Fußabdruck“ zu verringern.
Was hinterlasse ich den Kindern aus ökologischer Sicht?
 
Kurzum: gesagt, getan, das Auto wurde verkauft. Nun ging es mit dem Fahrrad zur Arbeit beziehungsweise zum Bahnhof. Mein ebenfalls 10 Jahre altes Fahrrad, kaum genutzt, wurde nach nur zwei Wochen Nutzung am Bahnhof gestohlen.
 
Fahrrad statt Auto
Zeitgleich litt ich unter starken Schmerzen an der Hüfte. „Beginnende Hüftarthrose“ lautete die Diagnose. Hervorgerufen durch meine Beckenschiefstellung, die ich bereits seit meiner Kindheit hatte. Dies waren erschwerte Bedingungen, aber nicht hoffnungslos.
 

Die Nachteile

 
Als erstes möchte ich es nicht unterlassen, mögliche Nachteile aufzeigen. Aber, so
wirklich ist mir nur einer eingefallen: Sie verlieren an Spontanität. Mal eben einkaufen, Arztbesuch oder Freunde zu besuchen ist nicht drin beziehungsweise „Gut geplant, ist halb gewonnen.“
Das meist ausgesprochene negative Argument zu nur einem Auto war: „Ja, aber was macht ihr, wenn das eine Auto zur Reparatur muss?“. Hier kann ich gleich beruhigen, unsere Werkstatt stellt immer ein Ersatzauto zur Verfügung.
 

Die Vorteile

Mit meiner Entscheidung, bin ich sehr zufrieden, so dass mir hier so einige gute Gründe einfallen. Ich nenne deshalb mal nur meine Vorteile.

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