Kontakt: Redaktion@Scarlett-Magazin.de oder Mobil 0151-55684186
Die Sonntagskolumne – Trinkwasser: Unser kostbarstes Gut
Scarlett - Die Kolumne

Die Sonntagskolumne – Trinkwasser: Unser kostbarstes Gut

Trinkwasser unser kostbarstes Gut – elementarer und wichtigster Rohstoff!

Die gute Nachricht vorweg, Deutschland gehört zu den trinkwasserreichen Ländern. Sogar im Trinkwassersparen liegt Deutschland vorne. 130 Liter verbraucht ein Deutscher am Tag im Haushalt.

Doch die Wahrheit ist,…

(mehr …)

Kommentare deaktiviert für Die Sonntagskolumne – Trinkwasser: Unser kostbarstes Gut
Die Sonntagskolumne: Wasser – unser kostbares Gut
Scarlett - Die Kolumne

Die Sonntagskolumne: Wasser – unser kostbares Gut

Was verbraucht alles Wasser? Nicht nur wir jeden Tag, sondern auch die Industrie zur Herstellung von Waren oder auch Nahrungsmittel, die zur Produktion Wasser benötigen.

In unserer heutigen Kolumne geht es um das Thema Wasser. Wie können wir Wasser sparen, gerade bei großer Hitze und wie verringern wir damit unseren eigenen ökologischen Fußabdruck? Moni Wenn, unser „ökologisches Gewissen“, hat sich des Themas angenommen:

(mehr …)

Kommentare deaktiviert für Die Sonntagskolumne: Wasser – unser kostbares Gut
Plastikarm leben: Teil II – Rezepte zum Nachahmen
Scarlett - Die Kolumne

Plastikarm leben: Teil II – Rezepte zum Nachahmen

Tolle Ideen, einfach, praktisch, schnell umsetzbar und schonen den Geldbeutel.

 
Mit unseren zwei Kindern braucht es für ein „Plastikarm Leben“ schnell durchführbare Rezepte. Und natürlich soll der Geldbeutel möglichst auch noch geschont werden. 
Ob Single oder Familie, heute teile ich mit Ihnen meine „Best of’s“ die wirklich, wirklich Goldwert sind!
 

(mehr …)

Kommentare deaktiviert für Plastikarm leben: Teil II – Rezepte zum Nachahmen
Die Kolumne: Zwei Berufstätige, zwei Kinder und nur noch ein Auto – Ein Resümee
Scarlett - Die Kolumne

Die Kolumne: Zwei Berufstätige, zwei Kinder und nur noch ein Auto – Ein Resümee

Der Versuch, als Familie mit zwei Berufstätigen und Kindern mit einem Auto auszukommen – „Gut geplant ist halb gewonnen“

(Erfahrungsbericht)
 

Die Entscheidung

 
Vor gut zwei Jahren entschloss ich mich, mein Auto zu verkaufen. Mit dieser Entscheidung war ich lange Zeit „schwanger“ gegangen. Als mir dann auch noch ein Banker bestätigte, dass es ökonomisch unklug ist, für nur 3.000 Kilometer im Jahr ein Auto zu besitzen, traf ich meine Entscheidung endgültig.
 
Ein weiterer Aspekt war auch, dass ich meine Arbeitszeit deutlich reduzieren wollte. Also rechnete ich nochmal nach, was das Auto ohne Reparaturen mich monatlich kostete. Ich fuhr einen „VW Golf 5 Tour plus“ zehn Jahre alt ohne Reparaturen! Sogar noch mit dem ersten Satz Sommer- und Winterreifen!
Zusammen kamen 120 Euro monatlich für Versicherungen, TÜV, AU und Inspektionskosten. Dazu kamen dann noch 70 Euro für Benzin. Für 120 Euro monatlich, so rechnete ich mir aus, konnte ich auf zwei Arbeitsstunden wöchentlich
(8 Stunden Arbeitsstunden monatlich) verzichten. Mit den ersparten Benzinkosten könnte ich mir dann auch mal ein Taxi leisten, für spontane Fahrten oder bei Schlechtwetter.
 
Die paar Fahrten mit den Kindern zum Spielbesuch, zum Arzt oder zum Schuhe einkaufen, werde ich doch wohl auch noch anders organisieren können.
 
Und ein weiterer Bonus war, meine sportliche Kondition wieder aufzupäppeln. Und „Last but not least“, für mich ist es bis heute enorm wichtig, dass ich alle Hebel in Bewegung setze, meinen Kindern eine Welt zu hinterlassen, in der sie weiterhin leben können. Dazu gehört eben auch, den eigenen „CO2-Fußabdruck“ zu verringern.
Was hinterlasse ich den Kindern aus ökologischer Sicht?
 
Kurzum: gesagt, getan, das Auto wurde verkauft. Nun ging es mit dem Fahrrad zur Arbeit beziehungsweise zum Bahnhof. Mein ebenfalls 10 Jahre altes Fahrrad, kaum genutzt, wurde nach nur zwei Wochen Nutzung am Bahnhof gestohlen.
 
Fahrrad statt Auto
Zeitgleich litt ich unter starken Schmerzen an der Hüfte. „Beginnende Hüftarthrose“ lautete die Diagnose. Hervorgerufen durch meine Beckenschiefstellung, die ich bereits seit meiner Kindheit hatte. Dies waren erschwerte Bedingungen, aber nicht hoffnungslos.
 

Die Nachteile

 
Als erstes möchte ich es nicht unterlassen, mögliche Nachteile aufzeigen. Aber, so
wirklich ist mir nur einer eingefallen: Sie verlieren an Spontanität. Mal eben einkaufen, Arztbesuch oder Freunde zu besuchen ist nicht drin beziehungsweise „Gut geplant, ist halb gewonnen.“
Das meist ausgesprochene negative Argument zu nur einem Auto war: „Ja, aber was macht ihr, wenn das eine Auto zur Reparatur muss?“. Hier kann ich gleich beruhigen, unsere Werkstatt stellt immer ein Ersatzauto zur Verfügung.
 

Die Vorteile

Mit meiner Entscheidung, bin ich sehr zufrieden, so dass mir hier so einige gute Gründe einfallen. Ich nenne deshalb mal nur meine Vorteile.

(mehr …)

Kommentare deaktiviert für Die Kolumne: Zwei Berufstätige, zwei Kinder und nur noch ein Auto – Ein Resümee
Die Kolumne – Plastikarm leben
Scarlett - Die Kolumne

Die Kolumne – Plastikarm leben

Wie viele Diskussionen hatte ich schon zum dem Thema Plastikarm leben. Und oft musste ich meinem Gegenüber eingestehen, dass es fast unmöglich ist ohne Plastik auszukommen. Doch wie lebt es sich plastikarm und wie kann es für eine Familie machbar gemacht werden?
 
 

(mehr …)

Kommentare deaktiviert für Die Kolumne – Plastikarm leben
Fasten – Für ein erfülltes und langes Leben
Scarlett - Die Kolumne

Fasten – Für ein erfülltes und langes Leben

Die Fastenzeit ist bereits „voll im Gang“, für einige endet zum Beispiel mit den Ostertagen eine sechswöchige Zeit des Verzichts (gerechnet von Aschermittwoch).

In der Fastenzeit auf Zigarettenkonsum verzichten

Täglich wird dafür geworben und ich fühle mich dadurch angesprochen, mich mit dem Thema mal intensiver zu beschäftigen.

(mehr …)

Kommentare deaktiviert für Fasten – Für ein erfülltes und langes Leben
Menü schließen