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Alles rund um das Thema: Scarlett. Tipps, Ideen, Motivation, gute Ideen, viele Gedanken, Themen, die zeitlos informieren. Geschrieben von drei Damen. Immer sonntags. Immer anders.

Die Sonntagskolumne mit Hasan Cobanli
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Die Sonntagskolumne mit Hasan Cobanli

Bosporus Boy Kapitel Côte d’Àzur:
Blau mit Flecken


Luxus, guter Geschmack und mediterranes Flair – das ist die Côte d’Azur. Beim Klang von Ortsnamen wie Antibes, Nice, Cannes denke ich an Glamour und mediterranen Hedonismus. Ihr Charme liegt im Nebeneinander von Exklusivität, Yachten und Palais am Meer – ein Mix prickelnder als Champagner. Ich habe hin und wieder einen
Schluck davon gekostet. Was bleibt sind Erinnerungen eines Gastes im Dolce Vita.

Bestsellerautor Hasan Cobanli („Der halbe Mond“)
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Die Kolumne auf Scarlett Magazin: „Bleibt zu Hause!“
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Die Kolumne auf Scarlett Magazin: „Bleibt zu Hause!“

Das Coronavirus bestimmt unseren Tagesablauf. Die Medien stellen ihre Programme um, statt entspannender Unterhaltungssendungen kommen Sonderberichte, die durch Interviews mit Experten auf die Gefahren des Virus hinweisen, die Auswirkungen auf den Körper bildlich darstellen, dazu Interviews mit Betroffenen und immer wieder auch der Blick auf andere Länder.

So ein Virus bringt das Beste, aber auch das Schlechteste in den Menschen zum Vorschein.

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Solidarität und Informationen – Wie leben wir mit dem Coronavirus?
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Solidarität und Informationen – Wie leben wir mit dem Coronavirus?

Als Notfall ins Johannes Wesling Klinikum. Wer im Moment ins Krankenhaus muss sieht direkt im Eingangsbereich ein großes Plakat, das auf das Coronavirus hinweist. Jeder, der an Erkältungssymptomen leidet, kann sich entweder über seinen Hausarzt oder den ärztlichen Notdienst dort hinweisen lassen. Außerdem besteht die Möglichkeit, wenn man unter den Symptomen leidet oder aus einem Risikogebiet angereist ist bzw Kontakt zu positiv getesteten Personen hatte, sich direkt vor Ort vorzustellen.

In der Kürze der Zeit hat man ein Testzentrum direkt vor dem Eingangsbereich eingerichtet. Das ist insoweit erforderlich, weil natürlich gerade im Krankenhaus sehr viele Patienten sind, deren Immunabwehr geschwächt ist oder die an chronischen Erkrankungen leiden und somit zur Risikogruppe derer gehören, für die das Virus sehr gefährlich werden könnte. Und um diese vor dem Virus zu schützen lenkt man auch Verdachtsfälle in den Außenbereich des Klinikums.

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Tabuthema Gewalt in Beziehungen
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Tabuthema Gewalt in Beziehungen

Ehrenmord, Gewalt in Partnerschaften, Vergewaltigung in der Ehe, Missbrauch in Familien

Vor kurzem lief in der ARD der Kinofilm „Nur eine Frau“ – nach einer wahren Begebenheit – aus dem Jahr 2019. Er handelte von dem Ehrenmord an der Türkin „Aynur“. Diese war, nach einer Zwangsverheiratung, aus der Türkei zurück zu ihrer Familie gekehrt, hatte sich aber später ein eigenes Leben aufgebaut. Mit Abnehmen des Kopftuches und Annehmen eines freien Lebensstils zog sie sich den Zorn, vorwiegend der männlichen Mitglieder der Familie, besonders ihrer Brüder, zu. Diese versuchten mit Drohungen, sie von ihrem – aus ihrer Sicht – freizügigen Lebenswandel abzuhalten. Am Ende tötete der jüngste Bruder seine Schwester. Das Kind, das sie hinterließ, kam zu dessen Schutz und auf Wunsch Aynurs in eine Pflegefamilie. Aynur hatte auch die Polizei um Hilfe gebeten und versucht, ihre Familie davon zu überzeugen, dass ihr Leben richtig und gut war. Immer wieder versuchte sie, den Kontakt zu ihnen aufrecht zu erhalten. Sich so zu akzeptieren wie man ist, das war ihre Idee.

