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Filmtipp: „Gut gegen Nordwind“

Unser heutiger Filmtipp ist „Gut gegen Nordwind“ mit Nora Tschirner und Alexander Fehling in den Hauptrollen. Seinen deutschen Kinostart hat er heute, am Donnerstag, den 12. September 2019. Und morgen, 13. September in Österreich.

Der Filmtitel wird vielen Lesern bekannt vorkommen. Denn es handelt sich um den Bestsellerroman des österreichischen Schriftstellers Daniel Glattauer, erschienen bereits 2006 im Deuticke Verlag und mittlerweile in 28 Sprachen übersetzt. Als Taschenbuch erschien der Roman 2008 im Goldmann Verlag und bis 2010 wurden über 800.000 Exemplare verkauft. Aufgrund des Erfolgs brachte man den Roman als Theaterstück für zwei Personen auf die Bühne.

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Filmtipp: „Und wer nimmt den Hund?“

Zwei Ausnahmeschauspieler, ein Star Regisseur und ein gutes Drehbuch ergeben die Komödie des Sommers: Unser heutiger Filmtipp mit Start heute ist die bitterböse Beziehungskomödie „Und wer nimmt den Hund“ unter der Regie von Rainer Kaufmann. Die Hauptrollen spielen Ulrich Tukur („Tatort“, „Das Leben der Anderen“) und Martina Gedeck („Oktoberfest“, „Bella Marta“)

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Lesung in der Stadtbücherei – Antje Szillat liest aus ihrem neuen Buch
Buchtipp der Woche

Lesung in der Stadtbücherei – Antje Szillat liest aus ihrem neuen Buch

Lesung mit der Kinderbuch-Autorin Antje Szillat

Am Donnerstag, 13. Juni 2019, ist die bekannte Kinderbuch-Autorin Antje Szillat zu Gast in der Stadtbücherei Bückeburg. Sie liest um 18 Uhr aus ihrem neuesten Kinderbuch „Flätscher– Spuken verboten“.

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Buchtipp: „Kinder des Koran: Was muslimische Schüler lernen“ – Constantin Schreiber
Buchtipp der Woche

Buchtipp: „Kinder des Koran: Was muslimische Schüler lernen“ – Constantin Schreiber

Unser heutiger Buchtipp ist das Sachbuch „Kinder des Koran: Was muslimische Schüler lernen“ von Constantin Schreiber. Doch wie immer stellen wir Ihnen nicht nur das Buch, sondern auch den Autoren vor, also beginnen wir mit der Frage, wer Constantin Schreiber eigentlich ist:

Constantin Schreiber (*1979) moderiert die »Tagesschau« und das ARD-»Nachtmagazin« sowie das NDR-Medienmagazin »zapp« und berichtet vertretungsweise als ARD-Korrespondent aus dem Studio Kairo. Er spricht fließend Arabisch. Einen Namen gemacht hat er sich als Moderator von arabischen TV-Sendungen, zum Beispiel in Ägypten. Für die deutsch-arabische Talkshow »Marhaba – Ankommen in Deutschland«, in der er Flüchtlingen das Leben in unserem Land erklärt, wurde er 2016 mit dem „Grimme-Preis“ ausgezeichnet. Schreiber arbeitete nach Abschluss seines Jura-Studiums mehrere Jahre als Reporter in Beirut und Dubai. Er ist Herausgeber der Schriften des saudischen Bloggers und Sacharow-Preisträgers Raif Badawi, der wegen freier Meinungsäußerung inhaftiert ist. Mit seiner 2019 gegründeten „Deutschen Toleranzstiftung“ setzt er sich für den kulturellen Austausch im In- und Ausland ein.

Doch nun zu unserem Buchtipp:

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Behind the Scenes of FlicFlac
Flic Flac 2019

Behind the Scenes of FlicFlac

FlicFlac – das sind 30 Jahre Bühnengeschichte. 30 Jahre verschiedene Künstler, Artisten. 30 Jahre Tourneen und 30 Jahre spektakuläre Unterhaltung.

Ein Blick hinter die Kulissen von FlicFlac zeigt ein Unternehmen, das einer kleinen Stadt ähnelt: Mit Straßen, Stromversorgung, Zu- und Abwasserleitungen und einem auffallenden Zaun als Begrenzung. Eine Siedlung, die innerhalb von drei Tagen ab- und wieder aufgebaut wird. Auf dem FlicFlac-Areal stehen Haupt-, Vor- und Backstagezelt. Alle im schwarz-gelben Design, dem Markenzeichen von FlicFlac. Der Durchmesser des Hauptzeltes beträgt 42 Meter und es besteht aus rund 3.500 Quadratmeter PVC-Planen. Zwei Rundbögen schultern das Gewicht des Zeltes in etwa 18 Meter Höhe. Im Inneren finden gut 1.450 Zuschauer auf bequemen Einzelstühlen Platz und genießen die Sicht auf die große Bühne.

