Kontakt: Redaktion@scarlett-magazin.de oder Mobil 0151-55684186
2. Schaumburger Proms Konzert – Blasorchester meets Männerchor

2. Schaumburger Proms Konzert – Blasorchester meets Männerchor

Das Blasorchester Krainhagen (BOK) ist nicht nur ein Publikumsmagnet für Musikfans, sondern auch der ideale Begleiter für hochgeschätzte Künstler im Landkreis. Nach dem Schaumburger Jugendchor mit dem besonderen Konzert im Palais im Park, war nun der Männerchor „Liederkranz“ Enzen-Hobbensen die musikalische Ergänzung zu einem wunderbaren Musikerlebnis. „Frühlingsstimmen“ lautete das Motto, und selbige waren es auch, die durch das erwürdige Portal der Stadtkirche zu Bückeburg klangen, als es draußen, vor den Kirchentoren, gerade wenig frühlingshaft war und man eher den Eindruck hatte, dass mit der Mischung aus Sonne, Regen und Graupelschauer sich der April in den März verirrt hatte.

Foto : Sabine Christel

Vielleicht waren Sie dabei und werden sich erinnern, an die besondere Atmosphäre in der Kirche und dem Klang, den der Ort akustisch hergibt. Wenn nicht, dann werden wir Sie zumindest in Wort und Bild einstimmen, auf den Frühling.

Roman Reckling vom Blasorchester Krainhagen ist jemand, den man sich gut mit einem Orchester vor sich vorstellen kann, zumindest, wenn man ihm einmal zusehen konnte, wie er mit wenig Gesten und einem Gespür für die Musiker durch ein Konzert führt. Seinem geschulten Ohr entgeht keine halbe Note, die nicht korrekt gespielt wurde und die Musiker sagen über ihn, dass er dem Orchester zu einer musikalischen Ausstrahlung verholfen hat, dass sie sich durchaus an schwere Stücke wagen können und wollen. Hier spielt eine Einheit und das gute Verhältnis untereinander ist auch bei jedem Auftritt zu hören. Es spielen zwar Amateure, aber auf allerhöchstem Niveau. Das geschieht, wenn man mit Spaß und Freude dabei ist, sich Ausprobieren darf und die Musiker sich auf dem selben Niveau einspielen. Und es passiert, wenn vorn jemand steht, der sich selbst in den Hintergrund stellt, die Stärken und Schwächen jedes einzelnen erkennt und viel verlangt, dabei wissend, wo die Grenzen sind und wie man mit Herzblut und Leidenschaft ein Orchester begleitet.

Foto: Sabine Christel

Dazu gesellte sich dieses Mal ein Chor starker Herrenstimmen, die sich schlicht „Liederkranz“ nennen, aber mit ihren Stimmen und besonders ihrem stimmlichen Repertoire jeden Zuhörer in den Bann ziehen. Wer sie zum ersten Mal live erlebt, ist zuerst überrascht, über die Größe des Chores mit immerhin fast 60 Sängern, die dann noch stimmgewaltig jedem Lied das Besondere geben. Manfred Neumann ist aber nicht nur der musikalische Leiter des Chores, sondern auch eine Überraschung, wenn es darum geht, mal eben ein Stück an der Orgel zu begleiten, um an den Tasten zu brillieren.

Männerchor „Liederkranz“ Enzen-Hobbensen – Foto: Sabine Christel

Zu einem perfekten Konzert fehlen dann nur noch die Zuhörer, die diesem Ereignis mit Genuss folgen und das Talent und die Spielfreude würdigen und anerkennen. Und wenn Sie sehen, wie schnell sich die Konzertkarten verkaufen, und dass man im Publikum immer wieder auf Gäste trifft, die bereits mehrfach dabei waren und sich schon auf das nächste Konzert freuen, ohne überhaupt zu wissen, was dann gespielt wird, dann haben Sie eine Vorstellung davon, warum jeder der Künstler für sich so beliebt ist.

