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Alles rund um das Thema: Scarlett. Tipps, Ideen, Motivation, gute Ideen, viele Gedanken, Themen, die zeitlos informieren. Geschrieben von drei Damen. Immer sonntags. Immer anders.

Plastikarm leben: Teil II – Rezepte zum Nachahmen
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Plastikarm leben: Teil II – Rezepte zum Nachahmen

Tolle Ideen, einfach, praktisch, schnell umsetzbar und schonen den Geldbeutel.

 
Mit unseren zwei Kindern braucht es für ein „Plastikarm Leben“ schnell durchführbare Rezepte. Und natürlich soll der Geldbeutel möglichst auch noch geschont werden. 
Ob Single oder Familie, heute teile ich mit Ihnen meine „Best of’s“ die wirklich, wirklich Goldwert sind!
 

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Die Kolumne: Hasan Cobanli über St. Tropez
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Die Kolumne: Hasan Cobanli über St. Tropez

Hasan Cobanli beschreibt ein paar sehr persönliche Erinnerungen an St. Tropez, das es immer geben wird und doch nie wieder so – und zwei Frauen, die er dort erlebte. Dazu ein Gespräch mit dem Autor und Diplomaten i.R. Jörg von Uthmann über St. Tropez gestern und heute  

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Die Kolumne: Zwei Berufstätige, zwei Kinder und nur noch ein Auto – Ein Resümee
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Die Kolumne: Zwei Berufstätige, zwei Kinder und nur noch ein Auto – Ein Resümee

Der Versuch, als Familie mit zwei Berufstätigen und Kindern mit einem Auto auszukommen – „Gut geplant ist halb gewonnen“

(Erfahrungsbericht)
 

Die Entscheidung

 
Vor gut zwei Jahren entschloss ich mich, mein Auto zu verkaufen. Mit dieser Entscheidung war ich lange Zeit „schwanger“ gegangen. Als mir dann auch noch ein Banker bestätigte, dass es ökonomisch unklug ist, für nur 3.000 Kilometer im Jahr ein Auto zu besitzen, traf ich meine Entscheidung endgültig.
 
Ein weiterer Aspekt war auch, dass ich meine Arbeitszeit deutlich reduzieren wollte. Also rechnete ich nochmal nach, was das Auto ohne Reparaturen mich monatlich kostete. Ich fuhr einen „VW Golf 5 Tour plus“ zehn Jahre alt ohne Reparaturen! Sogar noch mit dem ersten Satz Sommer- und Winterreifen!
Zusammen kamen 120 Euro monatlich für Versicherungen, TÜV, AU und Inspektionskosten. Dazu kamen dann noch 70 Euro für Benzin. Für 120 Euro monatlich, so rechnete ich mir aus, konnte ich auf zwei Arbeitsstunden wöchentlich
(8 Stunden Arbeitsstunden monatlich) verzichten. Mit den ersparten Benzinkosten könnte ich mir dann auch mal ein Taxi leisten, für spontane Fahrten oder bei Schlechtwetter.
 
Die paar Fahrten mit den Kindern zum Spielbesuch, zum Arzt oder zum Schuhe einkaufen, werde ich doch wohl auch noch anders organisieren können.
 
Und ein weiterer Bonus war, meine sportliche Kondition wieder aufzupäppeln. Und „Last but not least“, für mich ist es bis heute enorm wichtig, dass ich alle Hebel in Bewegung setze, meinen Kindern eine Welt zu hinterlassen, in der sie weiterhin leben können. Dazu gehört eben auch, den eigenen „CO2-Fußabdruck“ zu verringern.
Was hinterlasse ich den Kindern aus ökologischer Sicht?
 
Kurzum: gesagt, getan, das Auto wurde verkauft. Nun ging es mit dem Fahrrad zur Arbeit beziehungsweise zum Bahnhof. Mein ebenfalls 10 Jahre altes Fahrrad, kaum genutzt, wurde nach nur zwei Wochen Nutzung am Bahnhof gestohlen.
 
Fahrrad statt Auto
Zeitgleich litt ich unter starken Schmerzen an der Hüfte. „Beginnende Hüftarthrose“ lautete die Diagnose. Hervorgerufen durch meine Beckenschiefstellung, die ich bereits seit meiner Kindheit hatte. Dies waren erschwerte Bedingungen, aber nicht hoffnungslos.
 

Die Nachteile

 
Als erstes möchte ich es nicht unterlassen, mögliche Nachteile aufzeigen. Aber, so
wirklich ist mir nur einer eingefallen: Sie verlieren an Spontanität. Mal eben einkaufen, Arztbesuch oder Freunde zu besuchen ist nicht drin beziehungsweise „Gut geplant, ist halb gewonnen.“
Das meist ausgesprochene negative Argument zu nur einem Auto war: „Ja, aber was macht ihr, wenn das eine Auto zur Reparatur muss?“. Hier kann ich gleich beruhigen, unsere Werkstatt stellt immer ein Ersatzauto zur Verfügung.
 