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Die Sonntagskolumne: Prominente ganz privat
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Die Sonntagskolumne: Prominente ganz privat

Hasan Cobanli zum 100sten Geburtstag der Fürstin „Manni“ Wittgenstein

Bestsellerautor Hasan Cobanli mit Fürstin Marianne zu Sayn-Wittgenstein-Sayn – Foto: Cobanli privat

Wenn Fürstin Marianne zu Sayn-Wittgenstein-Sayn ihre Urlaubsfotos zeigt, schaut jeder gerne hin. Als ich zum ersten Mal die Ehre hatte, musste ich in den Keller ihres Fuscheler Jagdhauses kriechen (und stieß mir an der Treppe den Kopf blutig und selbst da klebten Fotos) und die riesigen roten Alben hoch schleppen. Jedes Jahr wurden es 3 rote Riesen-Alben mehr. Damals gab es noch kein „Mamarazza“ Buch und keine „Sayn-Wittgenstein Collection“. Ich wünschte heute, ich hätte die Idee zu diesen Büchern gehabt. Aber andererseits hätte ich mich mit Manni zu Tode gezankt bei der Auswahl. Sie hat ihren eigenen Willen, die Fürstin. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Die Sonntagskolumne – Eine Tannenbaumalternative
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Die Sonntagskolumne – Eine Tannenbaumalternative

Sicherlich fragen Sie sich, warum denn jetzt unbedingt nun noch auf einen Tannenbaum verzichtet werden muss? Vielleicht gehören Sie auch zu denjenigen, die eben keinen Tannenbaum zu Weihnachten im Wohnzimmer aufstellen. Wir, ich und meine Familie, haben es sehr gemocht, einen Tannenbaum im Wohnzimmer zur Weihnachtszeit stehen zu haben. Allein der Duft solch einer Tanne, einfach nur herrlich!

Weihnachtsbaum – Foto: Sabine Christel
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Die Sonntagskolumne: Charme und Narben  – eine Liebeserklärung von Hasan Cobanli
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Die Sonntagskolumne: Charme und Narben – eine Liebeserklärung von Hasan Cobanli

Hasan Cobanli

Es gibt Orte in der großen weiten Welt, die einen immer wieder zurück holen, die einen nicht mehr loslassen, an die man mit Wehmut oder Kribbeln denkt, wie an eine Geliebte. Meistens sind diese Orte sehr, sehr weit weg – remote, wie man sagt, entlegen. Und umweht von einer gewissen Tragik, auch das: Mauritius ist so ein Ort.

Eine Liebeserklärung von Hasan Cobanli.

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ADS – Zappelphilipp oder Hochbegabt? Von Vorurteilen, Schubladendenken und dem Mittel Ritalin
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ADS – Zappelphilipp oder Hochbegabt? Von Vorurteilen, Schubladendenken und dem Mittel Ritalin

ADS. Bis zur Diagnose sind Jahre vergangen. Jahre, in denen ich von Arzt zu Arzt gegangen bin, mit der Frage: Was fehlt meinem Kind, was kann ich tun? Ich habe mich und besonders meine Erziehung in Frage gestellt. Als Singlemom bin ich stets in der Situation, dass ich ungefragt Ratschläge erhalte, angreifbar bin und oftmals von Außenstehenden in Schubladen gesteckt werde. Gerade Alleinerziehenden gegegenüber neigt die Gesellschaft dazu, aufgrund von Äußerlichkeiten oder ihrer Art zu leben zum vernachlässigenden überforderten Elternteil zu degradieren. Man wird nicht nur angreifbar, sondern die Hemmschwelle im Hinblick auf Respekt, Anerkennung und Verständnis sinkt.

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