Nachdem der Jugendchor sich musikalisch etwas nach Schweden orientiert hat und unter anderem mit einem „Abba“ Medley für Glücksmomente sorgte, gab es dieses Mal eine Auswahl der schönsten Promsongs.

Den Anfang machte jedoch Pastor Rainer Diekmann, der alle ganz herzlich zum „2. Schaumburger Proms Konzert“ begrüßte, das unter dem Thema „Frühlingsstimmen“ stattfand und bedankte sich dafür, dass dieses Konzert in der Stadtkirche Bückeburg vorgetragen wird. Er beendete seine Rede mit den Worten: „Das wird ein Ohrenschmaus“ und damit sollte er Recht behalten.

Pastor Diekmann – Foto: Sabine Christel

Doch bevor das Konzert startete, brachte Roman Reckling noch eine kurze Erzählung mit ein, obwohl er, wie er selbst sagte, eigentlich ein Fan davon ist, wenn das Konzert sofort beginnt. Daraufhin kündigte er noch das erste Lied „Canterbury Choral“ an, welches das Publikum in das Hochland Englands, in in eine kleine Kathedrale der Stadt Canterbury führen sollte. Dieses ruhige Stück mit seinen breiten Tönen wurde ursprünglich für eine Brass Band geschrieben, im Auftrag von Robert Leveugle, dem Vorsitzenden der Brass Band, dem der Komponist angehört: Die Brass Band „Midden Brabant“. Unmittelbarer Anlass war die Besichtigung der wunderschönen Kathedrale der englischen Stadt Canterbury, in welcher über Jahrhunderte hinweg so viele gute Kompositionen erklungen sind. Später orchestrierte Jan Van der Roost das Stück neu für ein Symphonisches Blasorchester, wobei er die reichhaltige Klangfarbenpalette dieser Formation voll ausnutzte. Neben Solo-Abschnitten für verschiedene Instrumente gibt es einige massive Tutti-Passagen, die das Blasorchester wie ein riesiges Organ klingen lassen. Der ideale und fulminate Einstieg in ein Konzert, denn die Stadtkirche Bückeburg erfüllt die Voraussetzungen, um den Choral in seiner Schönheit wiedergeben zu können.

Im Anschluss daran begrüßte Reckling den Männerchor „Liederkranz“ Enzen-Hobbensen oder auch, wie er selbst sagte, „die Hauptgäste des heutigen Abends“ und hoffte, dass nun alle für diesen Nachmittag eingestimmt sind.

Der Chor sang „Hallelujah“ von Leonard Cohen, in einer deutschen Version. Für dieses Lied gibt es bereits zahlreiche Coverversionen, der ursprüngliche Text des Liedes beginnt mit Versverweisen auf König David aus dem alten Testament bis hin zum Tetragrammaton des Judentums. Der Version von Leonard Cohen fehlen die Bibelverweise, stattdessen beschreibt das Lied die Beziehung zwischen dem Sänger und einer Geliebten. Einzig die letzte Strophe wurde leicht verändert übernommen. Hier wurde nun die Melodie mit einem deutschen Text vorgetragen:

„Die Zeit vergeht, sie bleibt nicht steh´n, Jahre kommen, Jahre geh´n,
was bleibt, das ist die Sehnsucht nach der Liebe.
Liebe ist Geborgenheit, ein Leben ohne Einsamkeit,
Gefühle der Wärme und des Friedens.
Hallelujah, Hallelujah, Hallelujah, Halle-luuuuuujah!

Verwende einen Tropfen Zeit für Nächstenliebe, Menschlichkeit,
du wirst schon seh´n das Leben kann so schön sein.
Die Liebe, die du weiterschenkst, die Zeit, die du an jemand denkst,
das alles sind Momente, die befrei´n.
Hallelujah, Hallelujah, Hallelujah, Halle-luuuuuujah!

Halleluja – Deutsche Version

Und als der Chor sich zum Refrain in seiner ganzen stimmlich herausragenden Kraft präsentierte, sorgt er unter den Zuhörern für Ergriffenheit. Brillant vorgetragen gaben die Sänger dem Lied die emotionale Tiefe, die es ausmacht.