Die Vorteile

Mit meiner Entscheidung, bin ich sehr zufrieden, so dass mir hier so einige gute Gründe einfallen. Ich nenne deshalb mal nur meine Vorteile.

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Die Kolumne: „Der Enkel des Gattopardo“ – ein etwas anderer Reisebericht
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Die Kolumne: „Der Enkel des Gattopardo“ – ein etwas anderer Reisebericht

Hasan Cobanli lebt als Journalist, Buch- und Fernseh-Autor in München. Bisher erschienen sind seine Familienchronik „Der Halbe Mond“, sowie der C. H. Beck-Bestseller „Erdoganistan, der Absturz der Türkei und die Folgen für Deutschland“. Jetzt schreibt er regelmäßig als Gastautor für Scarlett. Heute geht es in einem besonderen Reisebericht über Sizilien.

Hasan Cobanli erzählt
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Die Kolumne – Plastikarm leben
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Die Kolumne – Plastikarm leben

Wie viele Diskussionen hatte ich schon zum dem Thema Plastikarm leben. Und oft musste ich meinem Gegenüber eingestehen, dass es fast unmöglich ist ohne Plastik auszukommen. Doch wie lebt es sich plastikarm und wie kann es für eine Familie machbar gemacht werden?
 
 

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“Siehe, ich bin bei euch, alle Tage bis an der Welt Ende.” Matthäus 28,20
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“Siehe, ich bin bei euch, alle Tage bis an der Welt Ende.” Matthäus 28,20

In vielen Gemeinden wird heute die Konfirmation gefeiert. Ein besonderes Ereignis für die Konfirmanden, die mit diesem Tag zu einem vollwertigen Mitglied der kirchlichen Gemeinschaft werden. Und die nun auch wählen dürfen – den eigenen Glauben. Konfirmation bedeutet „Bekräftigung“, man bekräftigt damit das Glaubenbekenntnis, welches durch die Taufe begangen wurde. Ohne Taufe also auch keine Konfirmation. Sie zählt zu den zwei Sakramenten der evangelischen Kirche.

Der Begriff Sakrament stammt aus dem Lateinischen (“sacramentum”) und bedeutete ursprünglich “Glaubensbekenntnis” oder “Heilswahrheit”. Sakramente sind von Christus eingesetzte heilige Zeichen, durch die Christus bewirkt, was sie bezeichnen. Die evangelischen Kirchen kennen übrigens nur zwei Sakramente, die Taufe und das Abendmahl, da ihrer Überzeugung nach zu einem Sakrament das sichtbare Zeichen und das Stiftungswort Jesu gehören. Die Alt-Katholische, die römisch-katholische Kirche und die orthodoxen Kirchen kennen dagegen sogar sieben Sakramente, neben der Taufe und dem Altarsakrament (Eucharistie) noch die Firmung, die Buße (Beichte (katholisch)), die Krankensalbung (früher: Letzte Ölung), die Weihe und die Ehe.

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Fasten – Für ein erfülltes und langes Leben
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Fasten – Für ein erfülltes und langes Leben

Die Fastenzeit ist bereits „voll im Gang“, für einige endet zum Beispiel mit den Ostertagen eine sechswöchige Zeit des Verzichts (gerechnet von Aschermittwoch).

In der Fastenzeit auf Zigarettenkonsum verzichten

Täglich wird dafür geworben und ich fühle mich dadurch angesprochen, mich mit dem Thema mal intensiver zu beschäftigen.

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„Lass Dir Zeit“ – Warum man langsam schneller ist
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„Lass Dir Zeit“ – Warum man langsam schneller ist

Ein ganz normaler Tag? Morgens zu spät unterwegs zum Termin. Erst ist das Auto zugeparkt und man braucht scheinbar ewig, um sich aus der engen Parklücke zu manövrieren. Dann Stau und jede Ampel rot. Im Kopf der Gedanke: „Ich bin zu spät“, unter der Bluse die eigene Heimsauna.

Keine Zeit – weil wir uns unter Druck setzen?

Vor dem Gebäude kein Parkplatz zu finden, abgehetzt ankommen. Unter dem mahnenden Blick des Kunden nervös eine Entschuldigung stammeln. Bei der Präsentation sich zweimal versprechen, weil im Kopf immer wieder herumschwirrt, ob es Nachteile haben wird, dieses Zuspätkommen und der Gedanke: „Was denken die jetzt nur von mir?“

Am Ende lässt einen der Kunde mit einem „Wir überlegen uns das noch“ verunsichert zurück. Der Tag ist gelaufen.

Kennen Sie das?

Dem eigenen Druck nicht mehr standhalten können
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