Damit die Zelte selbst orkanartigen Böen standhalten, treiben Presslufthämmer knapp 500 Erdanker zur Befestigung in den Boden. Dank Beheizung und Belüftung braucht im Winter in den mit Plastikfußboden und Teppich ausgelegten Zelten niemand zu frieren und im Sommer wird für ausreichend Frischluft gesorgt.

Willkommen – Bienvenue – Welcome – Foto: Sabine Christel

Grund genug, nach dem phänomenalen Tourstart auf Kanzlers Weide in Minden, einen Blick hinter die Kulissen des schwarz-gelben Zirkuszeltes zu werfen. Wobei – FlicFlac ist kein Zirkus, FlicFlac ist ….

„a lifechanging experience…“

David Eriksson, Artist

Scarlett Magazin @flicflac – Foto: Scarlett Magazin

Was ist FlicFlac für Sie? Wir waren vor Ort und haben einen kleinen Blick hinter die Kulissen gewagt. Zwischen Motorradfahrern und einem vierbeinigen Begleiter, zwischen großen Caravans und den gelben Wohncontainern verbirgt sich ein kleines Village. Hier leben und arbeiten immerhin 100 Mitglieder dieser großen Familie, davon derzeit 35 Artisten aus der ganzen Welt.

Nicht jeder spricht englisch, aber man verständigt sich irgendwie, notfalls in Zeichensprache. Abend für Abend zeigen die besten Artisten auf der runden Bühne, was diese Show so spektakulär macht. Und warum auch nach drei Jahrzehnten FlicFlac die Besucher in das auffällig gestreifte Zelt strömen und immer noch begeistert – und vor allem: überrascht sind.

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Buchtipp: Otto Waalkes – Die große Otto Biografie – Nach einer wahren Geschichte
Buchtipp der Woche

Buchtipp: Otto Waalkes – Die große Otto Biografie – Nach einer wahren Geschichte

Anlässlich seines 70. Geburtstages hat Otto Waalkes sein neues Buch „Die große Otto Biografie – Nach einer wahren Geschichte“ herausgebracht. Doch bevor wir Ihnen Ottos neuestes Werk präsentieren, widmen wir uns zunächst dem Autor:

Foto: Otto Waalkes

Wer kennt sie nicht? Die liebenswerten kleinen Ottifanten, erfunden und gezeichnet von Otto Waalkes. Überall geben sie ihren Kommentar in ihrer typischen Form: Rüssel, große Augen und immer einen Schalk im Nacken. Otto Waalkes begeistert seit Jahrzehnten. Und wer hätte gedacht, dass der Junge aus Emden, seinerzeit mit Gitarre und Blödeleien auf den Bühnen unterwegs, der mit seinen gezeichneten Ottifanten Büchern noch heute begeistert, einmal einer der bekanntesten deutschen Künstler werden wird?

Ottifanten (Foto: Ottifanten.de)
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Buchtipp: Die Geschichte der Bienen
Buchtipp der Woche

Buchtipp: Die Geschichte der Bienen

Unter den Büchern auf den derzeitigen Bestsellerlisten fällt eins besonders auf: „Die Geschichte der Bienen“. Ein eher schlichtes Cover, auf dem sich eine einzelne Biene befindet.

Rein optisch erweckt es den Eindruck eines Sachbuchs, tatsächlich ist es jedoch Belletristik. Ein Buch, welches in drei einzelnen Geschichten über das Leben der Bienen berichtet.
Es werden 3 Handlungen in verschiedenen Zeitebenen (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) abwechselnd erzählt, die am Ende zusammen führen. Die Stimmung ist vorwiegend düster. Das Thema allerdings aktuell: Das Bienensterben führt eines Tages nicht nur dazu, dass es keinen Naturhonig mehr gibt, sondern durch das fehlende Bestäuben der Pflanzen stirbt die Natur aus. Immer wieder liest und hört man davon, dass es immer weniger dieser fleißigen kleinen Nutztiere gibt. Über die Auswirkungen jedoch wird sich viel zu wenig Gedanken gemacht.

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Buchtipp: Magic Cleaning – Marie Kondo
Buchtipp der Woche

Buchtipp: Magic Cleaning – Marie Kondo

Aufräumen. Das ist eins der Worte, die bei den meisten Menschen ähnliche Begeisterung auslösen, wie Ausschlag, Allergie oder Anlageberater. Es ist nichts, was man unbedingt gern erledigen möchte. Andererseits gibt es nichts Schöneres, als eine aufgeräumte Schublade, einen aufgeräumten Kleiderschrank und eine aufgeräumte Wohnung. Doch leider hält das Aufgeräumte nicht wirklich lange an, so dass man – ähnlich, wie ein Hamster in seinem Rad – immer wieder von vorn anfangen muss. Einzige Möglichkeit der Vermeidung wäre, den Zustand des Aufgeräumtseins so lange wie möglich zu erhalten.

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