Foto: Sabine Christel

Und nun sollte, so Reckling, etwas kommen, was es beim BOK noch nie gegeben hatte. Zum ersten Mal würde das BOK gemeinsam mit der Orgel musizieren. Und zwar das Lied „I vow to thee my country“, welches seinen Ursprung in der „Jupiter-Hymne“, einem Frühlingslied, hatte, was angesichts des Themas des Konzerts und den ersten Sonnenstrahlen, die sich durch das Kirchenfenster gewagt hatten, sehr passend erschien. Manfred Neumann hatte die Idee, anstelle des Chores die Orgel einzubringen und überraschte Roman Reckling damit. Das ganze Konzert jedoch war sowohl für Orchester als auch Chor zwar von der Akustik her wunderbar, jedoch aufgrund der räumlichen Situation nicht immer einfach umzusetzen, fehlte doch oftmals der Blick auf den Dirigenten, wie im Fall vom Männerchor, bei dem das Klavier nicht direkt vor, sondern seitlich zum Chor stand, so dass das Dirigieren wirklich eine Herausforderung war. Das Zusammenspiel vom Orchester einerseits und Manfred Neumann sozusagen „unsichtbar“ oben im Kirchenschiff an der Orgel war die Steigerung davon.

Reckling scherzte deshalb, dass man schon überlegt hatte, sich während des Konzerts einfach per „Face Time“ über zwei Mobiltelefone zu verständigen, da das Zusammenspiel mit der Orgel ein echter „Blindflug“ gewesen ist. Man habe sich dann aber gedacht „das brauchte man früher nicht, das braucht man heute nicht“. Und es funktionierte hervorragend!

Blick von oben – Foto: Sabine Christel

Dem Gedicht von Sir Cecil Spring-Rice, das Anfang 1918 seine heutige Form erhielt, gab Gustav Holst 1921 eine Melodie, die er dem Jupiter-Satz seiner Suite „Die Planeten“ entlehnt hatte.

Hier eine Version, damit Sie ein Gefühl für die Melodie bekommen: Youtube

I vow to thee, my country, all earthly things above,
Entire and whole and perfect, the service of my love,
The love that asks no question, the love that stands the test,
That lays upon the altar the dearest and the best.
The love that never falters, the love that pays the price,
The love that makes undaunted the final sacrifice.

Ich gelobe dir, mein Land, über alle irdischen Dinge,
Vollständig und ganz und perfekt, den Dienst meiner Liebe,
der Liebe, die keine Fragen stellt, der Liebe, die die Prüfung besteht,
Die auf den Altar das Liebste und das Beste legt.
Der Liebe, die niemals wankt, der Liebe, die den Preis bezahlt,
Der Liebe, die unerschrocken das letzte Opfer gibt.

Wikipedia

Eine erste Version des Gedichtes entstand 1912 unter dem Titel „Urbs Dei“, als Spring-Rice britischer Botschafter in Schweden war. Der Dichter hört den Ruf des Vaterlandes von jenseits der See. Das traditionelle Bild der „Britannia“ als gerüstete weibliche Allegorie wird aufgerufen. Der Tod auf dem Schlachtfeld und die Opferbereitschaft des Dichters sind die abschließenden Themen. Das Gedicht wurde dem Komponisten Vaughan Williams mit der Bitte um eine Vertonung gegeben, dieser reichte es jedoch an Gustav Holst weiter. Ein sehr schönes Lied, welches die Liebe zu Britannien in jeder Note spüren lässt.

Die „First Suite in Eb for Military Band“ (Op. 28/1)“ von Gustav Holst entstand im Jahr 1909. Damit ist sie eines der ersten und auch wichtigsten Werke für die Besetzung des Blasorchesters. Das Stück ebnete durch den Bekanntheitgrad von Holst den Weg für die Entwicklung der konzertanten Blasmusik im 20. Jahrhundert. Die Suite besteht aus drei eng verwandten Sätzen, die allesamt auf den ersten drei Noten des ersten Satzes basieren. Holst selbst legte großen Wert darauf, dass die drei Sätze „attacca“, also ohne Pause direkt hintereinander gespielt werden. Denn die Sätze gehören zusammen und bilden eine Einheit. I. Chaconne. II. Intermezzo und III. March. Das BOK spielte den III. Satz und dieses schöne Stück stellen wir Ihnen hier vor: Youtube.

Foto: Sabine Christel

Danach folgte der Chor mit dem Stück „Rock my Soul“ in der Bearbeitung von Peter Brettner.

Foto: Sabine Christel

Wie so oft, habe es auch vor diesem Konzert Wünsche gegeben, so Reckling, und so hatte sich die zauberhafte Charlotte Hagen gewünscht, das Lied „Weit über’s Meer“ mit dem Männerchor zu singen, da sie bereits einige YouTube-Videos dazu gesehen habe, die ihr sehr gut gefielen. Damit gab es eine weitere Premiere an diesem Nachmittag, denn Charlotte hatte noch nie zuvor mit einem Männerchor gemeinsam gesungen. Sie selbst sagte nach dem Konzert, wie sehr sie dieses Zusammenspiel mit dem Chor berührt habe, es sei ein „Gänsehautmoment“ gewesen.

Als Zuhörer war man emotional so gefangen, dass viele in der Kirche mit den Tränen kämpfen mussten. Stellen Sie sich die zarte und doch vollklingende Stimme von Charlotte Hagen vor, wie sie die ersten Zeilen singt, dann musikalisch vom volltönenden Männerchor „umarmt“ wird, so dass Melodie und Text eine Einheit bilden, die einzigartig ist. So wie mir, erging es vielen. Man saß da und war tatsächlich so berührt, dass die Tränen der Schönheit des Moments galten. Es schien, als ob Chor und Sängerin in diesem Augeblick über sich hinausgewachsen sind. Und diesen Eindruck hatten im Übrigen auch die Musiker des BOK, die mit dem Rücken zum Chor saßen und einhellig sagten: „Charlotte hat uns mit ihrem derart gefühlvollen Gesang überrascht.“ Ein großes Kompliment an dieses Arrangement!

Roman Reckling kündigte dann endlich das erste gemeinsame Stück des BOK mit dem Männerchor an, die zusammen das Lied „Land of Hope and Glory“ präsentierten. „Pomp and Circumstance“ – Land of Hope and Glory, ist eine der Nationalhymnen Englands und wird hauptsächlich bei Sportereignissen gespielt.

Das Bok von oben – Foto: Sabine Christel

Land of hope and glory, mother of the free
How shall we extol thee, who are born of thee?
Wider still and wider shall thy bounds be set
God, who made thee mighty, make thee mightier yet
God, who made thee mighty, make thee mightier yet

Text – Land of Hope and Glory

Tatsächlich verbindet man als Zuhörer dieses Stück mit den Promenadenkonzerten, wo es oft als letztes Stück gespielt wird und es ist wirklich wie eine „Erkennungsmelodie“ für Britannien.

Reckling äußerte danach, dass er hoffe, dass das kleine Stückchen Musik eine Brücke hinüber bauen mag, denn dazu sei Musik eben auch da, um Brücken zu bauen.

(Vielleicht ein kleiner Stups in Richtung „Brexit“, wenn ein „bockiges“ Land alles hinwerfen will und dann nicht sicher ist, ob Aufheben oder Liegenlassen die bessere Idee ist, Anm. d. Red.)

Im Anschluss daran erklang ein Stück, welches den Fans des BOK vom „1. Schaumburger Proms Konzert“ (lesen Sie dazu auch HIER) bekannt vorkommen müsste: „Nessaja“ (Ich wollte nie erwachsen sein…), aus dem Film Tabaluga, gesungen von Charlotte, begleitet vom BOK. Dieses Lied erscheint schon ein wenig wie die eigene „Hymne“ des Blasorchesters und Charlotte Hagen. Und die Begeisterung der Besucher zeigt immer wieder, dass es auch vom Publikum gewünscht wird.

Foto: Sabine Christel

„Wir sind nicht allein“ – Dieser deutsche Titel einer Komposition von Otto Groll nach dem Original „You’ll Never Walk Alone“, das im Jahr 1945 von Richard Rodgers für das Broadway-Musical Carousel komponiert wurde, wird von der Melodie her sicherlich den Fußballfans unter Ihnen bekannt vorkommen.
Zum Beispiel wird vor jedem Spiel des FC Liverpool im Stadion an der Anfield Road dieses Lied gesungen. Es handelt von einem Sturm und der Dunkelheit, durch die man gehen muss. „You’ll never walk alone“ ist in diesem Fall allerdings mehr als ein Fan-Gesang. Es ist Teil der Identität des Vereins. Seit der Katastrophe von Hillsborough, bei der 96 Fans ums Leben kamen, trägt jeder Spieler und jeder Fan die Zeile über dem Herzen, denn der Satz ist Teil des Liverpooler Vereinswappens. Sie erinnern sich zudem vielleicht an die Trauerfeier von Hannover 96 Spieler Robert Enke, dem zu Ehren auch dieses Lied gespielt wurde.

„Oh happy Day“- Charlotte Hagen zusammen mit dem Männerchor, animierte danach das begeisterte Publikum zum Mitklatschen. Es beruht, wie alle Gospelsongs, auf Inhalte im alten und neuen Testament. Wer allerdings das Lied geschrieben hat, ist umstritten, es beruht zumindest auf eine von Johann Anastasius Freylinghausen um 1704 komponierte Fassung, die in seinem Gesangbuch enthalten war. Der Refrain jedoch wird auf Edward Francis Rimbault zurückgeführt, der das Lied im Jahr 1854 neu verfasst hat.

Mit dem Stück „Give us Peace“ endete das „2. Schaumburger Proms Konzert“ auch langsam, denn wie Reckling sagte, versuche er ein Konzert immer so zu beenden, dass man keine Schmerzen beim Sitzen hat und am nächsten Tag deshalb nicht zum Chiropraktiker muss.

Zum Schluss bedankte sich Reckling zuerst bei Charlotte, die er gleichzeitig in die Babypause verabschiedete, welcher er eine Champagnerflasche überreichte, die aber wohl fürs erste im Regal stehen wird. Danach dankte er noch Manfred Neumann samt Chor und hoffte auf ein baldiges Wiedersehen. Zuletzt galt sein Dank noch dem Mann, der alles im Hintergrund organisiert hatte, beim Küster der Stadtkirche zu Bückeburg.

Foto: Sabine Christel

Doch ehe es noch eine Zugabe gab, bedankte sich nunmehr Frank Konczak im Namen des gesamten BOK – und bestimmt auch im Namen des Männerchores und des Publikums – bei Roman Reckling, für sein Engagement und die gute Arbeit, worauf heftiger Beifall die Bestätigung war.

Dann folgte als Zugabe die beliebte Dudelsackmelodie der „Highland Cathedral.“ Zum Abschluss unseres Berichts stellen wir Ihnen zum besseren Verständnis eine Version dieses Stücks vor, welches in der Arena auf Schalke gespielt wurde. Youtube

Ein sehr gut besuchtes Konzert in der Stadtkirche, welches brillierte durch ein – wie immer – spielfreudiges und auf hohem Niveau ablieferndes Blasorchester Krainhagen, eine zauberhafte Sängerin, die mit ihrer Stimme die Zuhörer berührte, sowie eines Chores, der vom ersten Ton an die Zuhörer begeisterte. Während draußen vor den Kirchenfenstern nur ab und zu sich Sonnenstrahlen zeigten, zog zumindest in der Kirche musikalisch der Frühling ein, brachte Grüße aus Britannien und sorgte für einen gefühlvollen Abschluss eines Wochenendes.

Foto: Sabine Christel

Weitere Informationen zum Blasorchester Krainhagen finden Sie auf der HOMEPAGE.

Den Männerchor „Liederkranz“ mit allen Infos finden Sie HIER

Und auch wir von Scarlett-Magazin wünschen Charlotte Hagen für die neue aufgegende Zeit alles Gute!

Menü schließen